Kernzone Steinkopf


Größe & Lage

Der Steinkopf bei Wüstensachsen ist ein 888 m ü. NHN hoher Berg vulkanischen Ursprungs in der Rhön.

Er wurde aufgrund seines bewegten Reliefs, seines naturnahen Waldes in natürlicher Artenzusammensetzung sowie wegen der zahlreichen seltenen waldfreien Sonderstandorte schon seit Ende der 1950er Jahre aus der forstlichen Nutzung genommen.

 

Beschreibung & Bestand

Im Osten sind offene Basaltblockhalden und Felsen ausgebildet. Nach Westen fällt das Gelände mit säuligen Felsbildungen zum Ulstertal hin ab.

Perlgras, Ährige Teufelskralle, Rühr-mich-nicht-an sowie Waldgerste, Wald-Bingel- und Lungenkraut sind die Charakterarten des Buchenwaldes. Auf den sauren, humusarmen Oberhängen und Hangkanten wächst kleinflächig artenarmer Hainsimsen-Buchenwald.

Die Kernzone ist komplett von wertvollen Weideflächen umgeben.

 

Tourismus

Um die Viehweiden des Steinkopfes aus der Nähe zu betrachten, empfielt sich der 11,3 km lange Ehrenberg-Rundweg Nr. 10.

Seit Jahrzehnten ohne Nutzung - Kernzone Steinkopf


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