Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Säugetiere und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wird eine kleine Auswahl der Säugetierarten vorgestellt, die in der Rhön heimisch sind. So mancher hat schon mit dem „Automarder" Bekanntschaft gemacht, manchem Landwirt hat das Wildschwein schon Sorgenfalten auf die Stirn gebracht, manches starke Hirschgeweih ziert die Rhöner Jägerstuben und jeder Rhönwanderer hat schon mal einen Feldhasen oder ein Reh gesehen. Dagegen ist von den zahlreichen Kleinsäugerarten in der Rhön noch wenig über ihre Verbreitung und Einnischung in ihren Lebensraum bekannt. Außerdem unterliegt die heimische Säugetierfauna einem ständigen Wandel. Natürliche Einwanderer wie der Marderhund, Rückkehrer wie Wildkatze oder Luchs, Neubürger wie Waschbär und Bisam, streng geschützte, extrem seltene und bejagbare, sehr häufige Arten bilden das Spektrum der derzeit vorkommenden 53 Säugetierarten der Rhön.

Mediendienst 03/2013

  • Kleines Tier mit großer Bedeutung
  • Weg frei für wichtige Investitionen in die Rhöner Infrastruktur
  • Gold für innovative Streuobst-Produkte aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Schutzwürdige Pflanzen und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wollen wir Ihnen eine Auswahl der für das Biosphärenreservat typischen Pflanzen kurz vorstellen. Es sind sowohl auffällige und bekannte wie auch verborgen lebende, weniger bekannte Arten ausgewählt. Natürlich ist es schwierig, das breite Spektrum der Artenvielfalt, wie es die Rhön bekanntlich bietet, in einer kleinen Broschüre darzustellen. Übrigens: Orchideen fehlen, weil diese bereits in der Broschüre " Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume" ausführlich behandelt wurden. An diese Broschüre knüpft das Biosphärenreservat nun an und möchte damit nach den Lebensraum-Broschüren der neunziger Jahre einige für die Rhön besonders bedeutsame Pflanzen genauer vorstellen.

Mediendienst 02/2013

  • Workshop zum demografischen Wandel und seinen Auswirkungen
  • Rhöner Käse bringt Landwirten Gewinn
  • Den Tieren der Rhön auf der Spur
  • Entbuschung zugunsten der Artenvielfalt
  • Veranstaltungsangebot 2013 für die hessische Rhön vorgestellt
  • 4. Holz- und Energietag in Oberelsbach
  • Nistkästen für die einheimische Vogelwelt

Stallberg - markante Basaltkuppe im Kegelspiel

Der 553 m hohe Stallberg bei Hünfeld ist Teil des "Hessischen Kegelspiels". So wird der nordwestliche Teil des Rhöngebirges seit Alters her bezeichnet. Nördlich der B84 zwischen Neuwirtshaus und Rasdorf gelegen, ist er die höchste Erhebung der Stadt Hünfeld. Bereits in historischer Zeit war er eine wichtige Landmarke. Hügelgräber und eine Ringwallanlage sind Zeugnisse einer frühen menschlichen Besiedelung. Nördlich des Vulkankegels führte die alte Heer- und Handelsstraße "Antsanvia", welche Mainz mit Erfurt verband, vorbei.

Mediendienst 01/2013

  • Engagement für alte und gefährdete Haustierrassen in den deutschen Biosphärenreservaten geht auch nach Projektende weiter
  • Neue Ideen für die Umweltbildung entwickeln
  • Über 200 Veranstaltungen widmen sich der Umweltbildung im bayerischen Teil des Biosphärenreservats Rhön
  • Erneut seltene Fledermausarten im Milseburgtunnel entdeckt
  • Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Rhönhutungen“ mit gutem Zwischenergebnis

The Rhönsheep is back

It has got a white coat, white tall legs and a slim black head without horns. it belongs to the Rhön like the landscape views and the stony mountains: the Rhönsheep

 

Hard times for the Rhönsheep. The whole breeding of sheep has decreased serverely in the last 120 years not only because of the increase in cattle breeding and the introduction of synthetic fertilisers but also because of the decrease of prices for lambswool and for mutton.

Mediendienst 13/2012

  • Sechs neue Winterlinden für die Deutsche Alleenstraße im Biosphärenreservat Rhön

UNESCO Biosphärenreservate

1970 startete die UNESCO das Programm "Mensch und Biosphäre" (MAB). Mit diesem Programm wird die Modellregionen, den Biosphärenreservaten, erprobt, wie der Mensch im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften kann. Den Grundgedanken des Programms, den Schutz der Natur mit nachhaltiger Nutzung zu verbrinden, griff der Umweltgipfel in Rio mit der AGENDA 21 auf. Die ersten deutschen Biosphärenreservate - das Vessertal und Gebiete an der Mittelelbe - wurden bereits 1979 ausgewiesen, nur drei Jahre nach der Nominierung der weltweit ersten Biosphärenreservate.

Mediendienst 12/2012

  • Im Beisein vieler Partner wurde jetzt im Informationszentrum „Haus der Schwarzen Berge“ in Wildflecken-Oberbach der 3. Band der Reihe „Historische Kulturlandschaft Rhön“ vorgestellt. Er widmet sich der Gemeinde Riedenberg und der Marktgemeinde Wildflecken im Oberen Sinntal.

