Infomaterial zum Download

Im Laufe der Jahre haben wir viele Dutzend kurze und längere Broschüren herausgebracht. Das Spektrum der behandelten Themen ist außerordentlich breit. In unseren Verwaltungsstellen und Infozentren liegen diese Publikationen selbstverständlich auch gedruckt bereit. Über unseren PDF-Katalog stehen alle Print-Produkte als Downloads zur Verfügung.

Landschaften, Tiere und Pflanzen der Rhön sind auch exzellente Fotomotive. Einige besonders schöne und aussagekräftige Aufnahmen bieten wir als Poster an.

Unter dem „Rundblick Rhön“ vormals "Mediendienst Rhön" blicken wir einmal pro Monat auf den Vormonat zurück. Der elektronische Newsletter erscheint jeweils um den 8. des Monats. Er geht an einen großen Verteiler von Partnern und Freunden des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön. Interessierte Institutionen und Einzelpersonen können sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen. Die enthaltenen Artikel und Fotos stehen den Medien zur Übernahme zur Verfügung. Die vorausgegangenen Folgen sind über unser Archiv zugänglich.

Zum Filtern der einzelnen Kategorien klicken Sie einfach auf die entsprechenden grünen Buttons:

Mediendienst 10/2012

  • Gäste aus dem südafrikanischen Partner-Biosphärenreservat „Kruger to Canyons“ waren für eine Woche in der Rhön zu Gast
  • Vertreter des Deutschen Nationalkomitees für das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ auf Bereisung

Mediendienst 09/2012

  • 6. Rhöner Wurstmarkt lockte 19 000 Besucher in das Biosphärenreservat Rhön nach Ostheim v. d. Rhön
  • Für ein ganzes Jahr ins Partner- Biosphärenreservat nach Südafrika

Mediendienst 08/2012

  • Am 13. und 14. Oktober findet in Ostheim v. d. Rhön der 6. Rhöner Wurstmarkt statt

Rhöner Apfelinitiative

Was geschieht,wenn viele Menschen eine Fülle an Ideen und Äpfel miteinander tauschen, das zeigt die Rhöner Apfelinitiative – Deutschlands größte bio-zertifizierte Vermarktungsinitiative für heimisches Streuobst! Sie ist die Dachorganisation und Plattformfür alle Rhöner Apfelfreunde, vonHobby-Obstbauern bis zum professionellen Betrieb. Als Ideengeber und Koordinator hat sie schon viele „Apfel-Visionen“ Wirklichkeit werden lassen.

Biosiegel Rhön
Die Dachmarke Rhön unterstützt und vernetzt engagierte Rhöner Betriebe bei derVermarktung von Produkten, die nach strengen Kriterien des Biosphärenreservats regional und nachhaltig hergestellt werden.

Mediendienst 07/2012

  • RhönSprudel-Biosphärencamp 2012 eröffnet
  • Gute Voraussetzungen für Titel „Sternenpark Rhön“
  • Besondere Entdeckungstour der Junior-Ranger
  • Naturschutz- Großprojektfest
  • „Thüringer Rhönhutungen“ Ereignis für die Region
  • Lebensraum Streuobstwiese neuer Lehrpfad
  • Erneute Befragung auf dem HOCHRHÖNER
  • Heft 17 „Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat“
  • Gesucht: „Deutschlands schönstes Naturwunder 2012“

Rhöner Apfelvielfalt

Das UNESCO Biosphärenreservat Rhön trägt Früchte: Äpfel werden zu Apfelsaft, Apfelwein, dieser zu Apfelsherry und Apfelschaumwein, Streuobstwiesen und Keltereien werden zu Ausflugszielen. Neue Streuobstwiesen werden angelegt und über 400 Apfelsorten machen deutlich, was Artenvielfalt in der Kulturlandschaft bedeutet.

Mit der Rhöner Apfelinitiative entstand eine Dachorganisation, die zum Ideengeber und Koordinator der Rhöner Apfelfreunde wurde. Dabei geht es nicht nur um das Hobby, sondern auch um den Aufbau marktwirtschaftlicher Strukturen.

Mediendienst 06/2012

  • Neue Allensbach-Studie
  • Erneuter Zuwachs aus Schweden
  • Gemeinsame Wanderung durch die Rhön
  • Mit dem Rad der Wildkatze auf der Spur

Rhöner Bachforelle kehrt zurück

Unzählige sprudelnde Quellbäche durchziehen die Rhön in alle Himmelsrichtungen. Natürliche Quellbäche sind artenreiche Ökosysteme mit komplexen Lebensgemeinschaften, die sich aus vielen hundert Arten von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen zusammensetzen. Dazu zählen neben den zahlenmäßig dominierenden wirbellosen Kleintieren auch Feuersalamander und Fische.

