Rahmenkonzept RK 2.o

Für die Erstellung des neuen Rahmenkonzepts gilt es verschiedenste Aspekte zu integrieren:

Evaluierung

Das MaB-Nationalkomitee überprüft alle 10 Jahre den Fortschritt der Entwicklung im Biosphärenreservat Rhön. Es erfolgte die erste Evaluierung 2003, die zweite im Jahr 2013. Die Anregungen zum weiteren Management von Schutz, Entwicklung und Pflege im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön werden in den RK 2.0-Prozess integriert.

Rechtliche Grundlagen

Grundlage der derzeitigen Rahmenrichtlinien stellen die Sevilla-Strategie und der Madrider Aktionsplan sowie der 2016 verabschiedete Lima Actionplan dar. Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön kann dementsprechend eine potenzielle Rolle bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen spielen:

  • beschleunigter Klimawandel mit Folgen für Gesellschaften und Ökosysteme,
  • beschleunigter Verlust von biologischer und kultureller Vielfalt mit unerwarteten Folgen, die sich auf die Fähigkeit von Ökosystemen zur weiteren Bereitstellung von Leistungen auswirken, welche für das menschliche Wohl von entscheidender Bedeutung sind,
  • rasche Urbanisierung als Motor von Umweltveränderungen.

 Weitere Aspekte:

  • weitere Themen wie die Energiewende, demografischer Wandel sind in die Formulierung des Rahmenkonzepts zu integrieren
  • schon etablierte Papiere wie das Perspektivenpapier 2012 oder der Erweiterungsantrag 2013 dienen als Grundlage zur Erstellung
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Produktion, Verarbeitung und Vermarktung sowie länderübergreifende Strukturen sind wichtige Themen, die als Ziele stärker formuliert werden.

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