Unser Weg in die Zukunft

Über 500 Biosphärenreservate gibt es derzeit auf der ganzen Welt. Die Rhön ist eines davon – wegen ihrer Einzigartigkeit von der UNESCO anerkannt, um etwas Bedeutendes zu leisten: Beispielhaft für andere Regionen dieser Erde Wege zu finden, wie wir in Zukunft verantwortungsvoll und gut leben können.

Die Rhön wurde am 19. April 1991 von der UNESCO zum länderübergreifenden (Bayern, Hessen, Thüringen) Biosphärenreservat geadelt. Seitdem wächst über Bundesländergrenzen zusammen, was naturräumlich zusammen gehört. Einheit in Vielfalt.

Mediendienst 11/2012

  • Bundes-Junior-Ranger-AG tagte im Biosphärenreservat Rhön
  • Der Schneider kehrt ins Biosphärenreservat Rhön zurück
  • Wie sehr ist der UNESCOTitel wirklich in Gefahr? –Interview mit dem Vorsitzenden des MABNationalkomitees
  • Informationen rund um den Rhöner Apfel
  • Naturschutzpreis der Stiftung Naturschutz Thüringen geht auch in die Rhön
  • 17 verschiedene Fledermausarten in hessischer Rhön beheimatet

Vielfalt schützen, Vielfalt leben Lebenshilfe und Nationale Naturlandschaften

Vielfalt und Naturschutz gehören zusammen. Unbestritten ist, dass die Vielfalt der Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume unseren Schutz benötigt. Vielfalt – das sind aber auch die hinreißend vielen Farben, Formen, Laute und Düfte, die die Natur zu bieten hat; das sind die vielgestaltigen Landschaften, die wir durchstreifen und entdecken können. „Ehrensache Natur“, das Freiwilligenprogramm in den Nationalen Naturlandschaften – den Naturparks, Nationalparks und Biosphärenreservaten in Deutschland – hat noch eine andere Art der Vielfalt im Blick: Mit den Erfahrungen der Jahre ist deutlich geworden, dass Naturschutz dann besonders gut gelingt, wenn sich die verschiedensten Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Perspektiven gemeinsam für die Natur stark machen.

Mediendienst 10/2012

  • Gäste aus dem südafrikanischen Partner-Biosphärenreservat „Kruger to Canyons“ waren für eine Woche in der Rhön zu Gast
  • Vertreter des Deutschen Nationalkomitees für das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ auf Bereisung

Mediendienst 09/2012

  • 6. Rhöner Wurstmarkt lockte 19 000 Besucher in das Biosphärenreservat Rhön nach Ostheim v. d. Rhön
  • Für ein ganzes Jahr ins Partner- Biosphärenreservat nach Südafrika

Vom Watzmann zum Wattenmeer

Das Praktikum für die Umwelt ist ein beliebtes und anerkanntes Projekt. Doch die Nationalen Naturlandschaften lassen sich auch anderweitig nutzen: als außergewöhnliche Locations für interne wie externe Veranstaltungen jeglicher Größenordnung. Als Projektpartnerver fügt die Commerzbank über gute Kontakte zu den unterschiedlichen Parks und Reservaten, vom Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer bis zum Nationalpark Berchtesgaden. Davon können Sie profitieren: Planen Sie Ihre nächste Veranstaltung in einem Schutzgebiet. Die
einzelnen Naturlandschaften und ihr vielfältiges Angebot stellen wir Ihnen in dieser Broschüre vor. Darüber hinaus stehen wir Ihnen gerne
auch beratend zur Seite.

Mediendienst 08/2012

  • Am 13. und 14. Oktober findet in Ostheim v. d. Rhön der 6. Rhöner Wurstmarkt statt

Das Klimaschutzprojekt Rhön

Nur noch Online verfügbar!

 

Klimaschutz ist eine zentrale Herausforderung für das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Die bereits spürbaren Klimaveränderungen und die prognostizierten Folgen haben unmittelbare Auswirkungen auf die Natur, die hier lebenden und wirtschaften Menschen und den Tourismus. Land und Forstwirschaft spüren bereits heute die Veränderungen. Das Biosphärenreservat will als Modellregion für Klimaschutz und Klimaanpassung informieren, sensibilisieren und Hilfestellung bieten.

Mediendienst 07/2012

  • RhönSprudel-Biosphärencamp 2012 eröffnet
  • Gute Voraussetzungen für Titel „Sternenpark Rhön“
  • Besondere Entdeckungstour der Junior-Ranger
  • Naturschutz- Großprojektfest
  • „Thüringer Rhönhutungen“ Ereignis für die Region
  • Lebensraum Streuobstwiese neuer Lehrpfad
  • Erneute Befragung auf dem HOCHRHÖNER
  • Heft 17 „Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat“
  • Gesucht: „Deutschlands schönstes Naturwunder 2012“

Frauenpower in der Rhön

Nur noch Online verfügbar!

 

In der Rhön haben sich Frauen von landwirtschaftlichen und gastronomischen Betrieben zum „Verein Rhöner Durchblick“ zusammengeschlossen.

Ziel dieses Zusammenschlusses ist ein erfolgreiches Miteinander bei der Regionalvermarktung hochwertiger Produkte aus heimischer Erzeugung in eigenen Hofläden.

Angefangen hat das Ganze im Jahre 1995 mit einem Förderprojekt des Landes Hessen zur Verbesserung der Situation der Frauen im ländlichen Raum. Der Titel des Pilotprojektes: „Landtourismus im Biosphärenreservat Rhön – eine Chance für Frauen in einer strukturschwachen Region“.

Unsere Sponsoren

Weitere Sponsoren