Newsarchiv

07.03.2013Biosphärenreservat Rhön Den Tieren im Winter auf der Spur - Sternwanderung des Biosphärenreservats Rhön

RHÖN. Schon seit zehn Jahren lädt das Biosphärenreservat Rhön zu einer länderübergreifenden Sternwanderung ein. Früher war das die so genannte „Nikolauswanderung“; heute greift sie ein ganz bestimmtes Thema auf, mit dem sich die Kinder aus der bayerischen, hessischen und thüringischen Rhön an diesem Tag beschäftigen.

07.03.2013Biosphärenreservat Rhön Entbuschung zugunsten der Artenvielfalt „Battensteiner Hute“ erhält ursprüngliches Aussehen

HILDERS. Die „Battensteiner Hute“ bei Hilders zählt zu einem der großflächigsten Naturdenkmale im Landkreis Fulda. Um ihren ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, wurde eine rund zehn Hektar große gemeindeeigene Fläche in einer gemeinsamen Aktion von Biosphärenreservat Rhön, der Marktgemeinde Hilders und dem Naturschutzbund (NABU) Hilders entbuscht.

07.03.2013Biosphärenreservat Rhön Rhöner Käse bringt Landwirten Gewinn - acht Betriebe beteiligen sich an der „mobilen Käserei“

RHÖN. Schon seit 2011 ist im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön ein „Käsemobil“ unterwegs, dass es Milchbauern ohne Käserei ermöglicht, eigenen Käse herstellen zu lassen. Die Bauern können die Käserei anfordern und mit den entsprechenden Gerätschaften ihre Milch zu echtem Rhöner Käse verarbeiten.

05.03.2013Biosphärenreservat Rhön Seminar „Genossenschaften gründen – Schritt für Schritt“

von li. n. re.: Bernhard Brauner, Frank Gollbach, Astrid Schäfer und Jürgen Hahn

Das Biosphärenreservat Rhön hatte in Rahmen der Veranstaltungsreihe des Energienetzwerkes Rhön zu einem Intensivseminar eingeladen, das sich mit den formalen Schritten zur Gründung von Genossenschaften befasste.

28.02.2013Biosphärenreservat Rhön Rhönverein beschließt Förderprojekte

In seiner letzten Vorstandssitzung hat der Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V., der Förder- und Trägerverein für das Biosphärenreservat in der hessischen Rhön, den Weg freigemacht für Gesamtinvestitionen in einem Volumen von 2,6 Millionen Euro.

19.02.2013Biosphärenreservat Rhön Mit vielen Kontakten zurück in die Rhön

Stets gut besucht: der Stand der Dachmarke Rhön

Dachmarke Rhön zieht positive Bilanz über Beteiligung an der BioFach

RHÖN / NÜRNBERG. Vier Tage lang hatte sich die Dachmarke Rhön auf der BioFach 2013 in Nürnberg präsentiert und dort für ihre Bio-Produkte aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön geworben. „Die Weltleitmesse für Bioprodukte hat uns bewiesen, dass die Verbindung Bio und regional ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist“, schätzt die stellvertretende Geschäftsführerin der Dachmarke Rhön GmbH, Hannelore Rundell, ein.

19.02.2013Biosphärenreservat Rhön „Klimafreundlicher Tourismus als Herausforderung für Nationale Naturland-schaften“

RHÖN. Über dieses Thema referierte am Freitag, 01.02.2013 Johanna Gärtner im Von-Steinrück-Haus in Poppenhausen. Johanna Gärtner studierte Ökosystemmanagement an der Universität Göttingen. Im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit mit dem Titel „Klimafreundlicher Tourismus als Herausforderung für Nationale Naturlandschaften: Potentiale und Hindernisse am Beispiel von höher klassifizierten Betrieben im Biosphärenreservat Rhön“ beschäftigte sich die ehemalige Praktikantin des Biosphärenreservates (BR) intensiv mit diesem Thema.

