Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Wanderflyer Thüringen 2017

Eine Auswahl von geführten Wanderungen vom Mai bis Oktober im thüringer Teil des Biosphärenreservates Rhön.

Broschüre Nachhaltige Lichtnutzung hess. Umweltministerium

Ein wichtiger Meilenstein ist die Herausgabe der wegweisenden Broschüre „Nachhaltige Beleuchtung“ des hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön TH (Heft 14/2009)

Dieses Heft enthält eine Sammlung verschiedener Artikel der thüringischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön. Themen sind unter anderem:

  • Dritter Weltkongress der UNESCO-Biosphärenreservate in Madrid 2008
  • Woche der Artenvielfalt
  • Erster Umweltbericht 2008
  • Artenverarmung der Dörfer
  • Schullandheim - Schule im Grünen Fischbach

Der Rotmilan - Charaktervogel der Rhön

Der Rote Milan (Milvus milvus) ist der auffälligste Greifvogel der Rhöner Kulturlandschaft. Die Gabelweihe, wie der elegante Segler im Volksmund auch genannt wird, gehört im Sommerhalbjahr zum vertrauten Anblick. Der rotbraune Greifvogel mit dem tief gegabelten Schwanz ist in der Rhön nochrelativ häufig. Etwa 1% der ca. 25.000
Brutpaare umfassenden, sich auf Europa beschränkenden Weltpopulation brüten hier. Daraus resultiert eine besondere
Verantwortung der Rhön für die Erhaltung dieses attraktiven Greifvogels.
Im Herbst verlassen die Rotmilane ihre Brutgebiete, um in der südwestspanischen Extremadura zu überwintern.
Aber bereits im März treffen die Vorboten des nahenden Frühjahrs wieder in ihren heimischen Brutgebieten ein.

Vom Todesstreifen zur Lebenslinie – Das Grüne Band und die Biosphäre Rhön

Naturschützer erkannten schnell nach der Grenzöffnung das Potential des ehemaligen Todesstreifens als neue Lebenslinie.
War dieses zum Teil verminte Gebiet zu Zeiten der DDR für Menschen vielfach tödlich, stellte es für die Tier- und Pflanzenwelt einen fast unberührten Lebensraum dar.

Skript Schutz der Nacht des Bundesamtes für Naturschutz

Die umfangreiche Broschüre des Bundesamt für Naturschutz:  Schutz der Nacht – Lichtverschmutzung, Biodiversität und Nachtlandschaft

Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön TH (Heft 13/2008)

Dieses Heft enthält eine Sammlung verschiedener Artikel der thüringischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön. Themen sind unter anderem:

  • Erster Naturerlebnistag
  • Europäischer Erfahrungsaustausch der Biosphärenreservate
  • Erstes länderübergreifendes Ornithologen-Treffen
  • Sturmtief "Kyrill"
  • Bundesweit größtes Vorkommen des Hasenohrs
  • Kernzonenforschung
  • Bestandsaufnahme der Gärten

Geschichte und Verwendung der Kartoffel

Die Inkas nannten sie papas, daraus entstand das englische potatoes, in Spanien Patatas, lat. Terra tuber, Erdknolle. Terre de pommes ist Französisch für Erdäpfel. In den Niederlanden nennt man sie Aardappel,
in verschiedenen deutschen Regionen Grumbirn (Grundbirn), Erdäpfel, Tartuffel... Im österreichischem Lungau heißt sie Eachtling.

Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, wie die Tomate, die Paprika und der Tabak. Einheimische giftige Nachtschattengewächse sind die Tollkirsche und der Bittersüße Nachtschatten.

Einfach nur hell war gestern

Für eine umweltfreundliche Beleuchtung braucht es mehr als ein effizientes Leuchtmittel. Machen Sie sich fit für die DIN ISO 26 000.

Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön TH (Heft 12/2007)

Dieses Heft enthält eine Sammlung verschiedener Artikel der thüringischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön. Themen sind unter anderem:

  • Einweihung Premiumwanderweg "Der Hochrhöner"
  • Dachmarke Rhön - Qualität mit Brief und Siegel
  • Partnerschaft zwischen kanadischen Biosphärenreservat und dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön (TH)

Sternenpark Rhön

Sternenpark Rhön

Bewahren wir den Sternenhimmel!

Licht gilt als Taktgeber unserer „inneren Uhr“.

Wie entsteht Lichtverschmutzung?

Folgen für uns Menschen

Folgen für die Tierwelt

Was ist Lichtverschmutzung?

