1996 - Landschaftsästhetik und räumliche Planung


Bibliothek 113
Verfasser Schafranski, Franz
Titel Landschaftsästhetik und räumliche Planung
- Theorethische Herleitung und exemplarische Anwendung eines Analyseansatzes als Beitrag zur Aufstellung von landschaftsästhetischen Konzepten in der Landschaftsplanung -
Umfang 234 Seiten, 32 Abbildungen (Zeichnungen, Schemata), 8 Tabellen
Anhang:
u.a. Herleitung von ästhetisch wirksamen Merkmalen, Naturräumliche Gliederung der Rhön in verschiedenen Ordnungsstufen, Entwicklungen von Flächennutzungen in der Rhön
Reihe Dissertation
Hochschule Universität Kaiserslautern
Studiengang Fachbereich Architektur/ Raum- und Umweltplanung/ Bauingenieurwesen
Lehrstuhl/Betreuer Lehr- und Forschungsgebiet Landschafts- und Grünordnungsplanung
Prof. Dipl.-Ing. Hanns Stephan Wüst
Jahr 1996
Zielsetzung Erarbeitung von theoretisch fundierten und praktikablen Vorschlägen, wie landschaftsästhetische Sachverhalte stärker als bisher in die Landschaftsplanung und in andere räumliche Planungen integriert werden können. Empirische Überprüfung des entwickelten Analyseansatzes am Beispiel des Kulturlandschaftraumes Rhön
Inhalt Grundlagen zur Aufstellung landschaftsästhetischer Konzepte in der Landschaftsplanung
Begriffsbestimmungen - Rahmenbedingungen - Stellung landschaftsästhetischer Konzepte im Aufgaben- und Handlungsfeld der Landschaftsplanung - Methodisches Instrumentarium - Argumente für die Entwicklung eines landschaftsästhetischen Analyseansatzes
Voraussetzungen zur Entwicklung eines landschaftsästhetischen Analyseansatzes
Analytischer Rahmen - Landschaftsästhetische Grundlagen - Gesetzlich vorgegebene ästhetische Qualitäten von Landschaften - Zusammenfassung/ Anforderungen an die Entwicklung eines landschaftsästhetischen Analyseansatzes
Entwicklung und exemplarische Anwendung eines landschaftsästhetischen Analyseansatzes
Methodisches Konzept zum Analyseansatz - Anwendung des Analyseansatzes am Beispiel der Rhön
Folgerungen und Empfehlungen zur Aufstellung von landschaftsästhetischen Konzepten
Ebenen räumlicher Planung - Inhalte - Zukünftiger Stellenwert
Ergebnisse
  • Die ästhetische Gestaltung von Landschaften ist in erster Linie eine kulturelle Aufgabe, die der Kreativität des Planers und der sonstigen Beteiligten bedarf. Eine rationale Vorgehensweise der Konzeptfindung wird dadurch nicht ausgeschlossen

  • Die Ebene eines Landschaftsraumes bietet zahlreiche Möglichkeiten, ästhetische Qualitäten räumlich konkret zu steuern:

  • Auf übergeordneten räumlichen Planungsebenen sind die analytischen Möglichkeiten sehr begrenzt, auf den kommunalen Planungsebenen bestehen weit größere Handlungsmöglichkeiten, Landschaften in ästhetischer Hinsicht zu steuern.

  • Zur ganzheitlichen Gestaltung der Umwelt bedarf es eines Zusammenwirkens aller Planungsdisziplinen, Belange und Akteure.



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