Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Unter dem „Rundblick Rhön“ vormals "Mediendienst Rhön" blicken wir einmal pro Monat auf den Vormonat zurück. Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Kernzonen - Urwälder von morgen

Die UNESCO schreibt für die mittlerweile über 450 weltweit verteilt liegenden Biosphärenreservate eine Zonierung in Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen vor. Im länderübergreifenden Biosphärenreservat Rhön wurden inzwischen 29 Kernzonen mit einer Fläche von etwa 2.700 Hektar ausgewiesen.

In den Kernzonen soll sich die Natur vom Menschen unbeeinflußt entwickeln. Sie sind daher von der Bewirtschaftung ausgenommen. Dadurch werden natürliche, dynamische Abläufe möglich, wie sie für intakte Ökosysteme kennzeichnend sind. Kernzonen im Biosphärenreservat Rhön sind sowohl naturnahe Laubwälder (Buchen- und Edellaubholzwälder) als auch Hochmoore und einige wenige Offenlandbereiche, in denen die natürliche Wiederbewaldung (Sukzession) beobachtet werden soll.

Mediendienst 14/2013

  • Naturerlebnistage des Biosphärenreservats Rhön als Schaukasten der kulturellen und naturschützerischen Aktivitäten der Menschen

Malbuch Rhön

Das Malbuch Rhön beinhaltet mehrere Tatsachen über die Rhön. Außerdem sind dort schöne Motive der Rhön. Diese können ausgemahlt werden.

 

Dieses Malbuch vermittelt Grundwissen über die Rhön kompakt und zugleich auch spielerisch.

Mediendienst 13/2013

  • Geehrt für das ehrenamtliche Engagement in den Nationalen Naturlandschaften – Stefan Zaenker zu Gast beim Bundespräsidenten in Berlin
  • Professoren aus Südkorea informieren sich über Agrarumweltmaßnahmen
  • 8. Natur-Erlebnis-Tage der VR-Bank NordRhön eG und des Biosphärenreservats Rhön
  • An vielen Flüssen und Bächen ist der Biber in der Region heimisch geworden
  • Ausstellung auf der Wasserkuppe würdigt Freiwilligen-Engagement

Naturschätze der Rhön - Borstgrasrasen

"Was man von den Pflanzen der Schweizer Alpen bemerkt hat, gilt auch von denen des Kreuzberges und der Rhöngebirge überhaupt, dass sich nämlich viel wohlriechender sind, als jene, welche unten in den Tälern wachsen".

Dies schrieb im Jahre 1816 der Heimatforscher F.N. Baur über die duftenden Borstgrasrasen der Rhön.

Heute sind sie seltene Biotope geworden. Die ungewöhnlich ausgedehnten, artenreichen und noch immer genutzten Borstgrasrasen der Rhön sind in ganz Deutschland einzigartig.

Mediendienst 12/2013

  • Vereinbarung über Kernzonen im Truppenübungsplatz Wildflecken unterzeichnet
  • Teilnehmer des RhönSprudel- Biosphärencamps entdecken 2 000. Rhöner

Naturschätze der Rhön - Hochmoore

„Aus diesem Sumpfe steigen fast täglich Nebel empor, und in schwülen Sommernächten sind Entzündungen brennbarer Materie, die auf des Moores Oberfläche gleich schönen brennenden Lichtern herumirren, gar nicht selten. “
Dies schrieb im Jahre 1803 der in Simmershausen lebende Heimatforscher Franz Anton Jäger über das Rote Moor. Unland, Stätte der Einöde und des Schreckens, geheimnisvoll und schaurig: So stellen sich die meisten von uns auch heute noch die Moore vor. Dabei sind sie vor allem Flächen der rar gewordenen „unberührten“ und noch weitgehend intakten Natur. Moore gehören zu den seltensten und gleichzeitig am meisten gefährdeten Lebensräumen unserer Heimat. Sie verdienen daher in besonderem Maße unsere Aufmerksamkeit und strengen Schutz vor Störungen.

Mediendienst 11/2013

  • Abenteuer pur in Rhöner Natur beim 5. RhönSprudel-Biosphärencamp in Kleinsassen
  • Heft 18 der „Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat“ erschienen
  • Nationale Naturlandschaften in künftigen EU-Förderprogrammen für ländliche Räume stärken
  • Grundschüler lernen die heimischen Kalkmagerrasen beim „Wandertag biologische Vielfalt“ kennen

Naturschätze der Rhön - Kalkmagerrasen

Der Begriff "Magerrasen" umfasst verschiedene, in der Regel durch extensive Landnutzung entstandene, ausdauernde Grünlandgesellschaften auf nährstoffarmen Standorten. Der Kalkgehalt des Bodens bestimmt neben anderen Standortfaktoren die Vegetation. Magerrasen auf kalkhaltigem Gestein werden als Kalkmagerrasen bezeichnet.

Die Kalkmagerrasen der Rhön sind im Hinblick auf Großflächigkeit, Vernetztheit und Pflegezustand herausragende Ökosysteme der mitteleuropäischen Kulturlandschaft.

Die natürlichen Kalkmagerrasen auf extrem flachgründigen und für Sträucher und Bäume nicht besiedelbaren Standorten bedürfen keiner Pflege. Alle anderen benötigen eine Fortführung oder Wiederaufnahme der extensiven landwirtschaftlichen Nutzung, um langfristig als gehölzarme Landschaft erhalten zu bleiben.

Mediendienst 10/2013

  • Biosphärenreservat Rhön kann UNESCO-Status auch in Zukunft behalten
  • Seit 20 Jahren im Dienst des Biosphärenreservats Rhön
  • ZDF dreht Dokumentation zum Thema „Internationaler Sternenpark Rhön“

Naturschätze der Rhön - Kalkniedermoore und Kalktuffquellen

Moore und Sümpfe sind vielgestaltige Lebensräume. In ihnen leben zahlreiche seltene und zum Teil hochspezialisierte Pflanzen und Tiere.

