2002 - Géographie de la Frontière interallemande depuis la rèunification


Bibliothek 1456
Verfasser Guillaume Lacquement
Titel Géographie de la Frontière interallemande depuis la rèunification (Neuordnung der landwirtschaftlichen Flächennutzung in dem ehemaligen Zonenrandgebiet seit der Wiedervereinigung)
(Forschungsbericht liegt nur auf französisch vor)
Umfang 219 S.
Reihe Forschungsprojekt
Hochschule Université de Perpignan
Studiengang Département de Géographie
Jahr 2002
Zielsetzung Analyse der räumlichen "Wiedervereinigung" des ehemals innerdeutschen Grenzgebietes seit dem Mauerfall. Es soll aufgezeigt werden, dass diese einst peripheren Regionen von jetzt an im Mittelpunkt eines vereinten Deutschlands liegen. Es soll deutlich gemacht werde, dass der "Grenzeffekt" auch heute noch Einfluss auf die Organisation dieser Regionen hat.
Inhalt
  • Die Entwicklung der innerdeutschen Grenze (Trennungslinie - Grenzraum)
  • Folgen der Teilung: regionale Ausgrenzung der Grenzgebiete (periphere Lage)
  • Abbau der Grenze - Wiedervereinigung - Entstehung der "Neuen Bundesländer" : Die aktuellen Entwicklungen in den Grenzregionen
  • Wiederherstellung einer gemeinsamen deutschen Mitte ("grünes Herz Deutschlands") - gezielte Integration in ein neues soziökonomisches System
  • Wahlverhalten im ehemaligen Grenzraum (Bundestagswahl vom 27.09.1998, deutsches Wahlverhalten bei den Wahlen zwischen 1990 und 1998)
  • Integrationspolitik: Schaffung eines gemeinsamen länderübergreifenden Biosphärenreservats
  • Aktuelle Politik der ländlichen Planungen und örtlichen Entwicklung - kommunale Selbstverwaltung
  • Wiederherstellung der Kulturlandschaft - neues Heimatgefühl
Ergebnisse
  • Kooperation zwischen den ehemals durch eine Grenze getrennten Gebietskörperschaften
  • Schaffung eines gemeinsamen Biosphärenreservats Rhön über die alte militärische Grenze hinweg
  • Militärische Grenze ist zwar beseitigt, "Grenzeffekt" jedoch immer noch in Soziökonomie und Wahlverhalten der Bevölkerung spürbar



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