Presse- und Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Unter dem „Rundblick Rhön“ vormals "Mediendienst Rhön" blicken wir einmal pro Monat auf den Vormonat zurück. Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Partnerschaft im Weltnetz

Warum Südafrika?

UNESCO-Biosphärenreservate sind Teil eines weltumspannenden Netzwerks, mit 598 Gebieten in 117 Staaten (Stand 2012). Der Erfahrungsaustausch in Fragen zur nachhaltigen Entwicklung steht an erster Stelle.

Mango statt Apfel, Canyon statt Kreuzberg, Savanne statt Buchenwald, Löwe statt Wildkatze? Gegensatze und Gemeinsamkeiten machen die Partnerschaft spannend.

Bauernhof- und Landurlaub

Die Landwirtschaft hat viele Gesichter. Doch viele unserer Höfe verzichten auf eines nicht: Tiere halten. Traditionell arbeiten die Bauern in der Rhön mit Rindern, Schweinen und Federvieh. Häufig leben zudem auch Freizeit- und Streicheltiere, wie Pferde, Katzen oder Kaninchen hier.
Vor allem die Kinder tauchen in eine neue Erlebniswelt ein und verbringen viele Zeit mit unseren „tierischen” Mitbewohnern beim Spielen. Wer will darf natürlich beim Füttern oder beim Ausmisten helfen, denn auch das gehört zu einer verantwortungsvollen Pflege dazu.

Rundblick Rhön April 2015

  • Beeindruckte Fachkollegen: Exkursion des Bundesverbands Beruflicher Naturschutz in der Rhön - Weil die Rhön so viel zu bieten hat
  • Größter Apfelbaum der Rhön: Der „Frauenrother Wilde“ - Wo der Apfel weit vom Stamm fällt
  • Erlebte Rhöner Geologie: Neue Panorama-Infotafel auf dem Kreuzberg - Wo man besonders weit ins Land schaut
  • Mit gutem Beispiel voran: Umweltfreundliche Beleuchtung auf der Wasserkuppe - Wie man der Rhöner Nacht eine Referenz erweist

Radwanderwege in der Rhön

Genuss radeln in der Rhön - Ein dichtes Netz von Radwanderwegen lässt die faszinierende Kulturlandschaft Rhön zum Erlebnis werden. Entlang der Flusstäler von Werra, Felda, Ulster, Fulda, Sinn und Saale ist beschauliches „Wandern mit dem Rad“ angesagt. Belohnt werden Radwanderer mit fahrradfreundlichen Unterkünften, gemütlichen Gasthöfen mit regionaler Küche, jeder Menge kultureller Angebote und einer unvergleichlichen Weitsicht ins Land der off enen Fernen. Viele Fahrradverleihe haben sich auf E-Bikes spezialisiert – damit werden die wenigen Anstiege in den Rhöner Bergen zum Kinderspiel.

Rundblick Rhön März 2015

  • Grüße aus der Erdgeschichte: Rhöner Geologie erleben - Wo die Topografie Geschichten erzählt
  • Gemeinsames Staunen: Die Sonnenfinsternis als „Public Viewing“ - Wie ein Naturschauspiel zum Gemeinschaftserlebnis wurde
  • Themenschwerpunkt Rotmilan: Wissenswertes zum „Wappenvogel“ der Rhön - Wie wir uns für den beliebten Greifvogel engagieren
  • Brückenbauer zwischen Mensch und Natur: Der Landschaftspflegeverband „BR Thüringische Rhön“ e. V. - Was man für schützenswerte Landschaften tun kann

20 Jahre Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V.

Großartige Perspektiven und Chancen eröffneten sich für das „Land der offenen Fernen“ als die Rhön 1991 von der UNESCO als Biosphärenreservat geadelt wurde. Es war nicht nur der Beginn einer neuen Ära, sondern auch ein Bekenntnis und ein Versprechen, die Kulturlandschaft Rhön mit all ihren Facetten in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Die deutsche Wiedervereinigung schuf die Voraussetzung für ihre Auszeichnung durch die UNESCO.

