2002 - Meinungsumfrage Biosphärenreservat Rhön

 

Bibliothek 1462 (Bericht) + 1463 (Tabellenband), auf CD-Rom und in digitaler Bibliothek
Verfasser Hansen, H.; Institut für Demoskopie Allensbach
Titel Meinungsumfrage Biosphärenreservat Rhön
- Allensbacher Repräsentativbefragung im Frühjahr 2002
Umfang 93 S. (extra: Tabellenband, Nr. 1463)
Reihe Forschungsprojekt
Auftraggeber Regierung von Unterfranken, Bayerische Verwaltungsstelle Biosphärenreservat Rhön, Oberelsbach
Auftragnehmer Institut für Demoskopie Allensbach
Jahr 2002
Zielsetzung
  • Aufzeigen eines Stimmungsbildes der Bevölkerung im Biosphärenreservat Rhön, basierend auf der Wahrnehmung des Biosphärenreservats allgemein (Konzeption und Ziele für die Entwicklung der Rhön) und der Verwaltungsstellen des Biosphärenreservats und deren Aktivitäten
  • Beitrag, um mittel- und langfristig zukünftige Schwerpunkte aus Sicht der Bevölkerung herauszukristallisieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren
  • In welchem Grad wird das Biosphärenreservat einheitlich oder aber länderspezifisch beurteilt?
Inhalt
  • Ergebnisse der einzelnen Fragen (43+13) der Telefonbefragung von 803 Personen
  • Ausblick
  • Fragebogen
Ergebnisse
  • Das Verhältnis zum Biosphärenreservat ist unter den Rhönbewohnern in den drei Bundesländern vielfach sehr ähnlich. Der starke Wunsch nach Gemeinsamkeit ist Basis für künftige Vorhaben des Biosphärenreservats.
  • Der Akzeptanzgrad ist hoch (bei Frauen höher, bei Jugendlichen geringer), die meisten haben Kontakt zum Biosphärenreservat über dort Aktive, Veranstaltungen, Informationsmittel, Werbung (Frauen und Jugendliche weniger). Die Öffentlichkeitsarbeit über Medien ist neben dem persönlichen Kontakt wirksam und wird vorwiegend als zutreffend bezeichnet.
  • Die Biosphärenreservats-Verwaltungen sollten ihre Entscheidungen transparenter darstellen, ihre Kompetenzgrenzen klarmachen, kritische Einwände ernst nehmen
  • Das Image des Biosphärenreservats setzt sich in erster Linie aus dem Naturschutz zusammen, danach werden Tourismus und regionale Vermarktung genannt. Die Bedeutung der Pflege gewachsener Kulturlandschaften und damit dem aktiven Wirtschaften sollte vom Biosphärenreservat noch deutlicher gemacht werden.

 


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