Landkreis Wartburgkreis und seine Gemeinden im Biosphärenreservat Rhön

Der Landkreis Wartburgkreis ist mit 17 Gemeinden im Biosphärenreservat Rhön vertreten. Insgesamt leben ca. 22.350 Menschen[1] in diesem Gebiet im Inneren des Biosphärenreservates.

Die meisten Orte sind sehr geschichtsträchtig, so erhielt Geisa bereits um das Jahr 1302 Stadtrechte. Teils sind die Gebiete schon seit der Steinzeit besiedelt, wie etwa Gegenden des Ulstertals.

Mit dem Örtchen Gerstengrund befindet sich hier die drittkleinste Gemeinde Thüringens im Biosphärenreservat.

In Kaltennordheim kann man ein über 250 Jahre altes Schloss und die Kilianskirche, die älteste Steinkirche des Feldatals, bewundern und anschließend das Naturschutzgebiet Große Hardt besuchen. Auf der Röderburg (691,6 über n.N.), einem Nebengipfel der Sachsenburg (720,9m über n. N.)  kann man Überreste keltischer Befestigungsanlagen bestaunen.

Ein weiteres der vielen Highlights ist das Keltendorf in Sünna, wo man von April bis Dezember in die Welt dieses alten Volksstammes eintauchen kann.

Wenn man dem Premiumwanderweg „HOCHRHÖNER“ folgt, kann man durch den Wartburgkreis das Biosphärenreservat bis ins bayerische Bad Kissingen durchwandern und atemberaubende Eindrücke sammeln. 

 

Die Städte und Gemeinden im Landkreis Wartburgkreis des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön:

Brunnhartshausen, Buttlar, Dermbach, Diedorf, Empfertshausen, Geisa, Gerstengrund, Kaltennordheim, Neidhartshausen, Oechsen, Schleid, Stadtlengsfeld*, Unterbreizbach*, Urnshausen*, Vacha*, Weilar*, Wiesenthal*, Zella

* = nur Teilbereiche des Gemeinde-/Stadtgebiet im Biosphärenreservat

 
[1] Die Einwohnerzahl bezieht sich nur auf Gemeinden, die einen entsprechenden Anteil im BRR haben, Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik Stand 31.12.2013

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