Mit dem Fahrrad vom Main zur Rhön

Unsere Radfernroute „Vom Main zur Rhön“ führt Sie auf komfortablen Fluss-Radwegen durch Line der schönsten Landschaften Deutschlands – das UNESCO Biosphärenreservat Rhön. Genießen Sie auf dieser gut markierten Route die reizvolle Landschaft und entdecken Sie zahlreiche sehenswerte Orte mit Museen, Burgen, Wasserschlössern, romantischen Kirchen und fränkischem Fachwerk sowie fünf bayerische Staats- und Kurbäder für sich.

Rundblick Rhön Februar 2015

  • Vom Todesstreifen zur Lebenslinie: Neue Ausstellung im „Haus auf der Grenze“ (Point Alpha) - Warum es vielleicht doch so etwas wie „Gerechtigkeit“ gibt
  • Schatztruhe Dreienberg: Erster Nachweis des Blatthornkäfers in Hessen - Wo die Natur noch so manche Geheimnisse birgt
  • Schüler in der Winterwelt: Drei-Länder-Wanderung zum Schwarzen Moor - Wie ein Winterausflug pädagogisch wertvoll wird
  • Licht bewusster einsetzen: Nachhaltige Außenbeleuchtung – ein Gewinn für alle (Vortrag) - Weil „falsches“ Licht den Menschen und die Natur schädigen kann

Winterspaß in der Rhön

Diese Karte zeigt in kompakter und übersichtlicher Form auf einen
Blick, wie einfach das „Wintermärchen Rhön“ für Sie wahr werden
kann. Zudem informiert sie über vielfältige Möglichkeiten sportlicher
Aktivität, winterlicher Freizeitgestaltung, kulinarischer Genüsse und
anheimelnder Unterkünfte. Genießen Sie die Lektüre, lieben Sie den
Winter und verlieben Sie sich in unsere schöne Heimat!

Ausbildung mit Herz und Verstand

„Finde ich einen Ausbildungsplatz, der mir Freude macht und mir eine berufliche Perspektive eröffnet?“ Viele Jugendliche stellen sich nach dem Haupt- oder Realschulabschluss besorgt diese Frage. Im Biosphärenreservat Rhön finden sie jetzt darauf eine Antwort.

2003 gründeten Handwerker, Gastronomen und Landwirte in Hilders den Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel e.V. In Zusammenarbeit mit der Konrad-Zuse-Schule und der Eduard-Stieler-Schule in Fulda wurden über 200 Praktika organisiert, um Jugendlichen einen Einblick in die Lebensmittelberufe zu ermöglichen.

Rundblick Rhön Januar 2015

  • Lebendes Kulturgut: Die alten Rhöner Haus- und Nutztierrassen
    Warum es Sinn macht, auch auf regional bewährte Nutztiere zu setzen
  • LIFE-Förderung für das hessische Berggrünland? Wegweisende Infoveranstaltung in Steinwand

  • Faszinierende Vielfalt: Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Bayerischen Rhön. Jahresprogramm 2015

  • Jedes Produkt „kostet“ auch Wasser: Neue Ausstellung auf der Wasserkuppe
    Was man beim Einkaufen bedenken sollte

Apple diversity in the Rhön

The UNESCO nature reserve of the Rhön bears fruits: apples turn into apple juice and ciderfrom which apple sherry and sparkling apple wine are made. New orchards are created and more than 400 varieties of apples show clearly what is meant by the diversity of species in the cultural landscape of the Rhön.

The Rhön Apple Initiative created an umbrella organization that became the initiator and coordinator of the Rhön apple friends. This is not just a hobby, but also to build market economies.

Rundblick Rhön Dezember 2014

  • Auf leisen Pfoten:
    An die 200 Wildkatzen in der Rhön
    Warum sich jahrelanges Monitoring ausgezahlt hat
  • Urgestein und Universalgelehrter:
    Zum 75. Geburtstag von Dr. Franz Müller
    Wodurch ein Freund der Natur nicht nur in der Rhön Spuren hinterlässt
  • „Unter einem guten Stern“:
    Zwischenbilanz des Sternenparks
    Wie ein anspruchsvolles Vorhaben Fahrt aufnimmt
  • Großes Hilfsprogramm für den Wappenvogel der Rhön:
    Start des „Artenhilfsprojekts Rotmilan in der Rhön“
    Warum es sich lohnt für diesen Greifvogel Partei zu ergreifen

Corezones - primeval forests of tomorrow

Nature reserves (biospheres) serve as a kind of prototype area for the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO). More than 450 nature reserves are spread throughout the whole world. They have to be organized in different zones or areas according to the regulations of the UNESCO - the heartland, the middle circle, and the circle for development and research.

