Biosphärenreservat Rhön
NSG Horn

Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum im Jubiläumsjahr 2015 gestartet

Ein weiter Blick in die Landschaft, die Luft der freien Natur atmen und sich für Natur und Kultur engagieren. Dieses Kontrastprogramm zum Hörsaal macht das Umweltpraktikum im Biosphärenreservat Rhön so beliebt. 23 Studenten haben sich in dem Projekt des Schutzgebiets und der Commerzbank seit 1994 bereits für den Erhalt der Umwelt eingesetzt. In der Rhön erhalten Praktikanten beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön Einblicke in die Regionalentwicklung und in Naturschutzprojekte. 

Studierende aller Fachrichtungen können sich ab sofort unter
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Fränkin auf Hessens höchstem Berg - Umweltpraktikum erfolgreich absolviert

Sechs Monate verbrachte die junge Fränkin Katharina Edelmann aus Burkardroth beim Verein Natur- und Lebensraum Rhön. Im Rahmen des Commerzbank-Umweltpraktikums lernte die Geographiestudentin die vielfältigen Facetten des Biosphärenreservates Rhön kennen. Frau Edelmann war eine wichtige Stütze bei der Erarbeitung des Regionalen Entwicklungskonzeptes für die Hessische Rhön, wo sie sich aktiv einbrachte. Aber auch in anderen Teilbereichen war sie eine wichtige Mitstreiterin, nahm an zahlreichen Besprechungen mit Politik, Firmen und Institutionen sowie regionalen Entscheidungsträgern teil.

Konfirmanden erleben Biosphärenreservat - Schöpfung und Biosphärenreservat

RHÖN: Im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes besuchten 20 Jugendliche der Christopheruskirche Künzell-Bachrain und der Lutherkirche Petersberg unter Leitung von Pfarrer Fischer das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön.

Gewässerprojekt Rhön wird fortgeführt; Wiederansiedlung des Schneiders auch 2015 und 2016 gesichert

von links: Herr Raab, Herr Laczny, Herr Groß, Herr Dümpelmann

RHÖN: Auf Einladung des Biosphärenreservates fand beim Angelsportverein Fulda eine Informationsverantaltung über den Besatz und die Wiederansiedlung der Schneiderfische in der Ulster und im Döllbach statt. Im Rahmen einer Elektrobefischung konnten 2014 Tiere aus dem Besatz von 2012 und 2013 nachgewiesen werden. Damit deutet sich an, dass die Wiederansiedlung Aussicht auf Erfolg haben kann.

Ostheim lud wieder ein in die wunderbare Welt der Würste

Mehr als 20.000 Besucher schlemmten sich durch die lukullische Meile entlang der Ostheimer Marktstraße / 7. Auflage des Rhöner Wurstmarkts erneut ein voller Erfolg / Außerordentliches Lob von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt

Glückwünsche und Dank von den Besuchern, ausverkaufte Regale bei den Ausstellern, begeisterte Musiker, strahlende Gesichter bei den Veranstaltern und ein hochkarätiger Schirmherr: Die Bilanz des 7. Rhöner Wurstmarkts fiel genauso glänzend aus wie in den letzten zwölf Jahren auch. Die Kassierer zählten in diesem Jahr 20.000 Besucher, 1.000 mehr als 2012. Alle Rekorde brach der Sonntag mit seinem sonnigen Herbstnachmittag mit über 11.000 Gästen.

Juniorranger und Wanderratten befragen Rhöner zu ihrem Biosphärenreservat

Ein länderübergreifendes Gemeinschaftsprojekt der Juniorranger aus Hessen und Thüringen sowie der Jugendgruppe Wanderratten des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön e. V. ging gestern zu Ende. Seit August befragten die Kinder und Jugendlichen in Videointerviews mehr als 100 Rhönerinnen und Rhöner zu ihrem Biosphärenreservat.

Wasserkraft-Exkursion zu Mühlen und Wasserkraftanlagen rund um Hammelburg, Gemünden und Lohr.

RHÖN: Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. lädt in Kooperation mit dem Biosphärenreservat Rhön und der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Wasserkraftwerkezu seiner diesjährigen Wasserkraft- und Mühlen-Exkursion für den 26.10.2014 in die Region rund um Hammelburg, Gemünden und Lohr herzlich ein.

Rhönschafförderung in Hessen

RHÖN: Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön begrüßt die Entscheidung der Hessischen Umweltministerin Priska Hinz, das Rhönschaf wieder in die Förderung der bedrohten Haustierrassen in Hessen aufzunehmen. Heimische Schafhalter können damit rechnen, ab Januar 2015 pro Rhönschaf 30 Euro pro Jahr zu erhalten. Geknüpft ist diese Förderung daran, dass es sich um reinrassige, herdbucherfasste Rhönschafe handelt. Eine weitere Voraussetzung ist, dass mindestens 10 Tiere gehalten werden. Anträge sind beim Regierungspräsidium in Gießen zu stellen. Weitere Informationen können bei der Landwirtschaftsberaterin des Vereins Natur- und Lebensraum Rhön, Janet Emig, abgefragt werden.

Teilerfolg bei der Wiederansiedlung des Schneiders

RHÖN: 2012 und 2013 wurden im Herbst Schneiderfische in der Ulster bei Günthers und dem Döllbach bei Rothemann ausgesetzt. Ziel dieser Aktionen war es, den noch in den 50iger Jahren häufigen Kleinfisch, der zwischenzeitlich komplett aus den Fließgewässern der Rhön verschwunden ist, wieder anzusiedeln. Daher wurden auf Betreiben der Oberen Fischereibehörde beim Regierungspräsidium Kassel und der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Schneider aus dem Wesereinzugsgebiet nachgezüchtet. Insgesamt konnten inzwischen 2.000 Tiere an Ulster und Döllbach ausgesetzt werden.

Nachruf - Rüdiger Paraquin verstorben

RHÖN: Ein langjähriger Wegbegleiter des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön ist am 5. September 2014 im Alter von 70 Jahren völlig überraschend und unerwartet verstorben.

Nachrichten-Archiv

Aktuelle Termine

23.10.2014 - 19:00 Uhr

Bemerkenswerte Bäume der Rhön

25.10.2014 - 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Wie pflanze ich einen Obstbaum richtig?

07.12.2014 - 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Schneepatschen-Wanderung

Besonderes

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