Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Mediendienst 02/2014

  • 209 Veranstaltungen werben für die Vielfalt im Biosphärenreservat Rhön – Jahresprogramm 2014 für Umweltbildung und Umweltinformation vorgestellt

Naturschätze der Rhön - Kalkmagerrasen

Der Begriff "Magerrasen" umfasst verschiedene, in der Regel durch extensive Landnutzung entstandene, ausdauernde Grünlandgesellschaften auf nährstoffarmen Standorten. Der Kalkgehalt des Bodens bestimmt neben anderen Standortfaktoren die Vegetation. Magerrasen auf kalkhaltigem Gestein werden als Kalkmagerrasen bezeichnet.

Die Kalkmagerrasen der Rhön sind im Hinblick auf Großflächigkeit, Vernetztheit und Pflegezustand herausragende Ökosysteme der mitteleuropäischen Kulturlandschaft.

Die natürlichen Kalkmagerrasen auf extrem flachgründigen und für Sträucher und Bäume nicht besiedelbaren Standorten bedürfen keiner Pflege. Alle anderen benötigen eine Fortführung oder Wiederaufnahme der extensiven landwirtschaftlichen Nutzung, um langfristig als gehölzarme Landschaft erhalten zu bleiben.

Mediendienst 01/2014

  • Aktionsplan für bessere Lebensgrundlagen der Wildkatze vorgestellt
  • Auszeichnung als „Bildungsträger für nachhaltige Entwicklung“
  • Kernzonenforschung: Wo der Wald vermessen wird
  • Land soll konkret bei Sicherung des Berggrünlands helfen
  • Neue Stromtrassen könnten die Rhön zerschneiden
  • Außenbeleuchtung ja – aber wie ist sie vernünftig?
  • Evaluierungsbericht liegt als Broschüre vor

Naturschätze der Rhön - Kalkniedermoore und Kalktuffquellen

Moore und Sümpfe sind vielgestaltige Lebensräume. In ihnen leben zahlreiche seltene und zum Teil hochspezialisierte Pflanzen und Tiere.

Als Moor bezeichnet man aus geologischer Sicht jede natürliche Lagerstätte von Torf mit einer Mindestmächtigkeit von 30 cm. Torfe sind Böden, deren Anteil an organischen Komponenten größer als 30% ist.

Flächen, die durch Wasserüberschuss geprägt sind, aber in denen sich eine 30 cm starke Torfschicht noch nicht bilden konnte, werden als Sumpf bezeichnet. Daraus können sich Moore entwicklen.

Aus ökologischer Sicht spricht man von Mooren, wenn Boden, Tier- und Pflanzenwelt während des überwiegenden Teils eines Jahres durch Wasserüberschuss geprägt sind.

Mediendienst 17/2013

  • Es gibt wieder mehr Schwarzstörche in der Rhön als angenommen
  • „Haus am Roten Moor“ soll erlebnis- und umweltorientierte Besuchereinrichtung werden
  • 2013 wurden so viele Wildkatzen wie in den letzten drei Jahren zusammen nachgewiesen
  • Auch 2014 wieder Umweltpraktikum der Commerzbank im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
  • Nationale Naturlandschaften Thüringens reisen durchs Land

Naturschätze der Rhön - Laubwälder auf Blockschutt, an Bächen und in Mooren

Das heutige Landschaftsbild im Biosphärenreservat Rhön ist größtenteils durch die Tätigkeit des Menschen geprägt. Dennoch gibt es eine Vielzahl natürlicher Elemente, die wesentlich zum hohen ökologischen Wert dieser Landschaft beitragen. So sind beispielsweise die "urwüchsigen" Wälder der Rhön von besonderem Reiz und von bundes- und europaweiter Bedeutung für den Naturschutz. Einige der wertvollsten Waldbestände sind bzw. werden im Biosphärenreservat als "Kernzonen" unter strengen Schutz gestellt und nicht mher bewirtschaftet. In diesen Wäldern kann die natürliche Dynamik ungestört ihren Lauf nehmen. Der Mensch kann hier natürliche Entwicklungsprozesse studieren und daraus Erkenntnisse im naturgemäßen Waldbau berücksichtigen.

Mediendienst 16/2013

  • Bundesweites Dialogforum „Erneuerbare Energien in Tourismusregionen – Chancen, Risiken und Grenzen“
    tagte im Biosphärenreservat Rhön

Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume schützen - pflegen - bewahren

Orchideen -  die Edelsteine unter den Blumen

Wir Menschen schützen nur, was wir kennen und lieben. Hier will die Broschüre ansetzen und Basisinformationen liefern. Sie will auch einen Beitrag zum  besseren Schutz der fragilen und bedrohten Schönheiten leisten, will uns sensibilisieren.

So unterschiedlich unsere Orchideen in ihren biologischen Eigenschaften und in ihrem Aussehen sind, so vielfältig sind auch ihre Ansprüche an den Lebensraum in dem sie vorkommen. Nur ein Teil unsere heute heimischen Orchideen würden auch dann bei uns vorkommen, wenn die Landschaft ihrem potentiell-natürlichen Zustand wäre, also bedeckt von Laufwäldern mit hohem Buchenanteil.