Als Moor bezeichnet man aus geologischer Sicht jede natürliche Lagerstätte von Torf mit einer Mindestmächtigkeit von 30 cm. Torfe sind Böden, deren Anteil an organischen Komponenten größer als 30% ist.

Flächen, die durch Wasserüberschuss geprägt sind, aber in denen sich eine 30 cm starke Torfschicht noch nicht bilden konnte, werden als Sumpf bezeichnet. Daraus können sich Moore entwicklen.

Aus ökologischer Sicht spricht man von Mooren, wenn Boden, Tier- und Pflanzenwelt während des überwiegenden Teils eines Jahres durch Wasserüberschuss geprägt sind.

Mediendienst 09/2013

  • Neue Ausstellung im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe widmet sich den Königen der Rhöner Lüfte
  • Umweltschonend durch’s Biosphärenreservat Rhön mit Honda
  • Eine attraktive Staude wird im Biosphärenreservat Rhön mit der Sense bekämpft

Naturschätze der Rhön - Laubwälder auf Blockschutt, an Bächen und in Mooren

Das heutige Landschaftsbild im Biosphärenreservat Rhön ist größtenteils durch die Tätigkeit des Menschen geprägt. Dennoch gibt es eine Vielzahl natürlicher Elemente, die wesentlich zum hohen ökologischen Wert dieser Landschaft beitragen. So sind beispielsweise die "urwüchsigen" Wälder der Rhön von besonderem Reiz und von bundes- und europaweiter Bedeutung für den Naturschutz. Einige der wertvollsten Waldbestände sind bzw. werden im Biosphärenreservat als "Kernzonen" unter strengen Schutz gestellt und nicht mher bewirtschaftet. In diesen Wäldern kann die natürliche Dynamik ungestört ihren Lauf nehmen. Der Mensch kann hier natürliche Entwicklungsprozesse studieren und daraus Erkenntnisse im naturgemäßen Waldbau berücksichtigen.

Mediendienst 08/2013

  • Biosphärenreservat Rhön präsentierte sich mit seinen Partnern im Hessischen Landtag in Wiesbaden

Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume schützen - pflegen - bewahren

Orchideen -  die Edelsteine unter den Blumen

Wir Menschen schützen nur, was wir kennen und lieben. Hier will die Broschüre ansetzen und Basisinformationen liefern. Sie will auch einen Beitrag zum  besseren Schutz der fragilen und bedrohten Schönheiten leisten, will uns sensibilisieren.

So unterschiedlich unsere Orchideen in ihren biologischen Eigenschaften und in ihrem Aussehen sind, so vielfältig sind auch ihre Ansprüche an den Lebensraum in dem sie vorkommen. Nur ein Teil unsere heute heimischen Orchideen würden auch dann bei uns vorkommen, wenn die Landschaft ihrem potentiell-natürlichen Zustand wäre, also bedeckt von Laufwäldern mit hohem Buchenanteil.

 

Mediendienst 07/2013

  • Biosphärenreservat Rhön präsentiert sich mit verschiedenen Partnern auf dem Hessentag in Kassel
  • Freistaat Bayern bedankt sich mit Festakt bei Kommunen des Biosphärenreservats Rhön
  • Ausstellung des Biosphärenreservats Rhön „Unser Weg in die Zukunft“ im Hessischen Landtag in Wiesbaden

Ornithologische Mitteilungen Heft 15

Für den nun, leider wieder mit einiger zeitlicher Verzögerung fertig gestellten 15. Ornithologischen Jahresbericht des Biosphärenreservats Rhön für 2006, wurden 4.167 Datensätze ausgewertet und liegen der Verwaltung in Thüringen vor. Auch in diesem Jahr sind wieder systematische Untersuchungen von verschiedenen Personen in den Schutzgebieten des Biosphärenreservats Rhön durchgeführt worden. Die durchgeführten Kartierungen in den EG-Vogelschutzgebieten wurden im Jahresbericht nochmals gesondert dargestellt.

Nach Auswertung des uns vorliegenden Datenmaterials für das Jahr 2006 konnten von den 212 Vogelarten, die bisher im Biosphärenreservat Rhön nachgewiesen wurden, in der thüringischen Rhön 149 Arten (2005: 143 Arten) bestätigt werden.

Mediendienst 06/2013

  • 3. Rhöner Brot- und Biermarkt als regionales Schaufenster mitten im Biosphärenreservat Rhön
  • Frühlingsfest des Mineral-Brunnens RhönSprudel als klares Bekenntnis zur Region

Our way into the future

They are currently 500 biosphere reserves around the world. The Rhön is one of them.

The Rhön is ennobled on 19 April 1991 by the UNESCO as a cross-country (Bavaria, Hesse, Thuringia) Biosphere. The cross-country grow up together to federal borders since then. It is geographically belongs together. Unity in diversity.

Mediendienst 05/2013

  • Heimisches Handwerk lädt Jugendliche zum Kennenlernen ein
  • Unterschutzstellung der Kernzonen im bayerischen Teil ist angelaufen
  • 43 Singvogelarten gelauscht
  • Ein Jahr lang auf Rhöner Teller geschaut
  • Biosphärenreservat Rhön will mit Biosphärenpark Lungau kooperieren
  • Projektpartner bleiben der Wildkatze auf der Spur
  • Zuwachs für die Juniorranger in Thüringen
  • Bedrohtes Berggrünland in der Rhön
  • Werbung für die Rhön und Rhöner Produkte in der Thüringer Landeshauptstadt

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