Bio-Biogasanlage Schiebelhut, Dietges

1. Das Projekt:
Herr Schiebelhut plant eine nur mit nachwachsenden Rohstoffen betriebene Biogasanlage. Dabei wird bewusst auf Mais verzichtet. Die Anlage dieses landwirtschaftlichen Biobetriebes soll im Wesentlichen mit Festmist und Grünschnitt betrieben werden. Die Anlage mit einer Leistung von 75 KW elektrisch speist den Strom in das öffentliche Stromnetz ein. Die anfallende Wärme wird in das betriebseigene Nahwärmenetz eingespeist, welches u. a. Wohnhäuser und ein Ferienhaus versorgt.

2. Ziel des Projektes:
Erzeugung von regenerativer Energie mittel vor Ort zur Verfügung stehender Rohstoffe.

3. Unser Weg:
Das Projekt stellt in vorbildlicher Weise eine Alternative zu herkömmlichen Biogasanlagen dar, die bislang überwiegend mit Mais und Rindergülle betrieben werden. Mit der Umsetzung dieses Projektes wird erstmalig in der hessischen Rhön eine sog. Bio-Biogasanlage realisiert, welche aus aktueller Sicht Modell Charakter hat.

4. Ökologie:
Emissionen werden reduziert, weitgehende CO²neutrale Strom- und Wärmegewinnung aus regionalen Ressourcen hergestellt. Mit diesem Projekt soll auch dokumentiert werden, dass auf Mais bei Biogasanlagen verzichtet werden kann.

5. Wirtschaftlichkeit:
Nach vorliegendem Business-Plan ist von einem wirtschaftlich tragfähigen Projekt auszugehen.

6. Soziale Aspekte:
Soziale Aspekte ergeben sich aus dem Modellcharakter des Projektes.

7. Förderbereich:
321-Investitionen zur Nutzung von Biorohstoffen

8. Kontakt:
Martin Schiebelhut, Hilders-Dietges, Tel. 06681-9170170, E-Mail: Fabian@Schiebelhuts-Ferienhof.de


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