Berg-Klee

(Trifolium montanum)


Wie sieht sie aus?

Der Berg-Klee ähnelt in der Blüte etwas dem bekannten Weiß-Klee. Sein Wuchs ist aufrecht und erreicht eine Höhe von 15 bis zu 60 cm. An der Stängelbasis verholzt er leicht. Die Blätter sind dreiteilig und länglich, spitz zulaufend. Am Stängel und an den Blattunterseiten ist er wollig behaart, die Blattränder leicht gezahnt. Die Blütezeit dauert von Juni bis August an.

In welchem Lebensraum wächst sie?

Kalkmagerrasen, Halbtrockenrasen, in Saumgesellschaften und lichten Kiefernwälder.

Wo kommt sie vor?

Er bevorzugt nährstoffarme, kalkhaltige und humose Böden. Zu finden ist er auf einschürigen Mager- und Streuwiese, an trockenen Hängen, Waldrändern und Wegböschungen, sowie in lichten Wäldern.


Noch was Wissenswertes:

Der Berg-Klee ist nicht weidefest. Er benötigt ungedüngte Wiesen, die höchstens einmal jährlich geschnitten werden. Sein Rückgang ist ein Anzeiger für die fortwährende Umwandlung von mageren Wiesen zu mehrschürigen Fettwiesen in der Landschaft.

 

Foto: Sonja Klemich, piclease.de

 

 


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