Extratour Point-Alpha-Weg

Auf überwiegend naturnahen Wegen, präsentiert die Extratour "Point- Alpha- Weg" ständig wechselnde Landschaftsbilder aus dem Geisaer Amt unter Anbindung der eindrucksvollen Gedenkstätte Point Alpha, die u.a. das Leben an und mit der Grenze thematisiert.

Vom Schlossplatz verläuft der Weg durch den Schloßgarten zum „Schlangenpfad“, der sich durch attraktiven Laubwald schlängelt und seinem Namen somit alle Ehre macht. Der weitere Streckenverlauf wird geprägt durch einen schmalen Erdweg, welcher sich oberhalb der Ortschaft Schleid an den Hang schmiegt und weite Blicke ins Ulstertal ermöglicht. Nach einem kurzen Aufstieg erreicht man unweit des Rockenstuhls das „Kreuz der Geiserämter“. Von hier aus bietet sich ein Panoramablick auf die Berge des „Hessischen Kegelspiels“. Über den „Ulsterblick“ mit der eindrucksvollen Aussicht ins Ulstertal führt der Wanderweg wieder in Richtung Geisa zur Wiesenfelder Grotte. Entlang des Skulpturenwegs „Weg der Hoffnung“  erreicht man das Grenzmuseum „Point Alpha“, dem wahrscheinlich heißesten Punkt im Kalten Krieg. Heute ist es eines der aussagefähigsten und authentischsten Grenzmuseen Deutschlands. Über den Rasdorfer Berg, von welchem sich die vielleicht schönste Aussicht auf Geisa und das Ulstertal bietet, gelangt man an den Ausgangspunkt der Wanderung zurück

 Länge: 14,6 km

Einstiegspunkte: Parkplatz ehem. US-Camp "Point-Alpha", Parkplatz "Haus auf der Grenze", Innenstadt Geisa

Einkehrmöglichkeit: Gastronomie in Geisa, Gaststätte Point Alpha

Unsere Sponsoren

Weitere Sponsoren