Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

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Lageplan Kreuzberg

Im Zentrum des UNESCO Biosphärenreservats Rhön gelegen, bietet der Kreuzberg atemberaubende Ausblicke in das Land der off enen Fernen. Durch weitläufi ge Rodungen im Mittelalter und jahrhundertelange Nutzung für Landwirtschaft und Viehzucht entstand eine unverwechselbare Kulturlandschaft mit freien Bergwiesen, Hecken und Laubwäldern. Geologisch ist der Kreuzberg vulkanischen Ursprungs. Sichtbares Zeichen des Vulkanismus sind die Basaltblockmeere, wie z.B. das sogenannte Johannisfeuer. Früher trug der Berg den Namen Asenberg oder Aschberg, was auf eine Kultstätte bereits in vorchristlicher Zeit hindeutet. Der Name Kreuzberg entstand erst nach der Errichtung der Kreuzigungsgruppe im Jahre 1582 durch Fürstbischof Julius Echter.

Rundblick Rhön August 2015

  • Frischer Wind für die thüringische Rhön: „Arche Rhön“ in Kaltenwestheim eröffnet - Wo Noah seine Freude gehabt hätte
  • Spannende Abenteuer für Kinder in der Natur: Das siebte RhönSprudel Biosphären-Camp - Weil man nur schätzen kann, was man kennt
  • Vermittler der Sternenpark-Botschaft: Erste Sternenführer zertifiziert - Wie man anderen die Wunder der Nacht vermittelt
  • „Hüter“ der Rhöner Rotmilane: Im Gespräch mit Bastian Sauer - Warum in der Rhön noch viel zu tun ist

Corezones - primeval forests of tomorrow

Nature reserves (biospheres) serve as a kind of prototype area for the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO). More than 450 nature reserves are spread throughout the whole world. They have to be organized in different zones or areas according to the regulations of the UNESCO - the heartland, the middle circle, and the circle for development and research.

 

29 core zones (Heartland) with an expanse of 2.700 ha are meanwhile to be found in the regional nature reserve of the Rhön. With their size they form smallest part of the nature reserve.

Lageplan Wasserkuppe

In 950 m Höhe wartet die Wasserkuppe, der höchste Berg der Rhön, das ganze Jahr mit Sport, Spiel und Spaß sowie Wissenswertem für die ganze Familie auf. Umrahmt von der Natur und Kulturlandschaft der Hessischen Rhön lädt die auch historisch bedeutsame Wasserkuppe mit Wander- und Rundwanderwegen, Rad- und Mountainbike-Touren, mit Oasen der Ruhe und einem vielseitigen, familienfreundlichen Hotel- und Restaurant-Angebot dazu ein, den Segelfliegern am Himmel mit sehnsüchtigen Blicken zu folgen und sich seines Daseins zu erfreuen. Direkt auf dem Gipfel finden sich zudem heimische Souvenir- und Regionalshops.

Rundblick Rhön Juli 2015

  • Thüringens Umweltministerin auf der Hohen Geba: Gedankenaustausch zum Sternenpark Rhön - Wo die Nacht besonders dunkel ist
  • Für ein Jahr nach Südafrika: Programm des UNESCO-Biosphärenreservats - Was es bringt, wenn man persönlich anpackt
  • Erkundungen am Bach: Naturerlebnistage in Hünfeld - Wie man Kinder für Natur begeistern kann
  • In Schmalkalden Flagge gezeigt: Das BRR auf der thüringischen Landesgartenschau - Weil das Thema Natur immer gut ankommt

Dachmarke Rhön

Ein starkes Partnernetzwerk

Über 200 engagierte Betriebe, die fünf Rhön-Landkreise
in Bayern, Hessen und Thüringen und das Biosphärenreservat
Rhön arbeiten im Verein Dachmarke Rhön e.V.
eng zusammen. Gemeinsam wird hier über die Markenentwicklung
entschieden.
Die Dachmarke Rhön GmbH ist für das Markenmanagement
zuständig. Sie vernetzt die Partnerbetriebe und
unterstützt sie durch gemeinsame Vermarktungsaktivitäten.

Bauernhof- und Landurlaub

Die Landwirtschaft hat viele Gesichter. Doch viele unserer Höfe verzichten auf eines nicht: Tiere halten. Traditionell arbeiten die Bauern in der Rhön mit Rindern, Schweinen und Federvieh. Häufig leben zudem auch Freizeit- und Streicheltiere, wie Pferde, Katzen oder Kaninchen hier.
Vor allem die Kinder tauchen in eine neue Erlebniswelt ein und verbringen viele Zeit mit unseren „tierischen” Mitbewohnern beim Spielen. Wer will darf natürlich beim Füttern oder beim Ausmisten helfen, denn auch das gehört zu einer verantwortungsvollen Pflege dazu.

