Biosphärenreservat Rhön
Waldkauz

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2002 - Tourismusorganisation und Destinationsmanagement des Tourismusproduktes "Die Rhön"

 

Bibliothek 1450 (CD) und digitale Bibl. Bay.
Verfasser Neumann, Timo
Titel Tourismusorganisation und Destinationsmanagement des Tourismusproduktes "Die Rhön" (Biosphärenreservat Rhön)
Umfang 115 S.
Reihe Diplomarbeit
Hochschule FH Schmalkalden
Studiengang Diplombetriebswirt
Lehrstuhl/Betreuer Prof. Dr. Friedrich Kugler
Jahr 2002
Zielsetzung Verbesserungsmöglichkeiten der Tourismusorganisation des Biosphärenreservats Rhön
Inhalt
  • Begriffe und Grundlagen von Tourismusorganisation und Destinationsmanagement
  • Vor- und Nachteile der gegenwärtigen Tourismusorganisation im Biosphärenreservat Rhön
  • Vergleich mit dem privaten Tourismusverein "Destination Tirol"
  • Chancen der Tourismusvermarktung aufgrund des Biosphärenreservats-Titels
  • Rechtsformen und Finanzierungen der vier Funktionen der Tourismusorganisation (Leitbild-, Angebots-, Marketing- und Interessenvertretungsfunktion) in Tirol und in der Rhön heute sowie evtl. zukünftig
Ergebnisse
  • Bestehende Bemühungen hinsichtlich eines einheitlichen Erscheinungsbildes (gemeinsame Homepage, gemeinsame Prospektgestaltung, Arbeitsteilung der Tourismusverbände) sind defizitär. Es gibt eine Länder übergreifende Arbeitsgemeinschaft, jedoch sind die Entscheidungswege sehr lang.
  • Klar formuliertes und professionelles Marketingkonzept sowie ein einheitlicher Qualitätsstandard fehlt um im harten Konkurrenzkampf zwischen den Urlaubsgebieten auch innerhalb Deutschlands entgegenhalten zu können.
  • Gemeinsames Marketing von Tourismus-, Biosphärenreservats-, und wirtschaftlichen Zielen, Außen- und Innenmarketing
  • Organisation und Angebot müssen sich an den Entwicklungen des touristischen Marktes orientieren (kürzere und häufigere Reisen, Pauschalangebote)
  • Zahlreiche Hindernisse für einheitliche Strategie und Positionierung nach außen: Überzeugungsschwierigkeiten bei verschiedenen lokalen Akteuren hinsichtlich corporate identity, Legislaturperioden gegen Langfristigkeit, Verwaltungsgrenzen übergreifende Lage.
  • Teilweise Lösung: Teilweise Auslagerung, wie Marketing, an private Institution. Dann ist die Wahrscheinlichkeit der betriebswirtschaftlichen Effizienz und der Kundenorientierung höher.

 

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