Infozentrum Haus der Langen Rhön

Herzlich Willkommen in unserem Infozentrum Haus der Langen Rhön in Oberelsbach.

Anhand unserer Ausstellung erklären wir Ihnen den Begriff "Biosphärenreservat", was es mit den verschiedenen Zonen auf sich hat, wie die Rhöner Landschaft entstanden ist. Des weiteren stellen wir Ihnen verschiedene Projekte und Initiativen vor.

Zudem erhalten Sie in unserem Hause umfangreiches Informationsmaterial sowie Rhönliteratur, regionale Produkte, Karten, Wanderführer und Souvenirs.

Leitfaden "Licht, das mehr nützt als stört"

Das Land Oberösterreich hat eine hervoragende Broschüre mit vielen Erklärungen zum Schutz der Nacht heraus gegeben.

Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön TH (Heft 11/2006)

Dieses Heft enthält eine Sammlung verschiedener Artikel der thüringischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön. Themen sind unter anderem:

  • Naturschutzgroßprojekt "Thüringer Rhönhutungen"
  • 10. Mal Umweltschule in Europa - Rhöngymnasium Kaltensundheim
  • Internationale Holzfestwoche in Dermbach

Rassige-Raritäten

Ein einzigartiges Kulturgut: alte Haus- und Nutztierrassen der Rhön

Über Jahrhunderte aufs Engste mit Land und Mensch tief verbunden,
sind diese Tierrassen ein einzigartiges Kulturgut der Menschheit, das es zu erhalten gilt. Es ist deshalb selbstverständlich, dass sich das UNESCO Biosphärenreservat Rhön mit seinen vielfältigen Aufgaben rund um Natur- und Artenschutz, Erhaltung der Kulturlandschaft und der Entwicklung innovativer Ideen für nachhaltiges Handeln diesem wichtigen Thema
widmet.

Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön TH (9/2004)

Dieses Heft aus dem Jahr 2004 beschäftigt sich unter anderen mit den Themen:

Geschützte Geotope im Biosphärenreservat Rhön

Eröffnung des Hauses auf der Grenze und der Informationsstelle "Propstei Zella"

Der Zaunkönig - Vogel des Jahres 2004

Wir stellen uns vor: Holzbildhauermeisterin Kerstin Gentschow

Bachelorarbeit Maria Witzel

Eine Bachelorarbeit zum Thema Sternenpark – ist das wichtig? Ist das interessant? Ist es notwendig? Ja - auf jeden Fall.
Maria Witzel hat in Ihrer Bachelorarbeit das Thema Sternenpark – Tourismus – und Management umrissen. Sie zeigt auf welche Potentiale ein Sternenpark zu bieten hat auf Touristischer Schien, in gesundheitlicher Hinsicht für Mensch und Tier und was man tun kann um das Denken der Menschen zu verändern, die in so einem Gebiet mit Alleinstellungsmerkmal wohnen – denn noch gibt es in Deutschland nur zwei anerkannte Sternenparke.

Die Wildkatze in der Rhön

War bis vor wenigen Jahren noch unklar, ob und wie weit die Wildkatze in der Rhön verbreitet ist, haben wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass die Wildkatze in der Rhön (wieder) ihre Heimat hat. Das Projekt "Die Wildkatze in der Rhön - auf leisen Pfoten in eine sichere Zukunft" hat mit vielen Partnern in der Region das Ziel verfolgt, einen besseren Kenntnisstand zur Verbreitung und den Lebensbedingungen der Wildkatze in der Rhön zu erforschen.

Diese Broschüre enthält Wissenswertes und Interessantes zur Wildkatze in der Rhön mit dem Kenntnisstand 2014.

Infozentrum Haus der Schwarzen Berge

Herzlich willkommen im Infozentrum Haus der Schwarzen Berge, einem Informationszentrum des "Naturpark und Biosphärenreservat Bayer. Rhön e. V., im südlichen Teil des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön.

Rundblick Rhön November/Dezember 2016

  • Fledermäuse im Winterschlaf: Bestandskontrolle der Arbeitsgemeinschaft für Fledermausschutz Fulda - Wo überwintern welche Fledermäuse
  • Der „Wilde von Frauenroth“: Prächtige neue Apfelsorte im Hausener Streuobst-Sortengarten - Weil es wichtig ist, das genetische Potenzial zu erhalten
  • Know-how für den „Schutz der Nacht“: Workshop „Licht“ des Vereins Sternenpark Rhön - Was man als Freund der Nacht wissen sollte

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