Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Corezones - primeval forests of tomorrow

Nature reserves (biospheres) serve as a kind of prototype area for the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO). More than 450 nature reserves are spread throughout the whole world. They have to be organized in different zones or areas according to the regulations of the UNESCO - the heartland, the middle circle, and the circle for development and research.

 

29 core zones (Heartland) with an expanse of 2.700 ha are meanwhile to be found in the regional nature reserve of the Rhön. With their size they form smallest part of the nature reserve.

Mit dem Fahrrad vom Main zur Rhön

Unsere Radfernroute „Vom Main zur Rhön“ führt Sie auf komfortablen Fluss-Radwegen durch Line der schönsten Landschaften Deutschlands – das UNESCO Biosphärenreservat Rhön. Genießen Sie auf dieser gut markierten Route die reizvolle Landschaft und entdecken Sie zahlreiche sehenswerte Orte mit Museen, Burgen, Wasserschlössern, romantischen Kirchen und fränkischem Fachwerk sowie fünf bayerische Staats- und Kurbäder für sich.

Rundblick Rhön Mai 2015

  • Schafe und Ziegen als Landschaftspfleger: Aufschlussreiche Schäferei-Exkursion - Wo Naturschutz durch den Magen geht
  • Flankierende Maßnahmen zum Schutz der Nacht: Sternenpark-Verein gegründet - Warum die Sternenfreunde tätig werden wollen
  • Das Grüne Band als Inspiration: Koreanisches TV-Team in der thür. und hess. Rhön - Wie Destruktives ein gutes Ende fand
  • Heimatkunde für die Kleinen: Das neue Malbuch Rhön - Wie man mit Buntstiften den Weg in Kinderherzen findet

Dachmarke Rhön

Ein starkes Partnernetzwerk

Über 200 engagierte Betriebe, die fünf Rhön-Landkreise
in Bayern, Hessen und Thüringen und das Biosphärenreservat
Rhön arbeiten im Verein Dachmarke Rhön e.V.
eng zusammen. Gemeinsam wird hier über die Markenentwicklung
entschieden.
Die Dachmarke Rhön GmbH ist für das Markenmanagement
zuständig. Sie vernetzt die Partnerbetriebe und
unterstützt sie durch gemeinsame Vermarktungsaktivitäten.

Winterspaß in der Rhön

Diese Karte zeigt in kompakter und übersichtlicher Form auf einen
Blick, wie einfach das „Wintermärchen Rhön“ für Sie wahr werden
kann. Zudem informiert sie über vielfältige Möglichkeiten sportlicher
Aktivität, winterlicher Freizeitgestaltung, kulinarischer Genüsse und
anheimelnder Unterkünfte. Genießen Sie die Lektüre, lieben Sie den
Winter und verlieben Sie sich in unsere schöne Heimat!

Rundblick Rhön April 2015

  • Beeindruckte Fachkollegen: Exkursion des Bundesverbands Beruflicher Naturschutz in der Rhön - Weil die Rhön so viel zu bieten hat
  • Größter Apfelbaum der Rhön: Der „Frauenrother Wilde“ - Wo der Apfel weit vom Stamm fällt
  • Erlebte Rhöner Geologie: Neue Panorama-Infotafel auf dem Kreuzberg - Wo man besonders weit ins Land schaut
  • Mit gutem Beispiel voran: Umweltfreundliche Beleuchtung auf der Wasserkuppe - Wie man der Rhöner Nacht eine Referenz erweist

Deutscher Edelkrebs

Der Deutsche Edelkrebs (Astacus astacus) oder auch Europäischer Flusskrebs genannt, war früher in fast allen Bächen, Flüssen und Seen Europas verbreitet. Die „Ritter unserer Fließgewässer" wurden jedoch durch Gewässerverunreinigungen, Gewässerausbau und
durch eingesetzte amerikanische Krebsarten nahezu ausgerottet. Heute versucht man vielerorts in Mitteleuropa den Deutschen Edelkrebs in Gewässern, in denen ihm keine Gefahren durch amerikanische Krebsarten und Gewässerverschmutzung drohen, wieder heimisch zu machen.