 

29 core zones (Heartland) with an expanse of 2.700 ha are meanwhile to be found in the regional nature reserve of the Rhön. With their size they form smallest part of the nature reserve.

Rundblick Rhön November 2014

  • Modellregion mit weltweiter Strahlkraft:
    Festakt zur erfolgreichen Evaluierung und Erweiterung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön
  • Der Schneider ist zurück:
    Heimkehr eines verlorenen Fisches

  • Nach 400 Jahren endlich wieder zurück:
    Biber in Thüringen
    Worüber sich die Artenschützer freuen
  • Die Rhön grüßt Berlin:
    Ein Weihnachtsbaum für den Deutschen Bundestag
    Warum ein „Tannenbaum“ aus Silges auch eine Friedensbotschaft ist

Dachmarke Rhön

Ein starkes Partnernetzwerk

Über 200 engagierte Betriebe, die fünf Rhön-Landkreise
in Bayern, Hessen und Thüringen und das Biosphärenreservat
Rhön arbeiten im Verein Dachmarke Rhön e.V.
eng zusammen. Gemeinsam wird hier über die Markenentwicklung
entschieden.
Die Dachmarke Rhön GmbH ist für das Markenmanagement
zuständig. Sie vernetzt die Partnerbetriebe und
unterstützt sie durch gemeinsame Vermarktungsaktivitäten.

Rundblick Rhön Oktober 2014

  • Gemeinde Bastheim v.d. Rhön
    Weil wir die 22 neuen Kommunen in Bayern herzlich willkommen heißen
  • Umweltverträgliche Leuchten für den Sternenpark:
    Treffen mit den Licht - Experten
    Warum Licht auch Dunkelheit braucht
  • Von der Rhön lernen:
    Delegation aus Indonesien zu Gast im Landkreis Fulda
    Wieso uns die Regenwälder interessieren

Deutscher Edelkrebs

Der Deutsche Edelkrebs (Astacus astacus) oder auch Europäischer Flusskrebs genannt, war früher in fast allen Bächen, Flüssen und Seen Europas verbreitet. Die „Ritter unserer Fließgewässer" wurden jedoch durch Gewässerverunreinigungen, Gewässerausbau und
durch eingesetzte amerikanische Krebsarten nahezu ausgerottet. Heute versucht man vielerorts in Mitteleuropa den Deutschen Edelkrebs in Gewässern, in denen ihm keine Gefahren durch amerikanische Krebsarten und Gewässerverschmutzung drohen, wieder heimisch zu machen.

Rundblick Rhön September 2014

  • Geheilt entlassen: Seltene Sumpfohreule gerettet

  • Märchenhaft: Naturerlebniscamp in der Hochrhön

  • „Ein gemeinsames Ziel“:
    Interview mit Rana Kaviani, Biologin aus dem Iran

  • Den Sinkflug verhindern: Start für ein großes Rotmilan-Projekt

  • Thüringisches Rhön
    Gymnasium: Zum 19. Mal „Umweltschule in Europa“

Ein Rhöner ist zurückgekehrt...

Es hat ein weißes Fell, weiße hohe Beine, einen schwarzen schmalen Kopf ohne Hörner, und es gehört in die Rhön so wie die offenen Fernen und die basaltenen Höhen: das Rhönschaf.
Kaum vorzustellen, dass sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mehr Schafe als Pferde, Rinder, Schweine und Ziegen zusammen auf den heimischen Weiden der Rhön getummelt haben. Seitdem hat das Rhönschaf eine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Vor 40 Jahren war es fast gänzlich aus der Rhön verschwunden und galt als vom Aussterben bedroht. In jüngster Zeit konnte jedoch eine beeindruckende Renaissance des Rhönschafes eingeleitet werden. Über 3.000 Muttertiere weiden inzwischen wieder in der Rhön.

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