Newsarchiv

14.11.2012Biosphärenreservat Rhön Nicht nur trockene Informationen zum Rhöner Apfel - Neue Ausstellung im Groenhoff-Haus

Passend zum Ausstellungsthema bissen sie in echte Rhönäpfel: die Geschäftsführerin der Rhöner Apfelinitiative Astrid Schäfer, der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön Torsten Raab und der Vorsitzende der Rhöner Apfelinitiative, Jürgen Krenzer (von links).    Foto: Bernd Götte

WASSERKUPPE. Eine Ausstellung mit Biss präsentiert bis zum Ende des Jahres das Biosphärenreservat Rhön gemeinsam mit der Rhöner Apfelinitiative. Diese zeigt im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe nämlich nicht nur Rhöner „Apfel-Visionen“, sondern überall liegen auch Äpfel, die ausdrücklich zur Verkostung gedacht sind.

14.11.2012Biosphärenreservat Rhön Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre festgelegt Bundes-Junior-Ranger-AG tagte in der Rhön

Vertreter der Bundes-Junior-Ranger-Arbeitsgemeinschaft, der insgesamt  41Nationale Naturlandschaften in Deutschland angehören, trafen sich jetzt zu einer Tagung im Biosphärenreservat Rhön.          Foto: Carsten Kallenbach

RHÖN. Seit 2008 gibt es das bundesweite Junior-Ranger-Programm von EUROPARC Deutschland und WWF Deutschland in den Nationalen Naturlandschaften, zu denen die Biosphärenreservate sowie Natur- und Nationalparks gehören. Vertreter der Bundes-Junior-Ranger-Arbeitsgemeinschaft trafen sich jetzt im hessischen Seiferts, um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im letzten Jahr auszuwerten und das Arbeitsprogramm für 2013 und die nächsten Jahre festzulegen.

14.11.2012Biosphärenreservat Rhön Schneider kehrt ins Biosphärenreservat Rhön zurück - Erste Besatzmaßnahme in der Ulster

TANN / RHÖN. „Heute kann der Schneider in die Rhön zurückkehren“, sagte der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön, Torsten Raab, als jetzt 1 700 Fische dieser Art in der Nähe von Tann-Günthers in die Ulster eingesetzt wurden. Zuletzt wurde der Schneider 1985 in der Thüringer Rhön nachgewiesen – seitdem gilt er in der Region als ausgestorben.

09.11.2012Biosphärenreservat Rhön Wasserkraftexkursion entlang der Werra

Bild: Schlossmühle Reurieth

RHÖN. Erneut fand die traditionelle Wasserkraftexkursion des Biosphärenreservates Rhön und des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön statt. In diesem Jahr führte die Exkursion zu verschiedenen Mühlen und Wasserkraftanlagen entlang der Werra im Übergangsbereich zwischen Thüringer Wald und Rhön.

26.10.2012Biosphärenreservat Rhön „Wir nehmen viele Ideen von hier mit in unsere Region“

Einwöchiger Workshop der Partner-Biosphärenreservate Rhön und „Kruger to  Canyons“

RHÖN. Für eine Woche lang bereisten jetzt vier Vertreter des südafrikanischen  UNESCO-Biosphärenreservats „Kruger to Canyons“ ihr Partner-Biosphärenreservat, den bayerischen Teil der Rhön.
Der Bildungs- und Erfahrungsaustausch soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden – darüber waren sich alle Beteiligten einig.

26.10.2012Biosphärenreservat Rhön Praktikum für die Umwelt - Commerzbank sponsert Biosphärenreservat Rhön

Das wohl renommierteste Umweltsponsoring Deutschlands ist das seit 21 Jahren von der Commerzbank geförderte „Praktikum für die Umwelt“. Bundesweit werden rund 50 Praktikanten über insgesamt rund 200 Monate in über 20 Nationalen Naturlandschaften Deutschlands finanziert und unterstützt. Durch Vermittlung des Dachverbandes EUROPARC ist auch das Biosphärenreservat Rhön seit 1995 Nutznießer dieses außergewöhnlichen Umweltsponsorings.

26.10.2012Biosphärenreservat Rhön Nachtjäger – Fledermäuse in der Rhön.

WASSERKUPPE. 17 von 21 der in Hessen nachgewiesenen Fledermausarten kommen in der Rhön vor, allerdings sind zwei Arten bereits ausgestorben. Der Erhalt und die Ausweisung von Kernzonen sind damit besonders wichtig und steuern einem Aussterben der heimischen Fledermausarten entgegen.

