Newsarchiv

22.02.2012Biosphärenreservat Rhön Fuchswoche im hessischen Biosphärenreservat

Georg Sauer, Ranger der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Rhön, hatte alle Jäger des Birkwildhegerings zur siebten Fuchsjagd eingeladen. In der Zeit vom 06. - 12. Februar sollten alle geladenen Jäger den „Rotröcken" mit Jagdarten wie Baujagd, Fallenjagd, Ansitzjagd am Luderplatz sowie Lockjagd nachstellen. Im Moment versuchen der hessische und bayerische Teil des Biosphärenreservates Rhön im Rahmen des so genannten Notfallplans mit allen Kräften dem Aussterben der letzten Birkhühner vorzubeugen.

22.02.2012Biosphärenreservat Rhön Preise des Rhönschaf-Quiz wurden an Gewinner übergeben!

Anlässlich der Rhönschaf-Ausstellung des UNESCO Biosphärenreservates Rhön wurde von November 2011 bis Januar 2012 ein Quiz rund um das Rhönschaf veranstaltet.
Die Besucher der Ausstellung mussten Quizfragen zur Geschichte des Rhönschafes, zum Aussehen der Tiere, u.v.m. beantworten. Unter den Teilnehmern mit den richtigen Antworten wurden nun die Gewinne verlost und zur Übergabe in das Groenhoff-Haus auf die Wasserkuppe eingeladen.

06.05.2012Biosphärenreservat Rhön Vielfalt erhalten – Alte Haustierrassen im Visier

Projekt der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)

Welche alten und gefährdeten Nutztierrassen gibt es bereits in der Rhön?

Können Produkte von alten und gefährdeten Nutztierrassen mit einem Mehrwert vermarktet werden? Wo können sie eingesetzt werden? Und sind diese Rassen vielleicht für Touristen von besonderem Interesse? Diese und andere Fragen will die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) im Rahmen ihres neuen Projekts „Tiergenetische Ressourcen in Biosphärenreservaten in Deutschland“ klären.

16.02.2012Biosphärenreservat Rhön Rhönwinter: Zeit für Naturbeobachtungen

Nachdem der Oktober und November 2011 mit wochenlangem Inversionswetter sehr mild und trocken war, kam im ebenfalls relativ milden Dezember viel Niederschlag - sogar mehr als das langjährige Mittel - in Form von Regen nieder.

10.02.2012Biosphärenreservat Rhön Birkwild im Moor

Seit Jahren überwintern erstmals wieder Birkhähne im Roten Moor. Dies teilt der Birkhuhnbeauftragte und Ranger des Biosphärenreservats, Georg Sauer, mit. Die Tiere nutzen die Knospen der Karpatenbirken und deren Schutz, um die kalte Jahreszeit zu überstehen.
Es handelt sich um besenderte Tiere, welche im Rahmen eines gemeinsamen, länderübergreifenden Monitoring von bayerischen und hessischen Birkhuhnschützern beobachtet werden.
Speziell in Hessen ist man sehr erfreut darüber, dass die scheuen und überaus bedrohten Tiere den Weg in das Rote Moor zurückgefunden haben und damit erstmals wieder ein Nachweis des Birkhuhnes in Hessen möglich wurde.

10.02.2012Biosphärenreservat Rhön Experten diskutierten das Vernetzungsprojekt der Deutschen Großschutzgebiete

Von 2010 bis 2013 finanziert das Bundesamt für Naturschutz ein Vernetzungsprojekt der so genannten Nationalen Naturlandschaften über den Dachverband EUROPARC Deutschland. Ziel des Projektes ist es, eine bessere Zusammenarbeit der Schutzgebiete in den verschiedenen Handlungsfeldern wie Biotop-, Arten-, Landschaftsschutz, Umweltbildung, Regionalentwicklung und naturverträglicher Tourismus zu etablieren. Die Rhön beteiligt sich länderübergreifend mit den drei Verwaltungsstellen des Biosphärenreservates in Hessen, Bayern und Thüringen sowie mit den beiden Naturparkverwaltungen Hessische und Bayerische Rhön.

09.02.2012Biosphärenreservat Rhön Lebendige Dörfer trotzen demografischem Wandel

Dörfer, die ein aktives soziales und kulturelles Leben aufweisen und in denen es ein starkes Gemeinschaftsgefühl gibt, haben deutlich bessere Chancen, dem demografischen Wandel zu begegnen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Zukunftsfähigkeit von Dörfern.