Rundblick Rhön März 2015

  • Grüße aus der Erdgeschichte: Rhöner Geologie erleben - Wo die Topografie Geschichten erzählt
  • Gemeinsames Staunen: Die Sonnenfinsternis als „Public Viewing“ - Wie ein Naturschauspiel zum Gemeinschaftserlebnis wurde
  • Themenschwerpunkt Rotmilan: Wissenswertes zum „Wappenvogel“ der Rhön - Wie wir uns für den beliebten Greifvogel engagieren
  • Brückenbauer zwischen Mensch und Natur: Der Landschaftspflegeverband „BR Thüringische Rhön“ e. V. - Was man für schützenswerte Landschaften tun kann

Ein Rhöner ist zurückgekehrt...

Es hat ein weißes Fell, weiße hohe Beine, einen schwarzen schmalen Kopf ohne Hörner, und es gehört in die Rhön so wie die offenen Fernen und die basaltenen Höhen: das Rhönschaf.
Kaum vorzustellen, dass sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mehr Schafe als Pferde, Rinder, Schweine und Ziegen zusammen auf den heimischen Weiden der Rhön getummelt haben. Seitdem hat das Rhönschaf eine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Vor 40 Jahren war es fast gänzlich aus der Rhön verschwunden und galt als vom Aussterben bedroht. In jüngster Zeit konnte jedoch eine beeindruckende Renaissance des Rhönschafes eingeleitet werden. Über 3.000 Muttertiere weiden inzwischen wieder in der Rhön.

Rundblick Rhön Februar 2015

  • Vom Todesstreifen zur Lebenslinie: Neue Ausstellung im „Haus auf der Grenze“ (Point Alpha) - Warum es vielleicht doch so etwas wie „Gerechtigkeit“ gibt
  • Schatztruhe Dreienberg: Erster Nachweis des Blatthornkäfers in Hessen - Wo die Natur noch so manche Geheimnisse birgt
  • Schüler in der Winterwelt: Drei-Länder-Wanderung zum Schwarzen Moor - Wie ein Winterausflug pädagogisch wertvoll wird
  • Licht bewusster einsetzen: Nachhaltige Außenbeleuchtung – ein Gewinn für alle (Vortrag) - Weil „falsches“ Licht den Menschen und die Natur schädigen kann

Erster integrierter Umweltbericht Biosphärenreservat Rhön

Im Jahr 1991 wurde die Rhön als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Damit hat die Region die Aufgabe übernommen, sich als Modellregion für eine Nachhaltige Entwicklung zu profilieren. 15 Jahre später ist es nun an der Zeit, über die Umweltsituation in der Rhön Bilanz zu ziehen: Ist die Region auf dem richtigen Weg? Wie hat sich die Umwelt in diesem Zeitraum verändert? Was wurde im Umweltbereich erreicht, was gibt es noch zu tun?

Mit dem Umweltbericht Rhön leisten die Biosphärenreservatsverwaltungen und die an der Erstellung beteiligten Landesämter und Landesanstalten einen Beitrag zur Umsetzung der EU-Umweltinformationsrichtlinie.

Rundblick Rhön Januar 2015

  • Lebendes Kulturgut: Die alten Rhöner Haus- und Nutztierrassen
    Warum es Sinn macht, auch auf regional bewährte Nutztiere zu setzen
  • LIFE-Förderung für das hessische Berggrünland? Wegweisende Infoveranstaltung in Steinwand

  • Faszinierende Vielfalt: Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Bayerischen Rhön. Jahresprogramm 2015

  • Jedes Produkt „kostet“ auch Wasser: Neue Ausstellung auf der Wasserkuppe
    Was man beim Einkaufen bedenken sollte

Flugsport im Biosphärenreservat Rhön

Die weite, offene Mittelgebirgslandschaft der Rhön war und ist für Segel-, Drachen- und Modellflieger sowie für Paraglider ideal wegen der sich über den weiten Wiesenmatten bildenden Aufwinde. Darum ist es nicht erstaunlich, dass bereits im Jahre 1911 Darmstädter Studenten der Technischen Hochschule die besondere Eignung der freien Wiesenmatten auf der Wasserkuppe für ihren neuen Sport, den Segelflug, entdeckten. Vor allem durch die hier vollbrachten Pionierleistungen der Erforschung und Entwicklung des motorlosen Fliegens in den 1920er und 1930er Jahren erlangte der höchste Berg der Rhön Weltruf als „Geburtsstätte des Segelfluges“ und als „Berg der Flieger“.