Rundblick Rhön Juni 2015

  • Kulturlandschaft als hohes Gut: UNESCO-Biosphärenreservat Rhön erhielt Landeskundepreis 2015 - Weil das Engagement wahrgenommen wird
  • Erhebliche Bedeutung für die Regionalökonomie: Das Biosphärenreservat als Wirtschaftsfaktor - Was das UNESCO-Prädikat wert ist
  • Gewinn an Artenvielfalt: Waldbaumaßnahmen in den Kernzonen im bayerischen Teil - Warum es sich lohnt, Strukturen zu verändern
  • Eine große Gemeinschaft: Junior-Ranger Treffen in der Eifel - Wo es natürlich hoch herging

Deutscher Edelkrebs

Der Deutsche Edelkrebs (Astacus astacus) oder auch Europäischer Flusskrebs genannt, war früher in fast allen Bächen, Flüssen und Seen Europas verbreitet. Die „Ritter unserer Fließgewässer" wurden jedoch durch Gewässerverunreinigungen, Gewässerausbau und
durch eingesetzte amerikanische Krebsarten nahezu ausgerottet. Heute versucht man vielerorts in Mitteleuropa den Deutschen Edelkrebs in Gewässern, in denen ihm keine Gefahren durch amerikanische Krebsarten und Gewässerverschmutzung drohen, wieder heimisch zu machen.

Radwanderwege in der Rhön

Genuss radeln in der Rhön - Ein dichtes Netz von Radwanderwegen lässt die faszinierende Kulturlandschaft Rhön zum Erlebnis werden. Entlang der Flusstäler von Werra, Felda, Ulster, Fulda, Sinn und Saale ist beschauliches „Wandern mit dem Rad“ angesagt. Belohnt werden Radwanderer mit fahrradfreundlichen Unterkünften, gemütlichen Gasthöfen mit regionaler Küche, jeder Menge kultureller Angebote und einer unvergleichlichen Weitsicht ins Land der off enen Fernen. Viele Fahrradverleihe haben sich auf E-Bikes spezialisiert – damit werden die wenigen Anstiege in den Rhöner Bergen zum Kinderspiel.

Rundblick Rhön Mai 2015

  • Schafe und Ziegen als Landschaftspfleger: Aufschlussreiche Schäferei-Exkursion - Wo Naturschutz durch den Magen geht
  • Flankierende Maßnahmen zum Schutz der Nacht: Sternenpark-Verein gegründet - Warum die Sternenfreunde tätig werden wollen
  • Das Grüne Band als Inspiration: Koreanisches TV-Team in der thür. und hess. Rhön - Wie Destruktives ein gutes Ende fand
  • Heimatkunde für die Kleinen: Das neue Malbuch Rhön - Wie man mit Buntstiften den Weg in Kinderherzen findet

Ein Rhöner ist zurückgekehrt...

Es hat ein weißes Fell, weiße hohe Beine, einen schwarzen schmalen Kopf ohne Hörner, und es gehört in die Rhön so wie die offenen Fernen und die basaltenen Höhen: das Rhönschaf.
Kaum vorzustellen, dass sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mehr Schafe als Pferde, Rinder, Schweine und Ziegen zusammen auf den heimischen Weiden der Rhön getummelt haben. Seitdem hat das Rhönschaf eine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Vor 40 Jahren war es fast gänzlich aus der Rhön verschwunden und galt als vom Aussterben bedroht. In jüngster Zeit konnte jedoch eine beeindruckende Renaissance des Rhönschafes eingeleitet werden. Über 3.000 Muttertiere weiden inzwischen wieder in der Rhön.

Mit dem Fahrrad vom Main zur Rhön

Unsere Radfernroute „Vom Main zur Rhön“ führt Sie auf komfortablen Fluss-Radwegen durch Line der schönsten Landschaften Deutschlands – das UNESCO Biosphärenreservat Rhön. Genießen Sie auf dieser gut markierten Route die reizvolle Landschaft und entdecken Sie zahlreiche sehenswerte Orte mit Museen, Burgen, Wasserschlössern, romantischen Kirchen und fränkischem Fachwerk sowie fünf bayerische Staats- und Kurbäder für sich.

