01.07.2019Biosphärenreservat Rhön

Nördliches Tor zum Biosphärenreservat: Neue Kuppenrhön-Broschüre

Die Nördliche Kuppenrhön hat viel zu bieten. Markante Berge wie der Dreienberg, der Landecker Berg oder der Soisberg, aber auch beschauliche Ortschaften, Burgruinen, Museen und Kirchen laden zum Besuch ein. Die Kommunen der Nördlichen Kuppenrhön - Friedewald, Hohenroda, Philippsthal und Schenklengsfeld - haben sich zu einer Touristischen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um für ihre „Schätze“ zu werben und das touristische Angebot zu verbessern. Unter anderem ist nun eine neue Broschüre entstanden.

Die interkommunale Arbeit trägt Früchte. So entstanden zum Beispiel neue Rad- und Wanderwege in der Region. Auch die Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön wurde, nicht nur in Bezug auf Fragen des Naturschutzes, intensiviert. Bewährt haben sich die regelmäßigen Arbeitstreffen des Kuppenrhön-Forums, in dem neben den Bürgermeistern auch Touristiker, Wirtschaftsförderer, die lokale LEADER-Aktionsgruppe Hersfeld-Rotenburg, HessenForst, das Biosphärenreservat und der Verein Natur- und Lebensraum Rhön sowie Naturschutzverbände vertreten sind.

Sehenswürdigkeiten und Naturschätze

Aus diesem Forum heraus entstand kürzlich die Idee einer neuen Informationsbroschüre „Die Nördliche Kuppenrhön – Sehenswerter Natur- und Kulturraum“. Rechtzeitig zum Hessentag in Bad Hersfeld wurden in einer gemeinsamen Aktion von Tourismusverantwortlichen, Christian Kunert von der Werbeagentur ekwdesign sowie Martin Kremer vom Biosphärenreservat Rhön die Texte erarbeitet.

Hochkarätige Fotos lieferten Dr. Arnulf Müller und Christian Kunert. Kunert zeichnete auch für das Layout verantwortlich. Entstanden ist eine 36-seitige Broschüre im Din-A-4-Format, welche die Kuppenrhön als nördliches Tor zum Biosphärenreservat Rhön vorstellt. Anschaulich erläutert werden die Sehenswürdigkeiten der Kuppenrhön, wobei der jeweilige historische Bezug hergestellt wird. Raum gibt das Heft aber auch den Naturschätzen der Region. So werden die Schutzgebiete Dreienberg, Landecker, Soisberg sowie Schwärzelsberg – Langeberg – Grasburg vorgestellt. Auch auf die Ulster und das Grüne Band gehen die Autoren ein.

In einem Pressegespräch würdigten die Bürgermeister Dirk Noll (Friedewald), Andre Stenda (Hohenroda), Carl-Christoph Möller (Schenklengsfeld) und Ralf Orth (Philippsthal) die neue Informationsbroschüre als ein gutes Aushängeschild für die Region. Durchweg positiv fallen bislang die Rückmeldungen von Einheimischen und Gästen aus. Einvernehmlich loben die Bürgermeister die konstruktive Zusammenarbeit im Kuppenrhön-Forum. Ein besonderer Dank gilt der Wirtschaftsförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg sowie dem Biosphärenreservat und dem Verein Natur- und Lebensraum Rhön e. V., die die Finanzierung der Broschüre übernommen haben.

Die Broschüre liegt bei den Kommunen und in den Infozentren des Biosphärenreservats aus und kann zudem hier heruntergeladen werden. 

01.07.2019

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Freuen sich über die neue Broschüre (von links): Martin Kremer, Christian Kunert, Andre Stenda, Ralf Orth, Lara Niedling (Verein Natur- und Lebensraum Rhön), Dirk Noll (vorn), Christian Schäfer (TAG Kuppenrhön, hinten), Carl-Christoph Möller. (Foto: Kunert, ekwdesign)

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