Biosphärenreservat Rhön
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Auf leisen Pfoten… Die Wildkatze in der Rhön

Räumlicher Schwerpunkt: Bayern, Hessen, Thüringen

Ziel des Projektes:

  • Forschung: Erfassung der Verbreitung von Wildkatzen in der Rhön durch die etablierte Lockstockmethode
  • Biotopschutz: Biotopverbessernde Maßnahmen im Wald und Offenland, beispielsweise die Anlage von Biotopstrukturen wie Hecken.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Durch Führungen, Informationsveranstaltungen und Ausstellungen werden unterschiedliche Zielgruppen, vom Kindergarten bis zur Seniorengruppe, angesprochen.


Unser Weg:

Im Jahr 2007 konnte das Vorkommen der Wildkatze im Biosphärenreservat Rhön durch Lockstocknachweise bestätigt werden.

Neben den Lockstocknachweisen im Rahmen des BUND Projektes „Rettungsnetz für die Wildkatze" ließ die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) auch die Eignung der Rhön als Habitat, bzw. als Wanderkorridor für Wildkatze und Luchs im Rahmen von drei Diplomarbeiten untersuchen. Nach den positiven Ergebnissen der Untersuchungen rief der Verein RhönNatur e.V. gemeinsam mit der ZGF und der Allianz Umweltstiftung 2008 das Projekt „Die Wildkatze in der Rhön - Auf leisen Pfoten in eine sichere Zukunft" ins Leben.

Finanzierung des Projektes durch:

  • Allianz Umweltstiftung
  • Zoologische Gesellschaft Frankfurt
  • Gregor-Louisoder-Umweltstiftung
  •  Die Verwaltungsstellen des Biosphärenreservates Rhön

 
Projektträger:

RhönNatur e.V.

 
Zeitplan des Projektes

  • 2008 - 2012


Beteiligung der Biosphärenreservatsverwaltung

Das Projekt wird in Abstimmung mit den Mitarbeitern des Biosphärenreservates Rhön umgesetzt. Ebenso sind Behörden, Naturschützer, Förster und Jäger in das Projekt zum Schutz der Wildkatze mit eingebunden, das eng mit dem BUND Projekt „Rettungsnetz für die Wildkatze" verknüpft ist.
 

Weitere Informationen unter:

www.wildkatze-rhoen.de
 

Ansprechpartner

Projektbüro RhönNatur e. V.
Oberwaldbehrunger Str. 4
97656 Oberelsbach
Tel. 09774/9102-23

Mail. info@rhoennatur.de

 

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