Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Unter dem „Rundblick Rhön“ vormals "Mediendienst Rhön" blicken wir einmal pro Monat auf den Vormonat zurück. Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Mediendienst 06/2012

  • Neue Allensbach-Studie
  • Erneuter Zuwachs aus Schweden
  • Gemeinsame Wanderung durch die Rhön
  • Mit dem Rad der Wildkatze auf der Spur

Unser Weg in die Zukunft

Über 500 Biosphärenreservate gibt es derzeit auf der ganzen Welt. Die Rhön ist eines davon – wegen ihrer Einzigartigkeit von der UNESCO anerkannt, um etwas Bedeutendes zu leisten: Beispielhaft für andere Regionen dieser Erde Wege zu finden, wie wir in Zukunft verantwortungsvoll und gut leben können.

Die Rhön wurde am 19. April 1991 von der UNESCO zum länderübergreifenden (Bayern, Hessen, Thüringen) Biosphärenreservat geadelt. Seitdem wächst über Bundesländergrenzen zusammen, was naturräumlich zusammen gehört. Einheit in Vielfalt.

Mediendienst 05/2012

  • Neun Rhönschafe für die „Junior-Schäfer" aus Silges
  • Biosphärenreservat Rhön soll ohne Windkraftanlagen bleiben
  • Nachtwanderung mit bellenden Rehböcken im Wald
  • 33 verschiedene Wildkatzen im Biosphärenreservat Rhön nachgewiesen
  • Biosphärenreservat Rhön kommt besondere Verantwortung für den Rotmilan zu
  • Sechswöchiges Praktikum im Biosphärenreservat Rhön - der Klimaveränderung auf der Spur
  • Juniorranger kochen alte Rhöner Gerichte
  • Erster „Junior-Ranger auf Entdeckertour" ausgezeichnet

Vielfalt schützen, Vielfalt leben Lebenshilfe und Nationale Naturlandschaften

Vielfalt und Naturschutz gehören zusammen. Unbestritten ist, dass die Vielfalt der Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume unseren Schutz benötigt. Vielfalt – das sind aber auch die hinreißend vielen Farben, Formen, Laute und Düfte, die die Natur zu bieten hat; das sind die vielgestaltigen Landschaften, die wir durchstreifen und entdecken können. „Ehrensache Natur“, das Freiwilligenprogramm in den Nationalen Naturlandschaften – den Naturparks, Nationalparks und Biosphärenreservaten in Deutschland – hat noch eine andere Art der Vielfalt im Blick: Mit den Erfahrungen der Jahre ist deutlich geworden, dass Naturschutz dann besonders gut gelingt, wenn sich die verschiedensten Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Perspektiven gemeinsam für die Natur stark machen.

Mediendienst 04/2012

  • Buch schließt wissenschaftliche Lücke
  • Förderung für alte Nutztierrassen
  • Neues MABNationalkomitee erstmals zusammen getreten
  • Naturschutz-Abordnung zu Gast im BR Rhön
  • „Höhlentier 2012" lebt auch in der Rhön
  • Auf Schatzsuche in der Natur
  • Europäische Agrardiplomaten zu Gast im BR Rhön
  • Abschied vom Schreibtisch - aber nicht vom BR Rhön

Mediendienst 03/2012

  • Eine Lanze für alte und gefährdete Haustierrassen brechen
  • Gentechnikfreie Fütterung in der Landwirtschaft ist möglich
  • Wildkatze im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön nachgewiesen
  • Programm 2012 der Thüringer Verwaltungsstelle erschienen
  • 400 Seiten berichten über ein besonderes Juwel der Rhön

Vom Watzmann zum Wattenmeer

Das Praktikum für die Umwelt ist ein beliebtes und anerkanntes Projekt. Doch die Nationalen Naturlandschaften lassen sich auch anderweitig nutzen: als außergewöhnliche Locations für interne wie externe Veranstaltungen jeglicher Größenordnung. Als Projektpartnerver fügt die Commerzbank über gute Kontakte zu den unterschiedlichen Parks und Reservaten, vom Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer bis zum Nationalpark Berchtesgaden. Davon können Sie profitieren: Planen Sie Ihre nächste Veranstaltung in einem Schutzgebiet. Die
einzelnen Naturlandschaften und ihr vielfältiges Angebot stellen wir Ihnen in dieser Broschüre vor. Darüber hinaus stehen wir Ihnen gerne
auch beratend zur Seite.

Mediendienst 02/2012

  • Im Roten Moor überwintern wieder Birkhähne
  • Bildungsprogramm Junior-Ranger ist „Werkstatt N-Projekt 2012"
  • Ein Angebot mit viel Herzblut
  • Bessere Zusammenarbeit auf mehreren Handlungsfeldern
  • Deutscher Naturschutzpreis: Bewerben lohnt sich
  • Erneutes Bekenntnis zur Umweltbildung
  • 250 Veranstaltungen und zahlreiche Spezialangebote
  • Startschuss für „Blue Skies Award 2012"

Das Klimaschutzprojekt Rhön

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Klimaschutz ist eine zentrale Herausforderung für das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Die bereits spürbaren Klimaveränderungen und die prognostizierten Folgen haben unmittelbare Auswirkungen auf die Natur, die hier lebenden und wirtschaften Menschen und den Tourismus. Land und Forstwirschaft spüren bereits heute die Veränderungen. Das Biosphärenreservat will als Modellregion für Klimaschutz und Klimaanpassung informieren, sensibilisieren und Hilfestellung bieten.