08.02.2012Biosphärenreservat Rhön Nicola Beer (FDP) besucht Wasserkuppe

Zu einem einstündigen Informationsaustausch trafen sich die Hessische Staatssekretärin für Europaangelegenheiten, Nicola Beer (FDP) Landrat Bernd Woide, der FDP-Bürgermeisterkandidat Peter Wolff sowie Mario Klotsche, Fraktionsvorsitzender der FDP im Fuldaer Kreistag beim Biosphärenreservat Rhön auf der Wasserkuppe. Weitere Teilnehmer waren Torsten Raab und Martin Kremer von der Hessischen Verwaltungsstelle sowie Dr. Hubert Beier, Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V., und Bürgermeister Helfrich, Poppenhausen.

07.02.2012Biosphärenreservat Rhön VDN-Positionspapier "Energiewende im Einklang mit Natur und Landschaft"

Torsten Raab, Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats und Geschäftsführer des Naturparks Hessische Rhön weist auf die besondere Bedeutung der Rhön als einzigartigen und sensiblen Natur- und Landschaftsraum hin. Das Positionspapier der Dachorganisation der Naturparke ist ein sinnvoller Beitrag in der Debatte rund um erneuerbare Energien.

06.02.2012Biosphärenreservat Rhön VNLR blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück

WASSERKUPPE. Der 1. Vorsitzende, Dr. Hubert Beier und der Geschäftsführer, Martin Kremer, zogen nun Bilanz. Herausragend entwickelte sich in 2011 das Projekt „Mobile Käserei". Seit einem Jahr wird in regelmäßigen Abständen in der Rhön Bergkäse und Weichkäse produziert, welcher einen sehr guten Absatz findet. Sechs Landwirte beteiligen sich bisher an diesem Projekt und haben sich für ihre Betriebe ein zusätzliches Standbein erarbeitet.

06.02.2012Biosphärenreservat Rhön Edelkrebs-Ausstellung im Groenhoff-Haus

Die Hessische Verwaltungsstelle Biosphärenreservat Rhön präsentiert im Februar die Ausstellung „Wiederansiedlung des Deutschen Edelkrebses in der Rhön". Auf Info-Tafeln wird das seit dem Jahr 2000 laufende Krebsprojekt vorgestellt, welches inzwischen zu einer erfolgreichen Wiederbesiedlung der längst in den Rhöner Bächen ausgestorbenen Art führte. Der Edelkrebs ist mittlerweile wieder in zehn heimischen Bachläufen anzutreffen und vermehrt sich auch wieder natürlich. Daher konnten in 2011 die jährlichen Besatzmaßnahmen eingestellt werden. Gleichwohl wird das Projekt im Rahmen eines Monitoring weitergeführt und überwacht. Es gilt als eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte im aquatischen Lebensraum in Nordhessen.

27.01.2012Biosphärenreservat Rhön Willkommen Wolf

Sonderausstellung im Infozentrum „Haus der Langen Rhön", Oberelsbach

OBERELSBACH. Warum sind Wölfe wichtig für das Ökosystem? Was kennzeichnet sie und wie können Mensch und Wolf konfliktfrei miteinander leben? Wie unterscheiden sich Spuren von Wolf und Hund? Diese und andere Fragen  beantwortet die Ausstellung des Naturschutzbundes (NABU) „Willkommen Wolf", die vom 25. Januar bis zum 05. März im Infozentrum „Haus der Langen Rhön" in Oberelsbach zu sehen ist.

26.01.2012Biosphärenreservat Rhön Mopsfledermaus im Milseburgtunnel

RHÖN. Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz kontrolliert Winterquartiere im Landkreis  Windkraftanlagen könnten zum Problem werden

In enger Zusammenarbeit mit der hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön und der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Fulda wird im Winterhalbjahr das Monitoring der Fledermaus-Winterquartiere fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen auch dieses Mal der Milseburgtunnel und die Bergwerksstollen, Felsen- und Gewölbekeller in der zentralen Rhön.