24.10.2012Biosphärenreservat Rhön Überprüfung des Biosphärenreservats Rhön ist bereits in vollem Gange Bereisung MAB-Nationalkomitee

RHÖN. Im September 2013 wird das deutsche Nationalkomitee für das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ eine Empfehlung an die UNESCO in Paris geben und darin einschätzen, wo das Biosphärenreservat Rhön steht und wie dort die Zukunft gestaltet werden soll. Bis zum Ende der sogenannten Evaluierung, also der alle zehn Jahre wiederkehrenden Überprüfung der Biosphärenreservate, werden die Verwaltungsstellen, aber auch die zuständigen Länderministerien und die Kommunen noch viel zu tun haben. Viel Zeit dafür bleibt aber nicht mehr.

23.10.2012Biosphärenreservat Rhön „Melperts – ein Dorf mit Zukunft?!“

(v.l.n.r.) Hr. Kremer, Frau Koch und Hr. Dr. Gawora

WASSERKUPPE. Auf Einladung des Biosphärenreservates stellte Stefanie Koch im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe ihre Masterarbeit „Nachhaltige Dorfentwicklung: Zukunft – Identität – Tradition in nordhessischen Dörfern“ den örtlichen Bürgermeistern, Ortsvorstehern und Bürgern vor. Im Rahmen ihrer Arbeit hatte Koch die drei Dörfer Wagenfurth (Schwalm-Eder), Bringhausen (Waldeck-Frankenberg) und Melperts (Landkreis Fulda, Gemeinde Ehrenberg) bezüglich Zukunftsaussichten, Identität und Tradition analysiert.

23.10.2012Biosphärenreservat Rhön Seminarreihe startet in neue Saison

Wieder Angebote an Gastronomen im Rahmen der RhönSprudel-Genussakademie

RHÖN. Mit insgesamt sieben Seminaren startet die RhönSprudel-Genussakademie, eine Gemeinschaftsinitiative des MineralBrunnens RhönSprudel und der Dachmarke Rhön, in ihre neue Saison. Den Auftakt bildet am 25. Oktober von 9 bis 17 Uhr das Praxisseminar „Von der Armenküche zur Rhöner Kultküche“, das in der Hauswirtschaftsschule in Bischofsheim stattfindet.

 

17.10.2012Biosphärenreservat Rhön Junior-Ranger-Web: Online spielen – Offline Erleben!

EUROPARC Deutschland e.V. und BfN schicken Kinder und Jugendliche auf Online-Abenteuer durch die Nationalen Naturlandschaften

Berlin/Bonn. Die innovative elektronische Lern-Plattform „Junior-Ranger-Web“ von EUROPARC Deutschland e.V. ist ab sofort online unter www.junior-ranger.de erreichbar. Die Plattform, die Kinder auf eine erlebnis- und lehrreiche Reise durch die Nationalen Naturlandschaften der Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke mitnimmt, wurde vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Von der Rettung eines Seehundbabys an der Küste bis zum Erklimmen des Watzmanns in den Alpen warten bei Junior-Ranger-Web spannende Lernabenteuer zur biologischen Vielfalt, zur Bildung für nachhaltige Entwicklung und zu den deutschen Naturlandschaften.

17.10.2012Biosphärenreservat Rhön Naturparke als Partner in ländlichen Räumen

BONN. Eine Stärkung der Naturparke als Partner im ländlichen Raum sowie eine inhaltlich und strukturell bessere Koordination von LEADER mit der Arbeit der Naturparke, so lauten die Kernforderungen des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN) zur anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union für den Zeitraum bis 2020. Der VDN vertritt 96 der 104 Naturparke in Deutschland, die insgesamt ca. 27 % der Fläche Deutschlands einnehmen.

17.10.2012Biosphärenreservat Rhön Rhönschafprojekt kann 2000 Euro gewinnen

SILGES.Das Silgeser Projekt „Jedem Kind sein Rhönschaf“ hat die große Chance, bei einem Wettbewerb des Bundesamtes für Natur 2000 Euro zu gewinnen – aber nur, wenn möglichst viele online ihre Stimme abgeben.

12.10.2012Biosphärenreservat Rhön Zum Freiwilligendienst ins Partner-biosphärenreservat nach Südafrika!