06.02.2013Biosphärenreservat Rhön Veranstaltungs-programm 2013 und „Freizeitangebot für Jung und Alt“ des Biosphärenreservats Rhön

RHÖN. Im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe wurden das neue Veranstaltungsprogramm für 2013 und die Broschüre „Freizeitangebot für Jung und Alt“ des Biosphärenreservats Rhön von Torsten Raab, Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle und Martin Kremer, Geschäftsführer des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön e.V. sowie den beteiligten Mitarbeitern vorgestellt.

06.02.2013Biosphärenreservat Rhön Ablehnung der B87n als Chance für ein neues Verkehrskonzept Rhön

Die Hessische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön hat die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. „Wir begrüßen die Tatsache, dass endlich von offizieller Seite eine Entscheidung gefallen ist, mit der wir aus Sicht des Biosphärenreservates und nachvollziehbaren Gründen des Natur- und Artenschutzes gut leben können“, sagt der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle Torsten Raab.

04.02.2013Biosphärenreservat Rhön Mehr als 40 alte und gefährdete Nutztierrassen in „Noah’s Rhön-Arche"

Projektabschluss, aber die Image-Arbeit geht weiter

RHÖN. Alte Nutztierrassen und Biosphärenreservate der UNESCO – eine Selbstverständlichkeit oder eher von Seltenheitswert? Für Tierhalter wie Ludwig Weber aus dem bayerischen Unterleichtersbach zum Beispiel gehört das Rote Höhenvieh seit über 20 Jahren zu den festen Standbeinen seines Demeter-Biobetriebes. Allerdings gilt auch das Rote Höhenvieh als eine gefährdete Rasse.

30.01.2013Biosphärenreservat Rhön Veranstaltung „Unabhängiger vom Energieversorger mit Stromspeicherung“

Das Biosphärenreservat Rhön lädt im Rahmen der Veranstaltungen des Energienetzwerkes Rhön zu dieser Vortragsveranstaltung am 19. Februar 2013 ein.

29.01.2013Biosphärenreservat Rhön Bierbrand reift zum 4. „Rhöner Gradierbrand“

Kai-Uwe Rübiger, der technische Leiter des Keltenbades, befüllt hier das Eichenfass mit dem Brand.                                                                 Foto: Carsten Kallenbach

BAD SALZUNGEN / RHÖN. Zum 4. Mal wurde jetzt ein Fass mit einem „Rhöner Gradierbrand“ der Dachmarke Rhön befüllt. In der salzhaltigen Luft des Gradierwerkes Bad Salzungen reift für ein Jahr lang ein Bierbrand und soll sich so zu einem unverwechselbaren Qualitätsprodukt entwickeln.

24.01.2013Biosphärenreservat Rhön Ferienpraktikum beim Handwerk

Unter dem Titel „Handwerkersommer 2013“ möchten das Regionalforum Fulda-Südwest, der Verein Natur- und Lebensraum Rhön und die Kreishandwerkerschaft Fulda gemeinsam Ferienpraktika bei regionalen Handwerksbetrieben organisieren und anbieten.

08.01.2013Biosphärenreservat Rhön Bundesgerichthofurteil - Waldbesitzer haftet nicht - Kein Anspruch auf Schadenersatz

Wird eine Person während einer Wanderung durch einen herabstürzenden Ast verletzt, hat sie keinen Anspruch auf Schadenersatz. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 2. Oktober 2012 entschieden (Az.: VI ZR 311/11). Der Klägerin war im Juli 2006 bei leichtem Wind auf einem Forstwirtschaftsweg der Ast einer rund fünf Meter neben dem Weg stehenden Eiche auf den Hinterkopf gefallen. Als Folge erlitt die Frau eine schwere Hirnschädigung.

23.12.2012Biosphärenreservat Rhön Seltene Fledermäuse im Milseburgtunnel

Eine Wasserfledermaus in einer Wandspalte im Milseburgtunnel (Foto: Stefan Zaenker)

RHÖN. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen wurden wie schon in den vergangenen Jahren der Milseburgtunnel und die umliegenden Felsenkeller und Bergwerksstollen hinsichtlich ihrer Fledermausvorkommen untersucht.

