Biosphärenreservat Rhön
Frühjahr Stockenten

Die Rhön erleben und verstehen: Erfolgreiches RhönSprudel Biosphären-Camp 2014

RHÖN: 36 Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren hatten vom 19. bis 23. August die Chance auf ein Rhön-Abenteuer besonderer Art: Als Teilnehmer des RhönSprudel Biosphären-Camps 2014 wurden sie unter kenntnisreicher Leitung von Rangern der Hessischen Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön mit dem „Land der offenen Fernen“ bekannt gemacht. Die Kinder aus Hessen, Bayern und Thüringen hatten die Teilnahme im Rahmen einer von dem Mineralbrunnen veranstalteten Auslosung gewonnen.

Der neue Gradierbrand wird ein Brot-Geist

Foto: Bäckermeister Ullrich Amthor aus Waltershausen, die stellvertretende Geschäftsführerin der Dachmarke Rhön Hannelore Rundell und Kleinbrenner Peter Hohmann aus Nordheim v. d. Rhön (von links)

RHÖN / BAD KÖNIGSHOFEN IM GRABFELD. Es ist wieder einmal Neuland, das die Dachmarke Rhön beschreitet, um unverwechselbare Qualitätsprodukte aus der Region erfolgreich zu vermarkten: die beiden Partnerbetriebe der Dachmarke Rhön, die Bäckerei Amthor aus Waltershausen und die Edelbrennerei Hohmann aus Nordheim v. d. Rhön, wollen als neuen „Rhöner Gradierbrand“ einen Brot-Geist herstellen. Dieser soll wieder im Eichenfass im Gradierpavillon von Bad Königshofen im Grabfeld heranreifen.

Perle der Rhön bietet seltenen Pflanzen einen Lebensraum

Milseburg ist seit 45 Jahren Naturschutzgebiet / auch als Kulturdenkmal und Kunstobjekt bedeutsam

RHÖN. Zum Naturraum Kuppenrhön gehörend befindet sich das Naturschutzgebiet (NSG) „Milseburg“ östlich von Fulda in der Nähe des Malerdorfs Kleinsassen. Es stellt eines der ältesten Schutzgebiete im Landkreis Fulda dar: Vor genau 45 Jahren wurde am 30. Dezember 1968 die entsprechende Verordnung für dieses rund 44 Hektar große Gebiet, das zur Gemeinde Hofbieber zählt, erlassen. Im Mai 1969 wurde es dann offiziell als NSG ausgewiesen.


Vom Aussterben bedrohte Arten in schaurig-schöner Moorlandschaft

Rotes Moor ist seit 1979 Naturschutzgebiet / durch jahrzehntelangen Torfabbau stark in Mit-leidenschaft gezogen

RHÖN. Die schaurige, unheimliche und zugleich geheimnisvolle Atmosphäre der Moore hat schon immer eine faszinierende Wirkung auf den Menschen ausgeübt. Dies gilt auch für das Rote Moor, das sich auf hessischer Seite im Kernbereich des Biosphärenreservats Rhön an der Bundesstraße 278 von Wüstensachsen nach Bischofsheim befindet und zu jeder Zeit einen Besuch wert ist. Es stellt zudem das größte Moor Hessens dar.


„Tag der offenen Grabung“ am 15. August an der Milseburg: Interessante archäologische Funde

RHÖN: Wie lange lebten in vorchristlicher Zeit Menschen auf und zu Füßen der Milseburg? Waren es tatsächlich Kelten? Antworten auf diese und andere Fragen sucht seit Anfang August ein Team von Archäologen bei einer Erkundungsgrabung an einer ausgewählten ebenen Stelle im Gelände. Es handelt sich um ein gemeinschaftliches Projekt des Vorgeschichtlichen Seminars der Philipps-Universität Marburg mit dem Stadt- und Kreisarchäologen Dr. Frank Verse sowie dem Naturpark und UNESCO-Biosphärenreservat Rhön.

Rhön als internationaler Sternenpark anerkannt!

Biosphärenreservat schützt nun auch den Blick auf die Sterne

Am 07. August 2014 wurde der „Sternenpark im Biosphärenreservat Rhön“ von der International Dark Sky Reserve, IDA, in Tucson/USA als International Dark Sky Reserve anerkannt. Damit will das Biosphärenreservat auch die Nacht schützen - nicht nur für einen ungestörten Blick auf die Sterne, sondern auch zum Schutz der Menschen, Tiere und Pflanzen.

Neues Regionalkonzept Rhön wird vorgestellt

Es geht um Fördergelder für die Hessische Rhön in Millionenhöhe! Ab 2015 werden vom Umweltministerium im Rahmen des EU-Programms LEADER Fördermittel für die ländlichen Regionen Hessens zur Verfügung gestellt. Voraussetzung ist, dass bis Ende August in Wiesbaden hochwertige Regionalkonzepte von den Regionen vorgelegt werden.

Spracherlebniscamp Wasserkuppe als Bildungsträger zertifiziert

v.l.n.r., Christiane Wittling (Louise-Schroeder-Schule Wiesbaden), Ulrich Labontè (Hess. Umweltministerium), Andrea Seifert und Sprachhund Lady (Spracherlebniscamp Wasserkuppe), Gudrun Strathe (Hess. Ministerium für Soziales und Integration)

Zwei Bildungseinrichtungen wurden im Rahmen einer Feierstunde im Hessischen Umweltministerium in Wiesbaden am 22.07.2014 mit dem Zertifikat „Bildungsträger für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

Mit einer Urkunde ausgezeichnet wurde das in der Region Fulda seit 2011 konzipierte Bildungskonzept des Spracherlebniscamps Wasserkuppe mit dem Sprachhund Lady, inklusive des zugehörigen Netzwerkes „RhönGuides-Klassenfahrten“. 

Von deutschen Erfahrungen lernen: Gruppe aus Nordkorea in der thüringischen Rhön

RHÖN: Seltene Gäste hatte Karl-Friedrich Abe, Leiter der Thüringischen Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön Anfang Juli. Ein zweiköpfiges Team aus Nordkorea,  das auf Einladung der renommierten Michael Succow Stiftung in Deutschland weilte, war zu einem Studienbesuch in die Rhön gekommen.

Beim Wandern den Alltag einfach vergessen

Der 5. Rhöner Wandertag in Breitungen war ein Ereignis für Groß und Klein

BREITUNGEN. Ein Rhöner Wanderevent jährte sich am vergangenen Wochenende bereits zum 5. Mal: der Rhöner Wandertag, der Länder übergreifend das Mittelgebirge und die drei Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen miteinander verbindet. In diesem Jahr lag der Austragungsort mit der Gemeinde Breitungen, die gleichzeitig 900 Jahre Marktrecht feiern konnte, wieder in Thüringen

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30.08.2014 - 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Fruchtbogenschnitt/Aufbaukurs

30.08.2014 9 bis

Pilzseminar für Anfänger

07.09.2014 bis

"Es grimmt"

14.09.2014

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