 

Mediendienst 15/2013

  • 50. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Biosphärenreservate fand in der bayerischen Rhön statt
  • Edelkrebse, Rhönquellschnecken und den Enzian entdeckt
  • Hessische Rhön bleibt weiterhin „Qualitäts-Naturpark“

Ornithologische Mitteilungen Heft 15

Für den nun, leider wieder mit einiger zeitlicher Verzögerung fertig gestellten 15. Ornithologischen Jahresbericht des Biosphärenreservats Rhön für 2006, wurden 4.167 Datensätze ausgewertet und liegen der Verwaltung in Thüringen vor. Auch in diesem Jahr sind wieder systematische Untersuchungen von verschiedenen Personen in den Schutzgebieten des Biosphärenreservats Rhön durchgeführt worden. Die durchgeführten Kartierungen in den EG-Vogelschutzgebieten wurden im Jahresbericht nochmals gesondert dargestellt.

Nach Auswertung des uns vorliegenden Datenmaterials für das Jahr 2006 konnten von den 212 Vogelarten, die bisher im Biosphärenreservat Rhön nachgewiesen wurden, in der thüringischen Rhön 149 Arten (2005: 143 Arten) bestätigt werden.

Mediendienst 14/2013

  • Naturerlebnistage des Biosphärenreservats Rhön als Schaukasten der kulturellen und naturschützerischen Aktivitäten der Menschen

Our way into the future

They are currently 500 biosphere reserves around the world. The Rhön is one of them.

The Rhön is ennobled on 19 April 1991 by the UNESCO as a cross-country (Bavaria, Hesse, Thuringia) Biosphere. The cross-country grow up together to federal borders since then. It is geographically belongs together. Unity in diversity.

Mediendienst 13/2013

  • Geehrt für das ehrenamtliche Engagement in den Nationalen Naturlandschaften – Stefan Zaenker zu Gast beim Bundespräsidenten in Berlin
  • Professoren aus Südkorea informieren sich über Agrarumweltmaßnahmen
  • 8. Natur-Erlebnis-Tage der VR-Bank NordRhön eG und des Biosphärenreservats Rhön
  • An vielen Flüssen und Bächen ist der Biber in der Region heimisch geworden
  • Ausstellung auf der Wasserkuppe würdigt Freiwilligen-Engagement

Mediendienst 12/2013

  • Vereinbarung über Kernzonen im Truppenübungsplatz Wildflecken unterzeichnet
  • Teilnehmer des RhönSprudel- Biosphärencamps entdecken 2 000. Rhöner

Mediendienst 11/2013

  • Abenteuer pur in Rhöner Natur beim 5. RhönSprudel-Biosphärencamp in Kleinsassen
  • Heft 18 der „Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat“ erschienen
  • Nationale Naturlandschaften in künftigen EU-Förderprogrammen für ländliche Räume stärken
  • Grundschüler lernen die heimischen Kalkmagerrasen beim „Wandertag biologische Vielfalt“ kennen

Rhöner Apfelinitiative

Was geschieht,wenn viele Menschen eine Fülle an Ideen und Äpfel miteinander tauschen, das zeigt die Rhöner Apfelinitiative – Deutschlands größte bio-zertifizierte Vermarktungsinitiative für heimisches Streuobst! Sie ist die Dachorganisation und Plattformfür alle Rhöner Apfelfreunde, vonHobby-Obstbauern bis zum professionellen Betrieb. Als Ideengeber und Koordinator hat sie schon viele „Apfel-Visionen“ Wirklichkeit werden lassen.

Biosiegel Rhön
Die Dachmarke Rhön unterstützt und vernetzt engagierte Rhöner Betriebe bei derVermarktung von Produkten, die nach strengen Kriterien des Biosphärenreservats regional und nachhaltig hergestellt werden.

Mediendienst 10/2013

  • Biosphärenreservat Rhön kann UNESCO-Status auch in Zukunft behalten
  • Seit 20 Jahren im Dienst des Biosphärenreservats Rhön
  • ZDF dreht Dokumentation zum Thema „Internationaler Sternenpark Rhön“

Rhöner Apfelvielfalt

Das UNESCO Biosphärenreservat Rhön trägt Früchte: Äpfel werden zu Apfelsaft, Apfelwein, dieser zu Apfelsherry und Apfelschaumwein, Streuobstwiesen und Keltereien werden zu Ausflugszielen. Neue Streuobstwiesen werden angelegt und über 400 Apfelsorten machen deutlich, was Artenvielfalt in der Kulturlandschaft bedeutet.

Mit der Rhöner Apfelinitiative entstand eine Dachorganisation, die zum Ideengeber und Koordinator der Rhöner Apfelfreunde wurde. Dabei geht es nicht nur um das Hobby, sondern auch um den Aufbau marktwirtschaftlicher Strukturen.

Mediendienst 09/2013

  • Neue Ausstellung im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe widmet sich den Königen der Rhöner Lüfte
  • Umweltschonend durch’s Biosphärenreservat Rhön mit Honda
  • Eine attraktive Staude wird im Biosphärenreservat Rhön mit der Sense bekämpft

Rhöner Bachforelle kehrt zurück

Unzählige sprudelnde Quellbäche durchziehen die Rhön in alle Himmelsrichtungen. Natürliche Quellbäche sind artenreiche Ökosysteme mit komplexen Lebensgemeinschaften, die sich aus vielen hundert Arten von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen zusammensetzen. Dazu zählen neben den zahlenmäßig dominierenden wirbellosen Kleintieren auch Feuersalamander und Fische.

 

Die Bachforelle (Salmo trutta f. fario) gilt als charakteristische Fischart quellnaher Bachabschnitte. Ihr Name steht Pate für die Forellenregion, der die meisten Rhöner Bäche zugeordnet werden können. Sollen die Bergbäche diesen Namen auch in Zukunft zu Recht tragen, müssen die Bestände der Rhöner Bachforelle und damit ihr Erbgut im Biosphärenreservat erhalten werden.

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