2001 - Malakosoziologische Untersuchungen auf Kalkmagerrasen der Rhön


Bibliothek 2094
Verfasser Lange, Udo
Titel Malakosoziologische Untersuchungen auf Kalkmagerrasen der Rhön
Umfang 45 .
Reihe Dissertation (Kurzfassung Mainzer Naturwissenschaftliches Archiv v. 2004)
Hochschule Universität Gießen
Studiengang Biologie
Lehrstuhl/Betreuer  
Jahr 2001 (2004)
Zielsetzung
  • Untersuchung der Gastropodengemeinschaften der Kalkmagerrasen der Rhön - länderübergreifende und umfassende Inventarisierung der Molluskenfauna
  • Beschreibung und Einordnung der Arten
  • Erforschung einer bisher im Biosphärenreservat Rhön vernachlässigten Klasse von Invertebraten (Schließung der malakologischen Bearbeitungslücke zwischen Vogelsberg und Thüringer Wald)
Inhalt
  • Einleitende Beschreibung des Themengebiets Kalkmagerrasen (in Mitteleuropa und der Rhön)
  • Beschreibung von Geomorphologie, Klima und Planzengesellschaften im Untersuchungsgebietes Rhön
  • Material und Methode der Untersuchung (qualitative und quantitative Erfassung der Schneckengemeinschaften von 40 Kalkmagerrasenbiotopen mit Hilfe von 219 Probequadraten)
  • Untersuchung mittels der Parameter "Artenzahl, Siedlungsdichte, Dominanz, Diversität und Eveness"
  • Ergebnisse, Diskussion, Literaturvergleich und Zusammenfassung
Ergebnisse
  • Struktur- und Konkordanzmerkmale der Gastropodenzönosen der Kalkmagerrasen der Rhön
  • Zusammenstellung von 12 Kennarten für die Kalkmagerrasen der Rhön und Gliederung der Gastropodenzönosen mit Hilfe von 16 Trennarten ' gute Übereinstimmung mit den vorliegenden Daten aus der Literatur
  • Ökologische Charakterisierung der Kenn- und Trennarten
  • Überprüfung der Ergebnisse des soziologisch-ökologischen Vergleichs mit Hilfe der Arbeiten von Hässlein (1960), Körnig (1966), Ant (1968), Knecht (1978) und Drews (1982,1983)
  • Kalkmagerrasen der Rhön zählen zu den artenreichsten und zugleich gefährdetsten Lebensräumen dieses Mittelgebirges
  • Befunde aus der Literatur unterstreichen die in der Rhön erzielten Ergebnisse, was Artenzahl der Zönosengruppen, Siedlungsdichte und Kennarten angeht



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