02.04.2019Trägervereine & Partner

Frühlingserwachen in der Rhön

Auch in der gerne auch als „rau“ beschriebenen Rhön hält der Frühling Einzug.


Das frische Grün der Wiesen zeigt, dass die Vegetationsperiode begonnen hat.

In den Naturschutzgebieten und Kernzonen an der Milseburg und am Gangolfberg blühen die Märzenbecher. Auf dem Thüringischen Arzberg erfreut der Blaustern die Wanderer.

An den Wegeparketten zeigt sich bereits der Huflattich und auch der Bärlauch beginnt in den Wäldern zu sprießen. Die Weiden tragen bereits ihre Kätzchen und sind das Ziel zahlreicher Wildbienen. Viele Zugvögel sind bereits zurückgekehrt. 

Wanderer können sich wieder am elegantem Flug der Rotmilane erfreuen und die ehrenamtlichen Kartierer im Rotmilanprojekt haben erneut begonnen, die Reviere der Gabelweihen zu erfassen.

In den Tümpeln sind die Amphibien aktiv. So lässt sich bereits der Grasfrosch beobachten.

Auch in den Gärten fängt es an zu grünen und zu blühen. Während die ganz frühen, wie die Winterlinge und die Schneeglöckchen bereits durch sind, zeigen sich nun Krokusse und Osterglocken in den Gärten. Und nicht zuletzt erfreut das Zwitschern der Vögel in den Gärten und Parks den Naturfreund.

Auch wenn in der Rhön vielleicht im April noch der ein oder andere Schneeschauer zu erwarten ist, so ist doch der Frühling unaufhaltsam.

In diesem Sinne: Nutzen Sie die ersten Sonnenstrahlen – zum Sonne tanken und für das Erlebnis Natur.

02.04.2019

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Märzenbecher in der Rhön, (Fotos: M. Kremer, Verein Natur- und Lebensraum Rhön)

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