Newsarchiv

11.02.2014Biosphärenreservat Rhön Biosphärenreservat trauert um Rudolf H. Herget

RHÖN: 17 Jahre „Nächte der Poesie“ haben ein abruptes Ende gefunden: Am Samstag, den 8. Februar 2014, verstarb der beliebte Schauspieler Rudolf H. Herget (74) in Fulda. 17 Jahre begleitete die Hessische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats den Schauspieler auf seiner poetischen Reise durch das Rhöngebirge und stellte mit ihm gemeinsam das zuletzt auf über 30 Veranstaltungen angewachsene Programm zusammen.

11.02.2014Biosphärenreservat Rhön Hubert Nix: Im Einsatz für den Wintersport

ROTES MOOR. Sehr früh morgens, noch im Halbdunkel des neuen Tages, schnallen die ersten Wintersportler am Loipenzentrum Rotes Moor ihre Langlaufski an. Doch wie früh es auch sein mag: Hubert Nix war schon da. Zum Glück. Denn der 50-Jährige sorgt mit dem Loipenspurgerät des Landkreises Fulda dafür, dass optimale Sportbedingungen für Langläufer in der Rhön herrschen.

11.02.2014Biosphärenreservat Rhön Milseburg: Perle der Rhön bietet seltenen Pflanzen einen Lebensraum

RHÖN. Zum Naturraum Kuppenrhön gehörend befindet sich das Naturschutzgebiet (NSG) „Milseburg“ östlich von Fulda in der Nähe des Malerdorfs Kleinsassen. Es stellt eines der ältesten Schutzgebiete im Landkreis Fulda dar: Vor genau 45 Jahren wurde am 30. Dezember 1968 die entsprechende Verordnung für dieses rund 44 Hektar große Gebiet, das zur Gemeinde Hofbieber zählt, erlassen. Im Mai 1969 wurde es dann offiziell als NSG ausgewiesen.

11.02.2014Biosphärenreservat Rhön NSG: Die Eube – ein Lebensraum mit hohem botanischen Wert

POPPENHAUSEN. Der weithin sichtbare, 814 Meter hohe Eubeberg befindet sich am westlichen Rand des Naturraums Hohe Rhön, genauer im Bereich der Wasserkuppenrhön, direkt an der Grenze zur Kuppenrhön. Dieses 135 Hektar große, 1997 ausgewiesene Naturschutzgebiet (NSG) liegt an der Straße von Poppenhausen über Rodholz und Schachen nach Gersfeld.

05.02.2014Biosphärenreservat Rhön Der Gast muss merken: Hier bin ich willkommen

RHÖN. Marketing in Gastronomie und Hotellerie hat viele Gesichter. Es fängt bei der Kommunikation, beispielsweise im Internet, an und zieht sich bis hin zu einer Speisekarte, die Lust auf Genuss machen und zugleich Geschichten über das jeweilige Haus und die Region erzählen sollte. Und nicht immer heißt Marketing automatisch große Geldbeträge ausgeben zu müssen – mit pfiffigen Ideen, Mut und Kreativität lässt sich vieles auch mit wenigen Mitteln erfolgreich umsetzen.

30.01.2014Biosphärenreservat Rhön Ein Gemeinschaftswerk mit vielen Partnern

Aktionswochen, Kurse, Ausstellungen und vieles mehr

RHÖN.   Im Informationszentrum „Haus der Schwarzen Berge“ in Wildflecken-Oberbach wurde jetzt das Jahresprogramm 2014 für Umweltbildung und Umweltinformation im bayerischen Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön vorgestellt. Insgesamt sind 209 verschiedene Veranstaltungen geplant.

30.01.2014Biosphärenreservat Rhön Erneut auf den Spuren früheren menschlichen Wirkens

Erfassung historischer Kulturlandschaftselemente in Geroda

RHÖN.   Die Bayerische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön setzt ihr Projekt, die historischen Kulturlandschaftselemente in Gemeinden zu dokumentieren, fort. Jetzt konnte die Erfassung in der Marktgemeinde Geroda abgeschlossen werden – insgesamt 479 historische Kulturlandschaftselemente wurden kartiert.

29.01.2014Biosphärenreservat Rhön Ein persönliches Bekenntnis zum „Heiligen Berg der Franken“; Ausstellung Kreuzberg - Gelebter Glaube

Der Fuldaer Kreistagsvorsitzende Franz Rupprecht, die Ehrenpräsidentin des Rhönklub e.V. Regina Rinke und der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön Torsten Raab (von links).      Foto: Biosphärenreservat

RHÖN.   Noch bis Ende Februar gibt es im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe eine Begegnung der besonderen Art: Der „Heilige Berg der Franken“ trifft den hessischen „Berg der Flieger“. Die Ausstellung „Der Kreuzberg in der Rhön – gelebter Glaube“ von Regina Rinke aus Wildflecken wurde jetzt in der Informationsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön auf der Wasserkuppe eröffnet.

