Zoologisches Artenschutzkonzept

Räumlicher Schwerpunkt in Bayern, Hessen, Thüringen

Ziel des Projektes
• Herausarbeiten der für die besonderen Lebensraumtypen wichtigen Arten mit Umbrella-Effekt
• Erstellen einer Liste von 100 Zielarten, wobei die Auswahl sowohl nach ökologischen Kriterien als auch nach Bekanntheitsgrad (Sympathieträger) erfolgte
• Basis für Artenschutzmaßnahmen. Grundlagen-Konzept, auf dem konkrete Artenschutzprojekte aufbauen (sollen)
• Strukturierung und wissenschaftliche Verankerung sowie Akzeptanzschaffung für faunistische Artenschutzprojekte

Unser Weg
• Beauftragung des Biologen Michael Altmoos mit der Erarbeitung eines „Zoologischen Artenschutzkonzeptes" für das Biosphärenreservat Rhön unter Beteiligung regionaler Verwaltungen und Experten; 1996
• Projektleitung: Zoologische Gesellschaft Frankfurt
• Publikation des Konzeptes als Buch; 1997
• Erstellung einer Broschüre; 1998
• Vorträge in der Region über Inhalte des Konzeptes

Ökologie
• Optimierung und Strukturierung der Artenschutzmaßnahmen im faunistischen Bereich
• Entwicklung eines Prioritätenkatalogs für Artenschutz in der Rhön

Wirtschaftlichkeit
• Konzept gibt Impulse für wirtschaftlichen Einsatz knapper öffentlicher Ressourcen bei größtmöglicher wahrscheinlicher Effizienz

Soziale und kulturelle Aspekte
• Konzept rückt die bedeutendsten Zielarten in den Fokus öffentlicher Wahrnehmung
• Schafft Akzeptanz für faunistischen Artenschutz
• Vorbildfunktion für weitere, ähnliche Konzepte in Deutschland

Zukünftige Aufgabe
• Umsetzung des Konzeptes im Dialog mit Zoologischer Gesellschaft Frankfurt (ZGF), Verwaltungen und ehrenamtlichem Naturschutz
• Stabilisierung bedrohter Leitarten im Interesse der jeweiligen Biotopkomplexe und der Biodiversität

Kontakt:

Zoologische Gesellschaft
Alfred-Brehm-Platz 16
60316 Frankfurt
Tel. 069-9434460, E-Mail: info@zgf.de

Biosphärenreservat Rhön
Groenhoff-Haus Wasserkuppe Nr. 8
36129 Gersfeld

Tel. 06654-9612-0, E-Mail: vwst@brrhoen.de


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