Oberelsbach - 10.07.2018Biosphärenreservat Rhön

Preisträger aus Mellrichstadt beim UNESCO-Schülerwettbewerb

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a der Udo-Lindenberg-Mittelschule Mellrichstadt haben mit einem Projekt über die Veränderungen im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön den 1. Preis bei einem deutschlandweiten Schülerwettbewerb gewonnen.

„UNESCO-Welterbe: Natur- und Kulturerbe mit digitalen Geomedien erforschen“ – unter diesem Motto stand der von der GIS-Station, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien in der Abteilung Geographie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, initiierte deutschlandweite Schülerwettbewerb. Gemeinsam mit dem dortigen UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten wurde der Wettbewerb unter der Schirmherschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Bildungshaus Westermann als Bildungspartner ausgeschrieben. 

Die Klasse 6a der Udo-Lindenberg-Mittelschule Mellrichstadt wählte als Untersuchungsort Ostheim vor der Rhön aus. Mithilfe digitaler Geomedien machten die Schülerinnen und Schüler eine „Zeitreise“ in die Vergangenheit, um die Veränderungen der Stadt nachzuvollziehen. Unter Anleitung ihrer Klassenlehrerin Kerstin Sauer beschäftigte sich die Klasse mit der Frage, wie sich Ostheim seit der Zeit der Urgroßeltern verändert hat. Die nötigen Informationen erarbeiteten die Schüler mit dem digitalen Bayern-Atlas

Für zwei Tage waren fünf Schülerinnen der 6a mit Lehrerin Simone Haupt nach Mannheim zur Preisverleihung eingeladen. Sie fand im Luisenpark im Rahmen der Explore-Science, den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen der Klaus Tschira Stiftung, statt. Professor Dr. Alexander Sigmund von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Leiter der GIS-Station überreichte jeder Schülerin als ein Tablet als Preis.

10.07.2018

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Die Mellrichstädter Schülerinnen bei der Preisverleihung in Mannheim mit (hinten, von links): Dr. Martin Hämmerle (GIS-Station Heidelberg), Prof. Dr. Alexander Sigmund (UNESCO-Chair Heidelberg) und Lehrerin Simone Haupt/ Foto: GIS-Station Heidelberg

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