Rundblick Rhön Dezember 2014

  • Auf leisen Pfoten:
    An die 200 Wildkatzen in der Rhön
    Warum sich jahrelanges Monitoring ausgezahlt hat
  • Urgestein und Universalgelehrter:
    Zum 75. Geburtstag von Dr. Franz Müller
    Wodurch ein Freund der Natur nicht nur in der Rhön Spuren hinterlässt
  • „Unter einem guten Stern“:
    Zwischenbilanz des Sternenparks
    Wie ein anspruchsvolles Vorhaben Fahrt aufnimmt
  • Großes Hilfsprogramm für den Wappenvogel der Rhön:
    Start des „Artenhilfsprojekts Rotmilan in der Rhön“
    Warum es sich lohnt für diesen Greifvogel Partei zu ergreifen

Fledermäuse in der Rhön

In der Rhön sind 12 Arten als Überwinterungsgäste sicher nachgewiesen: Mopsfledermaus, Nordfledermaus, Breitflügelfledermaus, Wasserfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Große Bartfledermaus, Fransenfledermaus, Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr, Zwergfledermaus, Graues Langohr und Braunes Langohr. Es ist aber bekannt, dass weitere vier Arten wie z.B. der Große Abendsegler die Rhön im Sommer aufsuchen. Für diese Fledermäuse ist die Rhön als Überwinterungsgebiet klimatisch eher ungeeignet. Große Bedeutung für den Bestand der Fledermäuse haben vor allem die Winterquartiere wie beispielsweise der Milseburgtunnel und die zahlreichen alten Felsenkeller.

Rundblick Rhön November 2014

  • Modellregion mit weltweiter Strahlkraft:
    Festakt zur erfolgreichen Evaluierung und Erweiterung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön
  • Der Schneider ist zurück:
    Heimkehr eines verlorenen Fisches

  • Nach 400 Jahren endlich wieder zurück:
    Biber in Thüringen
    Worüber sich die Artenschützer freuen
  • Die Rhön grüßt Berlin:
    Ein Weihnachtsbaum für den Deutschen Bundestag
    Warum ein „Tannenbaum“ aus Silges auch eine Friedensbotschaft ist

Forschung und Monitoring in den deutschen Biosphärenreservaten

Forschung ist der ursprüngliche Kern des Programms „Der Mensch und die Biosphäre" (MAB), welches 1970 von der UNESCO gegründet wurde mit dem Ziel, die komplexen Beziehungen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt länderübergreifend und interdisziplinär zu erforschen.

Als Modellgebiete für diesen damals wie heute sehr anspruchsvollen Ansatz angewandter Forschung wurde 1974 das weltweite Netz der Biosphärenreservate initiiert und Gebiete ausgewiesen, die neben dem Schutz von Lebensräumen und der umweltverträglichen Nutzung der Naturgüter auch als Orte für die Durchführung dieser Forschung dienen sollen.

Rundblick Rhön Oktober 2014

  • Gemeinde Bastheim v.d. Rhön
    Weil wir die 22 neuen Kommunen in Bayern herzlich willkommen heißen
  • Umweltverträgliche Leuchten für den Sternenpark:
    Treffen mit den Licht - Experten
    Warum Licht auch Dunkelheit braucht
  • Von der Rhön lernen:
    Delegation aus Indonesien zu Gast im Landkreis Fulda
    Wieso uns die Regenwälder interessieren

Freiwillige in Parks

Der größte Wert der Nationalen Naturlandschaften sind – neben ihren Natur und Kulturschätzen – Menschen, die sich für sie begeistern; Menschen, die sich mit Freude für sie einsetzen und die in ihrem Engagement persönliche Erfüllung finden. Um diesen Wert dauerhaft zu erhalten, zu pflegen und wachsen zu lassen, ist ein professioneller Rahmen notwendig. Den Rahmen bietet das Freiwilligenprogramm der Nationalen Naturlandschaften „Freiwillige in Parks“.

Rundblick Rhön September 2014

  • Geheilt entlassen: Seltene Sumpfohreule gerettet

  • Märchenhaft: Naturerlebniscamp in der Hochrhön

  • „Ein gemeinsames Ziel“:
    Interview mit Rana Kaviani, Biologin aus dem Iran

  • Den Sinkflug verhindern: Start für ein großes Rotmilan-Projekt

  • Thüringisches Rhön
    Gymnasium: Zum 19. Mal „Umweltschule in Europa“

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