Kalte Buche bei Weisbach

Die „Kalte Buche“ ist ein kleiner Hügel, der ein typischer Härtling aus Basalt und somit ein Zeuge des Vulkanismus der Rhön vor etwa 30 bis 10 Mio. Jahren ist. Er entstand, als Magma aus dem Erdinneren emporstieg, jedoch nicht die Erdoberfläche erreichte, sondern im Vulkanschlot abkühlte und erstarrte.

Basalt ist ein vergleichsweise hartes Gestein und leistet der Verwitterung mehr Widerstand als andere weichere Gesteinsarten. Dadurch blieb er als Härtling stehen, während das umgebende Gestein abgetragen wurde. So ragt die Kalte Buche heute als Basalthärtling aus der Landschaft empor. Die 723 m hohe Bergkuppe bietet eine tolle Aussicht in die Umgebung.

Der Name „Kalte Buche“ stammt aus dem Althochdeutschen und leitet sich wahrscheinlich von „Halda“ (Halde, Abhang) und „Buch/Buck“ (Hügel, Berg) ab. Er könnte auch von kalo (gerodet) abgeleitet sein.

Nur etwa 300 m entfernt von der Kalten Buche gibt es einen Parkplatz an der ehemaligen Jungviehweide von Weisbach.

Kontakt:
Informationszentrum Haus der Langen Rhön
Unterelsbacher Str. 4
97656 Oberelsbach
Tel. 09774 / 910260

Öffnungszeiten:
April - Okt. 10.00 - 17.00 Uhr
Nov. - März 10.00 - 16.00 Uhr
Dienstag Ruhetag!


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