Mediendienst 01/2012

  • Ukraine will vom Biosphärenreservat Rhön lernen
  • Rhöner Käse ist sogar in Frankfurt sehr gefragt
  • Neue Ausstellung mit neuen Inhalten im „Haus der Schwarzen Berge"
  • Mufflon gehört fest zum Wildbestand der Rhön
  • Funkstrahlen: Wird es „weiße Zonen" in der Rhön geben?
  • Auch 2012 gibt es gemeinsame Aktionen der Juniorranger aus Hessen und Thüringen
  • Ein Heft für junge Entdecker

Frauenpower in der Rhön

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In der Rhön haben sich Frauen von landwirtschaftlichen und gastronomischen Betrieben zum „Verein Rhöner Durchblick“ zusammengeschlossen.

Ziel dieses Zusammenschlusses ist ein erfolgreiches Miteinander bei der Regionalvermarktung hochwertiger Produkte aus heimischer Erzeugung in eigenen Hofläden.

Angefangen hat das Ganze im Jahre 1995 mit einem Förderprojekt des Landes Hessen zur Verbesserung der Situation der Frauen im ländlichen Raum. Der Titel des Pilotprojektes: „Landtourismus im Biosphärenreservat Rhön – eine Chance für Frauen in einer strukturschwachen Region“.

Netzwerk für eine nachhaltige Entwicklung

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Forschung im Biosphärenreservat Rhön

Biosphärenreservate werden von der Bildung, Erziehung und Wissenschaft zuständigen Unterorganisation der Vereinten Nationen, der UNESCO, anerkannt. Sie sind Teil des internationalen wissenschaftlichen Programms mit dem Titel "Der Mensch und die Biosphäre" ("Man and Biosphere MaB"). In zahlreichen Projekten werden weltweit die oft konfliktreichen Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt erforscht, Probleme und Lösungswege aufgezeigt.

 

Rhöner Honig - Ein gesunder Genuss

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Ihr Fleiß ist sprichwörtlich: Sie pflegen die Brut, ernähren die Königin, putzen, bauen und sammeln unermüdlich. Eine Biene lebt zwischen vier Wochen und einigen Monaten; in dieser Zeit erledigt sie je nach Alter verschiedene Arbeiten vom Bau der Wachswaben über die Bewachung des Stocks bis hin zum Sammeln von Pollen und Nektar. Die Bienen arbeiten nicht nur für das eigene Volk, sondern sind auch von großem Nutzen für die Menschen. Denn für blühende Wiesen und reiche Ernten sind zum Großteil sie verantwortlich.

Wissenschaftliche Untersuchungen über die Pollen- und Nektartracht bei verschiedenen Pflanzenarten haben ergeben, dass die für die Bienen bedeutsame Vegetation in der Rhön besonders vielseitig ist.

Rhöner Wildkräuter

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Unsere Vorfahren haben noch tausend der 12.000 mitteleuropäischen Pflanzenarten gegessen. Heute kultivieren und essen wir gerade noch 50 Arten davon, und die meisten von ihnen haben nur noch wenig mit ihrer „wilden Verwandtschaft“ zu tun. Dies ist erschreckend, da gerade diese unserem Körper wichtige bioaktive Stoffe geben.

Löwenzahn, Brennnessel und viele andere werden gerne als „Unkräuter“ bezeichnet. Sie sind aber genau die Lebensmittel, auf die sich unser Körper seit Jahrtausenden eingestellt hat.

Geben Sie Ihrem Körper die bioaktiven Stoffe, die zu ihm passen wie ein Schlüssel ins richtige Schloss. Wilde Pflanzen sind noch echte „Lebens“-mittel.

Umweltbildung im Biosphärenreservat Rhön

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Eine der vorrangigen Aufgaben des Biosphärenreservats Rhön ist es, die Idee der Nachhaltigkeit zu vermitteln. Nachhaltigkeit steht für den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen, damit diese auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben.

Wir möchten sowohl bei Rhönern als auch bei Besuchern ein Bewusstsein für Wert und Empfindlichkeit der heimischen Landschaft wecken. Ein wichtiges Medium dafür ist die Umweltbildung. Ihre Aufgaben sind: Nachhaltigkeitsgrundsatz vermitteln, den Menschen die traditionelle Kulturlandschaft nahe bringen, Verständnis von Umweltzusammenhängen vermitteln, ein sinnlich-emotionales Erleben der Natur ermöglichen.

Ziegenhaltung in der Rhön

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Das typische Landschaftsbild der Rhön, das „Land der offenen Fernen“, ist Teil unserer Kultur. Wollen wir es erhalten, dann benötigen wir die Weidetiere. Rinder, Schafe, Pferde und Ziegen sorgen für die Offenhaltung der Landschaft. Gerade in der Landschaftspflege kommt der Ziege wieder ein höherer Stellenwert zu. Immer öfter fallen wenig ertragreiche landwirtschaftliche Flächen aus der Nutzung und verbuschen. Hier eignet sich die Ziege wie kein anderes Haustier zur Pflege dieser Flächen und zur Bewahrung des harmonischen Landschaftsbildes.

Zoologisches Artenschutzkonzept

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Naturschutzarbeit steht immer wieder in der Kritik der Öffentlichkeit, weil Bürger und Politiker kein systematisches Handeln erkennen können.
Deshalb wurde im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön in den Jahren 1996 bis 1998 erstmalig für einen geschlossenen Naturraum ein „Zoologisches Artenschutzkonzept“ erarbeitet. Auf Initiative der „Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz“, der „Zoologischen Gesellschaft Frankfurt 1858 e.V.“ und der „Stiftung Hessischer Naturschutz“ wurde von dem Biologen Michael Altmoos ein deutschlandweit beachtetes Konzept erarbeitet.

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