29.01.2014Biosphärenreservat Rhön Die Rhön und das Lungau wollen enger zusammenrücken; Unterschiede und Gemeinsamkeiten

RHÖN.   Besuch aus Österreich – genau aus dem Biosphärenpark Salzburger Lungau – konnte jetzt die Hessische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön empfangen. Beide von der Weltkulturorganisation UNESCO anerkannten Regionen wollen in Zukunft eine Partnerschaft anstreben, sagt der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön, Torsten Raab.

29.01.2014Biosphärenreservat Rhön Von Spuren im Schnee und Flugakrobaten der Nacht; Jahresprogramm 2014 für die hess. Rhön vorgestellt

Präsentierten jetzt das Veranstaltungsprogramm 2014 für den hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön: die Ranger Hubert Stumpf (links) und Joachim Walter (rechts) sowie der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön, Torsten Raab.                   Foto: Biosphärenreservat

RHÖN.   Mehr als 250 verschiedene Veranstaltungen bietet das Biosphärenreservat Rhön in diesem Jahr an. Der Schwerpunkt dabei liegt ganz klar auf der Umweltbildung und Umweltinformation sowie der Vorstellung der neuen Kernzonen.

09.01.2014Biosphärenreservat Rhön Rasdorf beschließt Beleuchtungsrichtlinie Sternenpark

RHÖN/RASDORF: Die Gemeindevertretung hat in ihrer letzten Sitzung 2013 den einstimmigen Beschluss gefasst, die Bewerbung des Biosphärenreservats um die Anerkennung von Teilen der Rhön als Sternenpark zu unterstützen. Bei künftigen Neuinstallationen, Renovierungen oder der Umgestaltung der Straßenbeleuchtungssysteme sollen die Beleuchtungsempfehlungen des Sternenparks Berücksichtigung finden. Bürgermeister Jürgen Hahn freut sich über den einstimmigen Beschluss und das klare Bekenntnis der Gemeindevertreter zur Reduzierung des Lichtsmogs.

09.01.2014Biosphärenreservat Rhön Schön hier! VDN stellt Reisebroschüre 2014 vor

Mit der nunmehr 8. Auflage der Reisebroschüre „Reisen in die Naturparke 2014“ stellt der Verband Deutscher Naturparke e. V. (VDN) buchbare Naturerlebnis-Angebote aus Naturparken in Deutschland vor. Auch die Naturparke Hessische und Bayerische Rhön präsentieren sich. Ferner werden Naturparke aus  Österreich und der Schweiz werden vorgestellt.

10.01.2014Biosphärenreservat Rhön „Marktplatz Natur“ geht an den Start

Im Beisein der Abteilungsleiterin im Bundesumweltministerium Gertrud Sahler (3.v.r.) und des Vorstandsvorsitzenden von EUROPARC Deutschland e.V., Guido Puhlmann (2.v.l.), wurde jetzt in Gersfeld offiziell die Internet-Angebotsplattform „Marktplatz Natur“ in Betrieb genommen.   Foto: Carsten Kallenbach

RHÖN. Auf der Internetseite von EUROPARC Deutschland e.V., der Dachorganisation der deutschen Biosphärenreservate, Natur- und Nationalparke, wurde jetzt die Angebotsplattform „Marktplatz Natur“ offiziell gestartet. Dies geschah während der EUROPARC-Mitgliederversammlung, die in Gersfeld stattfand.

08.01.2014Biosphärenreservat Rhön "Ehrensache Natur – Freiwillige in Parks“ offizielles UN-Dekade-Projekt

In Gersfeld überreichte die Abteilungsleiterin im Bundesumweltministerium Gertrud Sahler (Mitte) die Ehrung an den Vorsitzenden von EUROPARC, Guido Puhlmann (links), sowie an Projektkoordinatorin Anne Schierenberg (rechts).         Foto: Carsten Kallenbach

RHÖN. Das Freiwilligenprogramm der Nationalen Naturlandschaften, zu denen die deutschen Biosphärenreservate, Natur- und Nationalparks zählen, ist nun offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Gertrud Sahler, Abteilungsleiterin im Bundesumweltministerium, zeichnete „Ehrensache Natur – Freiwillige in Parks“ auf der Mitgliederversammlung von EUROPARC Deutschland e.V. aus, die jetzt in Gersfeld stattfand. Diese Würdigung erhalten Projekte, die sich in nachahmenswerter Weise für die Bewahrung der biologischen Vielfalt einsetzen.


08.01.2014Biosphärenreservat Rhön Neue Tourismusstruktur, Sternenpark Rhön und Rotmilan-Projekt

Landrat des Wartburgkreises Reinhard Krebs, Landrat des Landkreises Schmalkalden-Meiningen Peter Heimrich, Landrat des Landkreises Bad Kissingen Thomas Bold,  Landrat des Landkreises Fulda Bernd Woide und Manfred Endres vom Landratsamt Rhön-Grabfeld in Vertretung von Landrat Thomas Habermann (von links).                  Foto: Carsten Kallenbach


RHÖN. Die Arbeit an der neuen Tourismusstruktur für die Rhön wird 2014 der Schwerpunkt für die Regionale Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Rhön sein. Bereits Mitte Januar wollen sich alle fünf Landräte der Rhönlandkreise diesbezüglich zu einem Gespräch treffen, um die weitere Vorgehensweise zu beraten.