Rundblick Rhön April 2015

  • Beeindruckte Fachkollegen: Exkursion des Bundesverbands Beruflicher Naturschutz in der Rhön - Weil die Rhön so viel zu bieten hat
  • Größter Apfelbaum der Rhön: Der „Frauenrother Wilde“ - Wo der Apfel weit vom Stamm fällt
  • Erlebte Rhöner Geologie: Neue Panorama-Infotafel auf dem Kreuzberg - Wo man besonders weit ins Land schaut
  • Mit gutem Beispiel voran: Umweltfreundliche Beleuchtung auf der Wasserkuppe - Wie man der Rhöner Nacht eine Referenz erweist

Erster integrierter Umweltbericht Biosphärenreservat Rhön

Im Jahr 1991 wurde die Rhön als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Damit hat die Region die Aufgabe übernommen, sich als Modellregion für eine Nachhaltige Entwicklung zu profilieren. 15 Jahre später ist es nun an der Zeit, über die Umweltsituation in der Rhön Bilanz zu ziehen: Ist die Region auf dem richtigen Weg? Wie hat sich die Umwelt in diesem Zeitraum verändert? Was wurde im Umweltbereich erreicht, was gibt es noch zu tun?

Mit dem Umweltbericht Rhön leisten die Biosphärenreservatsverwaltungen und die an der Erstellung beteiligten Landesämter und Landesanstalten einen Beitrag zur Umsetzung der EU-Umweltinformationsrichtlinie.

Winterspaß in der Rhön

Diese Karte zeigt in kompakter und übersichtlicher Form auf einen
Blick, wie einfach das „Wintermärchen Rhön“ für Sie wahr werden
kann. Zudem informiert sie über vielfältige Möglichkeiten sportlicher
Aktivität, winterlicher Freizeitgestaltung, kulinarischer Genüsse und
anheimelnder Unterkünfte. Genießen Sie die Lektüre, lieben Sie den
Winter und verlieben Sie sich in unsere schöne Heimat!

Rundblick Rhön März 2015

  • Grüße aus der Erdgeschichte: Rhöner Geologie erleben - Wo die Topografie Geschichten erzählt
  • Gemeinsames Staunen: Die Sonnenfinsternis als „Public Viewing“ - Wie ein Naturschauspiel zum Gemeinschaftserlebnis wurde
  • Themenschwerpunkt Rotmilan: Wissenswertes zum „Wappenvogel“ der Rhön - Wie wir uns für den beliebten Greifvogel engagieren
  • Brückenbauer zwischen Mensch und Natur: Der Landschaftspflegeverband „BR Thüringische Rhön“ e. V. - Was man für schützenswerte Landschaften tun kann

Flugsport im Biosphärenreservat Rhön

Die weite, offene Mittelgebirgslandschaft der Rhön war und ist für Segel-, Drachen- und Modellflieger sowie für Paraglider ideal wegen der sich über den weiten Wiesenmatten bildenden Aufwinde. Darum ist es nicht erstaunlich, dass bereits im Jahre 1911 Darmstädter Studenten der Technischen Hochschule die besondere Eignung der freien Wiesenmatten auf der Wasserkuppe für ihren neuen Sport, den Segelflug, entdeckten. Vor allem durch die hier vollbrachten Pionierleistungen der Erforschung und Entwicklung des motorlosen Fliegens in den 1920er und 1930er Jahren erlangte der höchste Berg der Rhön Weltruf als „Geburtsstätte des Segelfluges“ und als „Berg der Flieger“.

Rundblick Rhön Februar 2015

  • Vom Todesstreifen zur Lebenslinie: Neue Ausstellung im „Haus auf der Grenze“ (Point Alpha) - Warum es vielleicht doch so etwas wie „Gerechtigkeit“ gibt
  • Schatztruhe Dreienberg: Erster Nachweis des Blatthornkäfers in Hessen - Wo die Natur noch so manche Geheimnisse birgt
  • Schüler in der Winterwelt: Drei-Länder-Wanderung zum Schwarzen Moor - Wie ein Winterausflug pädagogisch wertvoll wird
  • Licht bewusster einsetzen: Nachhaltige Außenbeleuchtung – ein Gewinn für alle (Vortrag) - Weil „falsches“ Licht den Menschen und die Natur schädigen kann

Fledermäuse in der Rhön

In der Rhön sind 12 Arten als Überwinterungsgäste sicher nachgewiesen: Mopsfledermaus, Nordfledermaus, Breitflügelfledermaus, Wasserfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Große Bartfledermaus, Fransenfledermaus, Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr, Zwergfledermaus, Graues Langohr und Braunes Langohr. Es ist aber bekannt, dass weitere vier Arten wie z.B. der Große Abendsegler die Rhön im Sommer aufsuchen. Für diese Fledermäuse ist die Rhön als Überwinterungsgebiet klimatisch eher ungeeignet. Große Bedeutung für den Bestand der Fledermäuse haben vor allem die Winterquartiere wie beispielsweise der Milseburgtunnel und die zahlreichen alten Felsenkeller.

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