Biosphärenreservat Rhön
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1993 - Physisch-geographische und vegetationskundliche Untersuchungen

 

Bibliothek 582
Verfasser Lemme, Dietrich
Titel Physisch-geographische und vegetationskundliche Untersuchungen in einem bewaldeten Landschaftsausschnitt aus der thüringischen Vorderrhön zum Zweck einer auf Geländemethoden beruhenden geoökologischen Beschreibung des Arbeitsgebietes
Umfang 107 Seiten, 7 Abbildungen (Profile), 23 Tabellen (Vegetationstabellen, Bodenprofile), 5 Karten (u.a. Aufnahmeflächen, Waldtypenkarte, siedlungs-geschichtliche Funde), 10 Textprofile (Beschreibung der Bodengruben) tw. Im Anhang
Reihe Diplomarbeit
Hochschule Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/ Main
Studiengang Geographie
Lehrstuhl/Betreuer Institut für Physische Geographie, Prof. Dr. Nagel
Jahr 1993
Zielsetzung Beschreibung der geoökologischen Verhältnisse eines ausgewählten Landschaftsausschnittes mit Hilfe von Daten aus Geländeerhebungen von Boden, Gestein, Relief und Vegetation zur Darstellung der gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen den von Physischer Geographie und Botanik betrachteten Untersuchungsgegenständen
Sammlung von Argumenten für oder gegen eine mögliche Unterschutzstellung von Teilen des Arbeitsgebietes
Inhalt Einleitung
Auswahl des Arbeitsgebietes/ der Arbeitsmethoden - Biosphärenreservat Rhön
Einführung in das Arbeitsgebiet
Lage - Schutzgebiete - Geologischer Untergrund - Böden - Vegetation - Klima - Geologie - Relief / Geomorphologie - Quartäre Deckschichten - Siedlungsgeschichte
Bodencatenen
(Bohrungen mit einem 1m-Pürckhauer-Bohrer entlang charakteristischer Landschaftsprofile in einem Abstand von 25 - 50 m)
Vorstellung einzelner Standorte des Arbeitsgebietes
  • Bewertung der Standortgruppen (basalt-/ muschelkalk-/ löslehm-/ röt-/ sandbeeinflußte Standorte - Sonderstandorte) unter Berücksichtigung der aufgenommenen Pflanzengesellschaften und nach makroskopisch erkennbaren Bodenmerkmalen Bodenchemische Parameter (ULRICH) - Zeigerwerte (ELLENBERG) - Pflanzensoziologische Einordnung (OBERDORFER)

  • Anmerkungen zum Auftreten von Stickstoffzeigern

  • Anmerkungen zu einer Beurteilung von Teilen des Arbeitsgebietes aus naturschutzfachlicher Sicht
    Erweiterung des Naturschutzgebiets Hembachwald

Ergebnisse
  • Vegetation und Boden spiegeln die jeweiligen Standortverhältnisse differenziert wider. Jeder Standort ist durch eine bestimmte Artenkombination gekenn-zeichnet.
  • Vorschlag zur Ausweisung eines Naturschutzgebietes, das "eine Art Modell-Landschaft in Form eines Mosaiks der meisten für die Rhön charakteristischen (Wald-) Standorte darstellt."

 

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