09.01.2014Biosphärenreservat Rhön Mitgliederzuwachs bei EUROPARC Deutschland e.V.

Karl Friedrich Sinner (EUROPARC Deutschland e.V.), Detlef Wurst (Förderverein NP Eifel), Sabine Wichmann (Förderverein NP Eifel), Stefan Lehrke (Förderverein NP Eifel), Reinhard Stock (Deut. Bundesstiftung Umwelt), Hartmut Escher (Natur- und Geopark TERRA.vita), Holger Rothfuss (Freundeskreis NP Nordschwarzwald), Klaus George (Regionalverband Harz e.V.), Martin Kremer (VNLR), Guido Puhlmann (BSR Mittelelbe), Christian Unselt (NABU Deutschland e.V.).   v.l.n.r.                    Foto: Carsten Kallenbach

RHÖN. Während der Mitgliederversammlung von EUROPARC Deutschland e.V., der Dachorganisation der deutschen Biosphärenreservate, Natur- und Nationalparke, die jetzt in Gersfeld stattfand, wurden neue Mitglieder aufgenommen. Auch der Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. trat nun EUROPARC bei.

09.01.2014Biosphärenreservat Rhön Überprüfungsbericht für Biosphärenreservat Rhön als Broschüre verfügbar

Leiter der Thüringer Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön Karl-Friedrich Abe, der Leiter der bayerischen Verwaltungsstelle Michael Geier, der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle Torsten Raab, Brita Krämer vom Thüringer Umweltministerium, Peter Stühlinger vom hessischen Umweltministerium, …., Bertram Eidel von der Regierung von Unterfranken sowie …. (von links).

Zukunftsschwerpunkte für alle Bereiche der Region festgelegt

RHÖN. Der Evaluierungsbericht, also der Bericht zur periodischen Überprüfung des Biosphärenreservats Rhön, liegt nun in Form einer Broschüre vor. Sie ist in den Informationsstellen des Biosphärenreservats Rhön sowie in den drei Verwaltungsstellen in Oberelsbach, auf der Wasserkuppe und in der Propstei Zella erhältlich.

07.01.2014Biosphärenreservat Rhön Außenbeleuchtung ja – aber wie ist sie vernünftig?

Die Musterlichtstraße der RhönEnergie in Fulda diente jetzt dazu, um interessierten Bürgern das Thema einer vernünftigen Außenbeleuchtung nahe zu bringen.

Gute Resonanz auf Veranstaltung des Biosphärenreservats Rhön

RHÖN. Das Thema Energie spielt im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön eine wichtige Rolle. In diesen Bereich fällt auch die öffentliche Außenbeleuchtung – gerade vor dem Hintergrund, Teile des Biosphärenreservats Rhön als internationalen Sternenpark auszuweisen. Es geht zum einen um Einsparung und Effizienz, aber auch um die Belange der Umwelt, der Gesundheit und des Artenschutzes.

07.01.2014Biosphärenreservat Rhön Wo der Wald vermessen wird

Kernzonenforschung am „Kesselrain“ und „Steinkopf“

WÜSTENSACHSEN. Die 1998 begonnene waldkundliche Erforschung und Erstaufnahme der Kernzonen des Biosphärenreservats Rhön geht in die zweite Runde. Seit Mitte Oktober 2013 arbeiten drei Aufnahmeteams mit je zwei Forstwissenschaftlern in den Kernzonen am „Kesselrain“ und „Steinkopf“ bei Wüstensachsen und messen in den insgesamt 473 Dauerbeobachtungsflächen mit je 0,1 ha Größe jeden Strauch und Baum.

07.01.2014Biosphärenreservat Rhön Gute Gründe für den Schutz der Wildkatze in der Rhön

Michael Geier, Leiter bayer.Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön, Ulrike Schade, Verein RhönNatur e.V. und Geoökologe Michael Brombacher,
Zoologischen Gesellschaft Frankfurt

Aktionsplan für bessere Lebensgrundlagen des Raubtiers erarbeitet OBERELSBACH.

Die Rückkehr der Raubtiere wird immer wieder aus Regionen gemeldet, in denen sie längst ausgestorben – meist ausgerottet – waren. Auch die Rhön lässt seit geraumer Zeit damit aufhorchen, dass sich die Wildkatze hier wieder ausbreitet. Das Biosphärenreservat will in den kommenden Jahren versuchen, die Lebensbedingungen zu verbessern und hat aus diesem Grund einen Aktionsplan entwickelt, der jetzt vorgestellt wurde.

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