Gersfeld - 18.02.2009Biosphärenreservat Rhön

Hessische Verwaltungsstelle seit Dezember 2008 federführend

GERSFELD. Nach dem Verwaltungsabkommen, das zwischen den drei Verwaltungsstellen des Biosphärenreservates Rhön in Gersfeld (Hessen), Kaltensundheim (Thüringen) und Oberelsbach (Bayern) besteht, wechselt die Verantwortung für die Vertretung des Biosphärenreservates Rhön nach außen hin und für die Koordinierung Länder übergreifender Projekte sowie die Führung des Beirates alle zwei Jahre.

Mit Jahresbeginn 2009 hat nun die hessische Verwaltungsstelle diese Aufgabe von der bayerischen Verwaltungsstelle übernommen und gilt bis Ende 2011 als federführende Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön. Die entsprechenden Befugnisse werden seit 1. Dezember 2008 von Otto Evers, Leiter der hessischen Verwaltungsstelle, wahrgenommen. In diesem Jahr, informierte jetzt der Sachgebietsleiter Biosphärenreservat Rhön beim Landkreis Fulda, Martin Kremer, stehen für Länder übergreifende Projekte insgesamt 150 000 Euro zur Verfügung. Die Teilnahme an der Bundesgartenschau in Schwerin, der Betrieb des Geografischen Informationssystems und die Überarbeitung des Rahmenkonzeptes für das Biosphärenreservat Rhön seien die Hauptschwerpunkte. Auch Länder übergreifende Artenschutzprojekte fallen darunter.

18.02.2009

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