21.12.2012Biosphärenreservat Rhön Bergbauernprogramm inakzeptabel gekürzt

WASSERKUPPE. In der letzten Sitzung des Fachforums Naturschutz und Kulturlandschaft des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön wurden die aktuellen Auszahlungen der Ausgleichszulage(AGZ) bzw. des so genannten Bergbauernprogramms massiv kritisiert. Aufgrund drastischer Kürzungen in den vergangenen beiden Jahren sehen sich insbesondere die extensiv wirtschaftenden landwirtschaftlichen Betriebe in den Hochlagen der Rhön, die sich in den vergangenen Jahren auf Mutterkuhhaltung und extensive Grünlandbewirtschaftung spezialisiert haben, in ihrer Existenz bedroht. Damit werden auch die Zielsetzungen des Biosphärenreservats massiv in Frage gestellt.

18.12.2012Biosphärenreservat Rhön Auf der Suche nach dem perfekten Genuss

Mariola Golaszewski vom Restaurant & Hotel „Peterchens Mondfahrt“ auf der Wasserkuppe erklärte fachgerecht und informativ jeden einzelnen Gang des von Chefkoch Andreas Rau  zubereiteten Menüs aus regionalen Produkten.

Über die Ästhetik beim Essen und die Erwartungen des anspruchsvollen Gastes

RHÖN. Essen und Trinken bedeutet in der Gastronomie nicht nur satt zu werden und den Durst zu löschen. Es gehört vielmehr dazu: ein Gericht muss auch gut aussehen; es muss Appetit auf „mehr“ machen; ja, regelrecht eine Geschichte erzählen. Und auch an die Speisekarte knüpft der anspruchsvolle Gast ganz bestimmte Erwartungen. Aus ihr will er nämlich etwas über die Produkte erfahren und über die Menschen, die diese Produkte erzeugen und verarbeiten. Nicht zuletzt muss er sich beim Essen wohlfühlen – er erwartet ein Ambiente des Gastraums, das zur Region und zur jeweiligen Speisekarte passt.

13.12.2012Biosphärenreservat Rhön Ein edles Produkt aus der Bad Salzunger Soleluft

Geschäftsführer der Kurgesellschaft Bad Salzungen Daniel Steffen, Brenner Adolf Keller aus Ramsthal, die stellv. Geschäftsführerin der Dachmarke Rhön Hannelore Rundell sowie die Geschäftsführerin der Rhönbrauerei Kaltennordheim Christel Reukauf (von links).  

Ein neuer „Rhöner Gradierbrand“, diesmal aus der Südthüringer Kurstadt

BAD SALZUNGEN. Gut neun Monate reifte an der Decke des Gradierhauses in Bad Salzungen ein Fass mit Dinkelbrand in der salzhaltigen Soleluft. Jetzt wurde es abgehängt und der Brand neu abgefüllt. Der Gradierbrand aus Bad Salzungen ist bereits der dritte Brand, der von der Kleinbrennerkooperation innerhalb der Dachmarke Rhön veredelt wurde.

01.12.2012Biosphärenreservat Rhön Schlagende Argumente für den Artenschutz

Fledermausexperten warnen vor mangelnder Berücksichtigung des Artenschutzes beim Windenergieausbau

Am 16. Februar 2012 sind etwa 50 Fledermausexperten und Fachgutachter aus dem gesamten Bundesgebiet in der Vogelschutzwarte in Frankfurt zusammengekommen, um Maßnahmen zum Schutz der von Windkraft massiv betroffenen Fledermäuse zu diskutieren und gemeinsame Empfehlungen zu entwickeln. Die Ergebnisse der Fachtagung haben die Fledermausexperten am heutigen Freitag in Frankfurt am Main vorgestellt.

29.11.2012Biosphärenreservat Rhön Rhöner Vertreter im Lungau

Eines der jüngsten Biosphärenreservat im Weltnetz der UNESCO ist der Biosphärenpark Lungau im Salzburger Land. Seit 2010 unterhält die Hessische Rhön Kontakte in den Lungau und konnte vor Ort Überzeugungsarbeit für eine Anerkennung als Biosphärenreservat leisten.

Unsere Sponsoren

Weitere Sponsoren