Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Unter dem „Rundblick Rhön“ vormals "Mediendienst Rhön" blicken wir einmal pro Monat auf den Vormonat zurück. Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

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Ornithologische Mitteilungen Heft 15

Für den nun, leider wieder mit einiger zeitlicher Verzögerung fertig gestellten 15. Ornithologischen Jahresbericht des Biosphärenreservats Rhön für 2006, wurden 4.167 Datensätze ausgewertet und liegen der Verwaltung in Thüringen vor. Auch in diesem Jahr sind wieder systematische Untersuchungen von verschiedenen Personen in den Schutzgebieten des Biosphärenreservats Rhön durchgeführt worden. Die durchgeführten Kartierungen in den EG-Vogelschutzgebieten wurden im Jahresbericht nochmals gesondert dargestellt.

Nach Auswertung des uns vorliegenden Datenmaterials für das Jahr 2006 konnten von den 212 Vogelarten, die bisher im Biosphärenreservat Rhön nachgewiesen wurden, in der thüringischen Rhön 149 Arten (2005: 143 Arten) bestätigt werden.

Mediendienst 06/2013

  • 3. Rhöner Brot- und Biermarkt als regionales Schaufenster mitten im Biosphärenreservat Rhön
  • Frühlingsfest des Mineral-Brunnens RhönSprudel als klares Bekenntnis zur Region

Our way into the future

They are currently 500 biosphere reserves around the world. The Rhön is one of them.

The Rhön is ennobled on 19 April 1991 by the UNESCO as a cross-country (Bavaria, Hesse, Thuringia) Biosphere. The cross-country grow up together to federal borders since then. It is geographically belongs together. Unity in diversity.

Mediendienst 05/2013

  • Heimisches Handwerk lädt Jugendliche zum Kennenlernen ein
  • Unterschutzstellung der Kernzonen im bayerischen Teil ist angelaufen
  • 43 Singvogelarten gelauscht
  • Ein Jahr lang auf Rhöner Teller geschaut
  • Biosphärenreservat Rhön will mit Biosphärenpark Lungau kooperieren
  • Projektpartner bleiben der Wildkatze auf der Spur
  • Zuwachs für die Juniorranger in Thüringen
  • Bedrohtes Berggrünland in der Rhön
  • Werbung für die Rhön und Rhöner Produkte in der Thüringer Landeshauptstadt

Mediendienst 04/2013

  • UNESCOBiosphärenreservat Rhön wird wachsen
  • Der Erweiterung für den bayerischen Teil steht nichts mehr im Wege – UNESCO wird 2014 darüber befinden

Mediendienst 03/2013

  • Kleines Tier mit großer Bedeutung
  • Weg frei für wichtige Investitionen in die Rhöner Infrastruktur
  • Gold für innovative Streuobst-Produkte aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Rhöner Apfelinitiative

Was geschieht,wenn viele Menschen eine Fülle an Ideen und Äpfel miteinander tauschen, das zeigt die Rhöner Apfelinitiative – Deutschlands größte bio-zertifizierte Vermarktungsinitiative für heimisches Streuobst! Sie ist die Dachorganisation und Plattformfür alle Rhöner Apfelfreunde, vonHobby-Obstbauern bis zum professionellen Betrieb. Als Ideengeber und Koordinator hat sie schon viele „Apfel-Visionen“ Wirklichkeit werden lassen.

Biosiegel Rhön
Die Dachmarke Rhön unterstützt und vernetzt engagierte Rhöner Betriebe bei derVermarktung von Produkten, die nach strengen Kriterien des Biosphärenreservats regional und nachhaltig hergestellt werden.

Mediendienst 02/2013

  • Workshop zum demografischen Wandel und seinen Auswirkungen
  • Rhöner Käse bringt Landwirten Gewinn
  • Den Tieren der Rhön auf der Spur
  • Entbuschung zugunsten der Artenvielfalt
  • Veranstaltungsangebot 2013 für die hessische Rhön vorgestellt
  • 4. Holz- und Energietag in Oberelsbach
  • Nistkästen für die einheimische Vogelwelt

Rhöner Apfelvielfalt

Das UNESCO Biosphärenreservat Rhön trägt Früchte: Äpfel werden zu Apfelsaft, Apfelwein, dieser zu Apfelsherry und Apfelschaumwein, Streuobstwiesen und Keltereien werden zu Ausflugszielen. Neue Streuobstwiesen werden angelegt und über 400 Apfelsorten machen deutlich, was Artenvielfalt in der Kulturlandschaft bedeutet.

Mit der Rhöner Apfelinitiative entstand eine Dachorganisation, die zum Ideengeber und Koordinator der Rhöner Apfelfreunde wurde. Dabei geht es nicht nur um das Hobby, sondern auch um den Aufbau marktwirtschaftlicher Strukturen.

Mediendienst 01/2013

  • Engagement für alte und gefährdete Haustierrassen in den deutschen Biosphärenreservaten geht auch nach Projektende weiter
  • Neue Ideen für die Umweltbildung entwickeln
  • Über 200 Veranstaltungen widmen sich der Umweltbildung im bayerischen Teil des Biosphärenreservats Rhön
  • Erneut seltene Fledermausarten im Milseburgtunnel entdeckt
  • Naturschutzgroßprojekt „Thüringer Rhönhutungen“ mit gutem Zwischenergebnis

Rhöner Bachforelle kehrt zurück

Unzählige sprudelnde Quellbäche durchziehen die Rhön in alle Himmelsrichtungen. Natürliche Quellbäche sind artenreiche Ökosysteme mit komplexen Lebensgemeinschaften, die sich aus vielen hundert Arten von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen zusammensetzen. Dazu zählen neben den zahlenmäßig dominierenden wirbellosen Kleintieren auch Feuersalamander und Fische.

