Biosphärenreservat Rhön
Winter_Milseburg_ Ast

Willkommen Wolf

Sonderausstellung im Infozentrum „Haus der Langen Rhön", Oberelsbach

OBERELSBACH. Warum sind Wölfe wichtig für das Ökosystem? Was kennzeichnet sie und wie können Mensch und Wolf konfliktfrei miteinander leben? Wie unterscheiden sich Spuren von Wolf und Hund? Diese und andere Fragen  beantwortet die Ausstellung des Naturschutzbundes (NABU) „Willkommen Wolf", die vom 25. Januar bis zum 05. März im Infozentrum „Haus der Langen Rhön" in Oberelsbach zu sehen ist.

Mopsfledermaus im Milseburgtunnel

RHÖN. Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz kontrolliert Winterquartiere im Landkreis  Windkraftanlagen könnten zum Problem werden

In enger Zusammenarbeit mit der hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön und der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Fulda wird im Winterhalbjahr das Monitoring der Fledermaus-Winterquartiere fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen auch dieses Mal der Milseburgtunnel und die Bergwerksstollen, Felsen- und Gewölbekeller in der zentralen Rhön.

 

Neues Veranstaltungs-programm 2012 des Biosphärenreservats Rhön

Im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe wurde das neue Veranstaltungsprogramm 2012 des Biosphärenreservates Rhön von Torsten Raab, Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle und Martin Kremer, Geschäftsführer des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön e.V. vorgestellt.

Veranstaltungen_2012-1.pdf

Startschuss für „Blue Skies Award 2012“

EUROPARC Deutschland e. V. und die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate rufen zum Klimaschutzwettbewerb für Schulen und Jugendgruppen auf. Der „Blue Skies Award 2012" wendet sich an Jugendliche, die sich aktiv mit Fragen und Lösungen zum Klimaschutz befassen und in oder in der Nähe eines deutschen Biosphärenreservates leben. Gesucht werden konkrete Projekte mit guten Ideen, die z. Bsp. Themen wie Energiesparen, Mobilität, Konsumverhalten oder Schutz von Tier- und Pflanzenarten aufgreifen.

Gehölzreduktion am Wachtküppel

Der Wachtküppel ist mit 705 Metern Höhe ein markanter Rhönberg in der Gemarkung Gersfeld-Maiersbach. Er ist zum größten Teil Eigentum des Landkreises Fulda und als Naturdenkmal ausgewiesen. Der Gipfel des Berges, auf dem ein Kreuz thront, ist ein Schlot aus Trachytbasalt, dessen Gestein eisenhaltig und magnetisch ist. Er wird vom Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie in Wiesbaden in der Geotopliste des Landes Hessen als besonderes geologisches Objekt aufgeführt.

Rhönschaf- und Schäfereiausstellung

Bis Ende Januar zeigt das Biosphärenreservat im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe noch die Rhönschaf- und Schäfereiausstellung. Die Ausstellung umfasst eine Reihe von Text-Bild-Tafeln mit Informationen über die Schafhaltung in der Rhön. Die deutschen Schafrassen werden ebenso vorgestellt wie verschiedene Formen der Haltung. Auch auf christliche Motive wie Christus als der gute Hirte, der Hl. Wendelinus und die Weihnachtskrippe mit den Hirten finden Erwähnung. Ergänzt wird dieser Ausstellungsteil durch eine separate Rhönschafausstellung, welche insbesondere einige der Leistungsträger der Rhön in Bezug auf das Rhönschaf vorstellt.

Querfeldein ist voll daneben!

RHÖN: Die Hessische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön appelliert rechtzeitig zu Beginn der Wintersportsaison an alle Skilangläufer, Schneeschuhwanderer und Wanderer, die Loipen und Wanderwege bitte nicht zu verlassen. Sobald sich im Winter eine geschlossene Schneedecke gebildet hat, beginnt für viele Wildtiere in der Rhön die härteste Zeit des Jahres. Für zahlreiche Säugetiere und Vögel wird es sehr schwer, noch an ausreichend Nahrung zu gelangen.

Wird Stadtwald Gersfeld Kernzone?

GERSFELD.Um das Kernzonendefizit in der hessischen Rhön zu reduzieren, hat das Land Hessen von der Stadt Gersfeld rund 140 ha Stadtwald angepachtet, welcher als Naturschutzgebiet und Kernzone dauerhaft ausgewiesen werden soll. Vertreter des Umweltministeriums, des Regierungspräsidiums, Hessen-Forst und des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön haben die Flächen nun im Rahmen einer Begehung in Augenschein genommen. Die Flächen bestehen überwiegend aus 50- bis 100jähringen Fichtenbeständen sowie kleineren Laubwaldanteilen im Bereich des Moorwasser.

Funkstrahlen: Gefahr für Mensch und Natur

RHÖN. Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön hatte die Bamberger Allgemeinmedizinerin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam zu einem Vortrag nach Dipperz eingeladen. Die Ärztin befasst sich seit vielen Jahren mit gesundheitlichen Störungen durch Funkstrahlen. Nach eigenen Aussagen hat sie inzwischen über 2000 Patienten behandelt, deren gesundheitlichen Störungen sich auf elektromagnetische Strahlung zurückführen ließen.

europarat_2011_05_27.pdf

Rhön gewinnt drei Förderpreise

RHÖN.Mit drei Projektanträgen hatte sich die Hessische Verwaltungsstelle Biosphärenreservat Rhön im Frühjahr bei EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der deutschen Großschutzgebiete, um Preisgelder aus dem Naturschutz-Freiwilligenprojekt „Ehrensache Natur" beworben.
Eingereicht wurde das Projekt „Jedem Kind sein Rhönschaf" in Nüsttal. Dort wurde im Herbst 2011 eine Streuobstwiese als Schafweide hergerichtet. Sie wurde eingezäunt, die Bäume mit Verbissschutz versehen und u. a. eine Ruhebank aufgestellt. In das Projekt eingebunden waren Familien und Kinder des Dorfes, aber auch behinderte Menschen der Lebenshilfe und straffällig gewordene Jugendliche aus Stadt und Landkreis Fulda, welche Hand in Hand zusammenarbeiteten. Dieses vorbildliche Projekt wurde mit dem Förderpreis „Ehrensache Natur" in Höhe von 1.600 € belohnt.

Nachrichten-Archiv

Aktuelle Termine

01.02.2012 bis 27.02.2012 - 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ausstellung im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe

11.02.2012 bis 12.02.2012 - 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Einführungsseminar Klangmassage nach Peter Hess

12.02.2012 - 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Krenzers Apfelweinverführung

17.02.2012 - 17:00 Uhr

"Fasten – Wandern – Entspannen"

17.02.2012 - 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Infoveranstaltung: "Gentechnikfreie Fütterung"

Besonderes

Nichts verpassen!

Mit dem RSS-Feed bieten wir Ihnen Zugriffsmöglichkeiten auf aktuelle Nachrichten.

Biospharenreservat Rhön auf Facebook