 

24.01.2012Biosphärenreservat Rhön Neues Veranstaltungs-programm 2012 des Biosphärenreservats Rhön

Im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe wurde das neue Veranstaltungsprogramm 2012 des Biosphärenreservates Rhön von Torsten Raab, Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle und Martin Kremer, Geschäftsführer des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön e.V. vorgestellt.

24.01.2012Biosphärenreservat Rhön Startschuss für „Blue Skies Award 2012“

EUROPARC Deutschland e. V. und die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate rufen zum Klimaschutzwettbewerb für Schulen und Jugendgruppen auf. Der „Blue Skies Award 2012" wendet sich an Jugendliche, die sich aktiv mit Fragen und Lösungen zum Klimaschutz befassen und in oder in der Nähe eines deutschen Biosphärenreservates leben. Gesucht werden konkrete Projekte mit guten Ideen, die z. Bsp. Themen wie Energiesparen, Mobilität, Konsumverhalten oder Schutz von Tier- und Pflanzenarten aufgreifen.

18.01.2012Biosphärenreservat Rhön Gehölzreduktion am Wachtküppel

Der Wachtküppel ist mit 705 Metern Höhe ein markanter Rhönberg in der Gemarkung Gersfeld-Maiersbach. Er ist zum größten Teil Eigentum des Landkreises Fulda und als Naturdenkmal ausgewiesen. Der Gipfel des Berges, auf dem ein Kreuz thront, ist ein Schlot aus Trachytbasalt, dessen Gestein eisenhaltig und magnetisch ist. Er wird vom Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie in Wiesbaden in der Geotopliste des Landes Hessen als besonderes geologisches Objekt aufgeführt.

13.01.2012Biosphärenreservat Rhön Rhönschaf- und Schäfereiausstellung

Bis Ende Januar zeigt das Biosphärenreservat im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe noch die Rhönschaf- und Schäfereiausstellung. Die Ausstellung umfasst eine Reihe von Text-Bild-Tafeln mit Informationen über die Schafhaltung in der Rhön. Die deutschen Schafrassen werden ebenso vorgestellt wie verschiedene Formen der Haltung. Auch auf christliche Motive wie Christus als der gute Hirte, der Hl. Wendelinus und die Weihnachtskrippe mit den Hirten finden Erwähnung. Ergänzt wird dieser Ausstellungsteil durch eine separate Rhönschafausstellung, welche insbesondere einige der Leistungsträger der Rhön in Bezug auf das Rhönschaf vorstellt.

16.12.2011Biosphärenreservat Rhön Querfeldein ist voll daneben!

RHÖN: Die Hessische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön appelliert rechtzeitig zu Beginn der Wintersportsaison an alle Skilangläufer, Schneeschuhwanderer und Wanderer, die Loipen und Wanderwege bitte nicht zu verlassen. Sobald sich im Winter eine geschlossene Schneedecke gebildet hat, beginnt für viele Wildtiere in der Rhön die härteste Zeit des Jahres. Für zahlreiche Säugetiere und Vögel wird es sehr schwer, noch an ausreichend Nahrung zu gelangen.

12.12.2011Biosphärenreservat Rhön Wird Stadtwald Gersfeld Kernzone?

GERSFELD.Um das Kernzonendefizit in der hessischen Rhön zu reduzieren, hat das Land Hessen von der Stadt Gersfeld rund 140 ha Stadtwald angepachtet, welcher als Naturschutzgebiet und Kernzone dauerhaft ausgewiesen werden soll. Vertreter des Umweltministeriums, des Regierungspräsidiums, Hessen-Forst und des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön haben die Flächen nun im Rahmen einer Begehung in Augenschein genommen. Die Flächen bestehen überwiegend aus 50- bis 100jähringen Fichtenbeständen sowie kleineren Laubwaldanteilen im Bereich des Moorwasser.

12.12.2011Biosphärenreservat Rhön Funkstrahlen: Gefahr für Mensch und Natur

RHÖN. Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön hatte die Bamberger Allgemeinmedizinerin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam zu einem Vortrag nach Dipperz eingeladen. Die Ärztin befasst sich seit vielen Jahren mit gesundheitlichen Störungen durch Funkstrahlen. Nach eigenen Aussagen hat sie inzwischen über 2000 Patienten behandelt, deren gesundheitlichen Störungen sich auf elektromagnetische Strahlung zurückführen ließen.

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