 

Die Bachforelle (Salmo trutta f. fario) gilt als charakteristische Fischart quellnaher Bachabschnitte. Ihr Name steht Pate für die Forellenregion, der die meisten Rhöner Bäche zugeordnet werden können. Sollen die Bergbäche diesen Namen auch in Zukunft zu Recht tragen, müssen die Bestände der Rhöner Bachforelle und damit ihr Erbgut im Biosphärenreservat erhalten werden.

Mediendienst 13/2012

  • Sechs neue Winterlinden für die Deutsche Alleenstraße im Biosphärenreservat Rhön

Rhöner Durchblick e.V.

In der Rhön haben sich Frauen von landwirtschaftlichen, lebensmittelerzeugenden, handelnden und gastronomischen Betrieben zum Verein „Rhöner Durchblick e.V.“ zusammengeschlossen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist ein erfolgreiches Miteinander bei der Regionalvermarktung hochwertiger Produkte aus heimischer Erzeugung in eigenen Hofläden und unserem Regionalladen auf der Wasserkuppe.

Begonnen hat das Ganze im Jahre 1995 mit einem Förderprojekt des Landes Hessen zur Verbesserung der Situation der Frauen im ländlichen Raum. Der Titel des Pilotprojektes: „Landtourismus im Biosphärenreservat Rhön - eine Chance für Frauen in einer strukturschwachen Region“.

Mediendienst 12/2012

  • Im Beisein vieler Partner wurde jetzt im Informationszentrum „Haus der Schwarzen Berge“ in Wildflecken-Oberbach der 3. Band der Reihe „Historische Kulturlandschaft Rhön“ vorgestellt. Er widmet sich der Gemeinde Riedenberg und der Marktgemeinde Wildflecken im Oberen Sinntal.

Mediendienst 11/2012

  • Bundes-Junior-Ranger-AG tagte im Biosphärenreservat Rhön
  • Der Schneider kehrt ins Biosphärenreservat Rhön zurück
  • Wie sehr ist der UNESCOTitel wirklich in Gefahr? –Interview mit dem Vorsitzenden des MABNationalkomitees
  • Informationen rund um den Rhöner Apfel
  • Naturschutzpreis der Stiftung Naturschutz Thüringen geht auch in die Rhön
  • 17 verschiedene Fledermausarten in hessischer Rhön beheimatet

Säugetiere und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wird eine kleine Auswahl der Säugetierarten vorgestellt, die in der Rhön heimisch sind. So mancher hat schon mit dem „Automarder" Bekanntschaft gemacht, manchem Landwirt hat das Wildschwein schon Sorgenfalten auf die Stirn gebracht, manches starke Hirschgeweih ziert die Rhöner Jägerstuben und jeder Rhönwanderer hat schon mal einen Feldhasen oder ein Reh gesehen. Dagegen ist von den zahlreichen Kleinsäugerarten in der Rhön noch wenig über ihre Verbreitung und Einnischung in ihren Lebensraum bekannt. Außerdem unterliegt die heimische Säugetierfauna einem ständigen Wandel. Natürliche Einwanderer wie der Marderhund, Rückkehrer wie Wildkatze oder Luchs, Neubürger wie Waschbär und Bisam, streng geschützte, extrem seltene und bejagbare, sehr häufige Arten bilden das Spektrum der derzeit vorkommenden 53 Säugetierarten der Rhön.

Mediendienst 10/2012

  • Gäste aus dem südafrikanischen Partner-Biosphärenreservat „Kruger to Canyons“ waren für eine Woche in der Rhön zu Gast
  • Vertreter des Deutschen Nationalkomitees für das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ auf Bereisung

Schutzwürdige Pflanzen und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wollen wir Ihnen eine Auswahl der für das Biosphärenreservat typischen Pflanzen kurz vorstellen. Es sind sowohl auffällige und bekannte wie auch verborgen lebende, weniger bekannte Arten ausgewählt. Natürlich ist es schwierig, das breite Spektrum der Artenvielfalt, wie es die Rhön bekanntlich bietet, in einer kleinen Broschüre darzustellen. Übrigens: Orchideen fehlen, weil diese bereits in der Broschüre " Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume" ausführlich behandelt wurden. An diese Broschüre knüpft das Biosphärenreservat nun an und möchte damit nach den Lebensraum-Broschüren der neunziger Jahre einige für die Rhön besonders bedeutsame Pflanzen genauer vorstellen.

Mediendienst 09/2012

  • 6. Rhöner Wurstmarkt lockte 19 000 Besucher in das Biosphärenreservat Rhön nach Ostheim v. d. Rhön
  • Für ein ganzes Jahr ins Partner- Biosphärenreservat nach Südafrika

Stallberg - markante Basaltkuppe im Kegelspiel

Der 553 m hohe Stallberg bei Hünfeld ist Teil des "Hessischen Kegelspiels". So wird der nordwestliche Teil des Rhöngebirges seit Alters her bezeichnet. Nördlich der B84 zwischen Neuwirtshaus und Rasdorf gelegen, ist er die höchste Erhebung der Stadt Hünfeld. Bereits in historischer Zeit war er eine wichtige Landmarke. Hügelgräber und eine Ringwallanlage sind Zeugnisse einer frühen menschlichen Besiedelung. Nördlich des Vulkankegels führte die alte Heer- und Handelsstraße "Antsanvia", welche Mainz mit Erfurt verband, vorbei.

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