Freiwillige aus der Rhön verbringt ein Auslandsjahr in Kruger to Canyons

Für begrenzte Zeit aus dem Alltagstrott aussteigen, sich neu orientieren und seine Grenzen kennenlernen, gutes Tun und dabei in eine andere Kultur eintauchen….. Es gibt viele gute Gründe für einen ehrenamtlichen Auslandsaufenthalt - und immer mehr junge Menschen tun es: nach dem Schulabschluss, nach der Ausbildung, bei einem Arbeitsstellenwechsel oder während einer beruflichen Auszeit.

11.10.2012Biosphärenreservat Rhön Windkraft im Biosphärenreservat

Auf Einladung der Rhönklub-Zweigvereine der Region Fulda informierte Martin Kremer, ehrenamtlicher Geschäftsführer des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön über die aktuellen Windkraftplanungen und die dazu erarbeitete Stellungnahme des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön. Kremer ging im Rahmen seiner Ausführungen insbesondere auf die 8 Punkte umfassende Vereinsforderung ein.

12.10.2012Biosphärenreservat Rhön Neue Broschüre und Informationstafeln zur Wildkatze in der Rhön vorgestellt

Seit dem 8. Oktober 2012 können Wildkatzen-Fans und solche, die es werden wollen, an drei Infostationen in der Nähe des beliebten Ausflugsziels Schweinfurter Haus viel Interessantes zur Wildkatze und zum Wildkatzen-Projekt von RhönNatur e.V., Zoologischer Gesellschaft und Allianz Umweltstiftung erfahren: An zwei Drehtafeln lassen sich die Unterschiede zwischen Haus- und Wildkatze entdecken und in einem wetterfesten Buch sind alle Ergebnisse des Projektes aufbereitet. Sogar die Stellen, an denen am Gangolfsberg Kätzinnen und Kuder nachgewiesen wurden, können dort in den Karten gefunden werden.

(Bild: Peter Wilde - Allianz Umweltstiftung, Rike Schade - RhönNatur e.V., Michael Brombacher - Zoologische Gesellschaft Frankfurt)

28.09.2012Biosphärenreservat Rhön Erneuerbare Energien: mit der Genossenschaft das Potenzial in der Gemeinde nutzen

POPPENHAUSEN: Die erneuerbaren Energien gelten als Antwort auf die Probleme des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Energieträger. Nicht zuletzt macht der Atomausstieg den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien unabdingbar. Grundsätzlich bietet die Neuausrichtung der Energieversorgung in Deutschland eine große Chance für die Entwicklung ländlicher Räume.

27.09.2012Biosphärenreservat Rhön „Biosphärenreservat Rhön – Ein gefragter Gesprächspartner“

RHÖN. Auch in 2013 besuchen zahlreiche Fachgruppen das Biosphärenreservat Rhön, um sich vor Ort über Regionalentwicklung, Naturschutz sowie Forschungs- und Bildungsarbeit zu informieren.

20.09.2012Biosphärenreservat Rhön Wieder gewählter Vorstand nimmt Arbeit auf

1. Vorsitzender Dr. Hubert Beier

Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön fungiert als Förder- und Trägerverein des Biosphärenreservates im hessischen Teil der Rhön. In zweijährigem Turnus konstituiert sich der Vorstand neu. Alter und neuer 1. Vorsitzender des Vereins ist Dr. Hubert Beier. Die Stellvertretung hat auch weiterhin Landrat Bernd Woide inne. Als Schatzmeister wurde Adalbert Fischer bestätigt. Die Wahlen erfolgten jeweils einstimmig.

20.09.2012Biosphärenreservat Rhön Bioenergieprojekte: Auf frühzeitige Beteiligung achten!

Hackgutbrenner im Bioenergiedorf Grüsselbach

VNLR. Die Rhön entwickelt sich immer mehr zu einer Bioenergieregion. Nahwärmenetze, gespeist von Hackschnitzelheizanlagen und teilweise auch von Biogasanlagen, wie sie in Weyhers, Sieblos, Hofbieber und Grüsselbach im Betrieb sind, machen zunehmend in Hessen und bundesweit auf sich aufmerksam. Für die Förderung von Bioenergieprojekten stehen in der Rhön hessische Landesmittel und EU-Mittel aus dem LEADER-Programm zur Verfügung. Voraussetzung für eine Förderung ist allerdings, dass der Verein Natur- und Lebensraum Rhön (VNLR) als Lokale Aktionsgruppe zur Umsetzung des EU-LEADER-Programms entsprechende Projekte befürwortet.

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