2003 - Kooperative Planung in Großschutzgebieten

 

Bibliothek 1881
Verfasser Wagner, Sandra
Titel Kooperative Planung in Großschutzgebieten - Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Erholung und Nutzungsanforderungen
Umfang 122 S.
Reihe Diplomarbeit
Hochschule TU Berlin
Studiengang FB Umwelt und Gesellschaft
Lehrstuhl/Betreuer Prof. Dr. Johann Köppel
Jahr 2003
Zielsetzung
  • Herausstellung der Bedeutung und Wirkung kooperativer Planungsverfahren für Großschutzgebiete abgeleitet aus empirischen Erhebungen
  • Verdeutlichung der Möglichkeiten, die sie für Akzeptanzgewinnung, Erweiterung von Handlungsoptionen und zur Lösung komplexer Aufgaben bieten
Inhalt
  • Kooperative Planung
  • Großschutzgebiete
  • Planungen in Großschutzgebieten
  • Akteursinteressen und ihre Bedeutung für Großschutzgebiete
  • Kommunikation und Kooperation in Großschutzgebieten
  • Bedeutung kooperativer Verfahren in Großschutzgebieten
Ergebnisse
  • Kooperative Planung besitzt einen hohen Stellenwert bei der Umsetzung der Schutzgebietsziele
  • Kooperative Ansätze sind vielfach geeignet, um komplexe Probleme zu lösen, Handlungsoptionen zu erweitern und üben positive Wirkung auf die Akzeptanz von Maßnahmen in Großschutzgebieten aus
  • Sie können einen entscheidenden Beitrag zur Regionalentwicklung leisten
  • Besonders in Biosphärenreservaten und Naturparken sind sie zur Umsetzung weitreichender Handlungsziele geeignet
  • Im Bereich einzelner Handlungsfelder können in Nationalparken angemessene und stabile Netzwerke entwickelt werden
  • Die finanzielle Tragfähigkeit ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Kooperationen
  • Jede Planung ist vorab auf ihre Verhandlungsfähigkeit zu überprüfen
  • Zur Garantie ihrer Zweckmäßigkeit müssen kooperative Verfahren eine größtmögliche Umsetzung der Handlungsziele gewährleisten
  • Kommunikative Faktoren stellen die Grundvoraussetzung für erfolgreiche und nachhaltige Planungen und Projekte in Großschutzgebieten dar

 


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