 

Die Bachforelle (Salmo trutta f. fario) gilt als charakteristische Fischart quellnaher Bachabschnitte. Ihr Name steht Pate für die Forellenregion, der die meisten Rhöner Bäche zugeordnet werden können. Sollen die Bergbäche diesen Namen auch in Zukunft zu Recht tragen, müssen die Bestände der Rhöner Bachforelle und damit ihr Erbgut im Biosphärenreservat erhalten werden.

Mediendienst 05/2012

  • Neun Rhönschafe für die „Junior-Schäfer" aus Silges
  • Biosphärenreservat Rhön soll ohne Windkraftanlagen bleiben
  • Nachtwanderung mit bellenden Rehböcken im Wald
  • 33 verschiedene Wildkatzen im Biosphärenreservat Rhön nachgewiesen
  • Biosphärenreservat Rhön kommt besondere Verantwortung für den Rotmilan zu
  • Sechswöchiges Praktikum im Biosphärenreservat Rhön - der Klimaveränderung auf der Spur
  • Juniorranger kochen alte Rhöner Gerichte
  • Erster „Junior-Ranger auf Entdeckertour" ausgezeichnet

Rhöner Durchblick e.V.

In der Rhön haben sich Frauen von landwirtschaftlichen, lebensmittelerzeugenden, handelnden und gastronomischen Betrieben zum Verein „Rhöner Durchblick e.V.“ zusammengeschlossen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist ein erfolgreiches Miteinander bei der Regionalvermarktung hochwertiger Produkte aus heimischer Erzeugung in eigenen Hofläden und unserem Regionalladen auf der Wasserkuppe.

Begonnen hat das Ganze im Jahre 1995 mit einem Förderprojekt des Landes Hessen zur Verbesserung der Situation der Frauen im ländlichen Raum. Der Titel des Pilotprojektes: „Landtourismus im Biosphärenreservat Rhön - eine Chance für Frauen in einer strukturschwachen Region“.

Mediendienst 04/2012

  • Buch schließt wissenschaftliche Lücke
  • Förderung für alte Nutztierrassen
  • Neues MABNationalkomitee erstmals zusammen getreten
  • Naturschutz-Abordnung zu Gast im BR Rhön
  • „Höhlentier 2012" lebt auch in der Rhön
  • Auf Schatzsuche in der Natur
  • Europäische Agrardiplomaten zu Gast im BR Rhön
  • Abschied vom Schreibtisch - aber nicht vom BR Rhön

Mediendienst 03/2012

  • Eine Lanze für alte und gefährdete Haustierrassen brechen
  • Gentechnikfreie Fütterung in der Landwirtschaft ist möglich
  • Wildkatze im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön nachgewiesen
  • Programm 2012 der Thüringer Verwaltungsstelle erschienen
  • 400 Seiten berichten über ein besonderes Juwel der Rhön

Säugetiere und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wird eine kleine Auswahl der Säugetierarten vorgestellt, die in der Rhön heimisch sind. So mancher hat schon mit dem „Automarder" Bekanntschaft gemacht, manchem Landwirt hat das Wildschwein schon Sorgenfalten auf die Stirn gebracht, manches starke Hirschgeweih ziert die Rhöner Jägerstuben und jeder Rhönwanderer hat schon mal einen Feldhasen oder ein Reh gesehen. Dagegen ist von den zahlreichen Kleinsäugerarten in der Rhön noch wenig über ihre Verbreitung und Einnischung in ihren Lebensraum bekannt. Außerdem unterliegt die heimische Säugetierfauna einem ständigen Wandel. Natürliche Einwanderer wie der Marderhund, Rückkehrer wie Wildkatze oder Luchs, Neubürger wie Waschbär und Bisam, streng geschützte, extrem seltene und bejagbare, sehr häufige Arten bilden das Spektrum der derzeit vorkommenden 53 Säugetierarten der Rhön.

Mediendienst 02/2012

  • Im Roten Moor überwintern wieder Birkhähne
  • Bildungsprogramm Junior-Ranger ist „Werkstatt N-Projekt 2012"
  • Ein Angebot mit viel Herzblut
  • Bessere Zusammenarbeit auf mehreren Handlungsfeldern
  • Deutscher Naturschutzpreis: Bewerben lohnt sich
  • Erneutes Bekenntnis zur Umweltbildung
  • 250 Veranstaltungen und zahlreiche Spezialangebote
  • Startschuss für „Blue Skies Award 2012"

Schutzwürdige Pflanzen und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wollen wir Ihnen eine Auswahl der für das Biosphärenreservat typischen Pflanzen kurz vorstellen. Es sind sowohl auffällige und bekannte wie auch verborgen lebende, weniger bekannte Arten ausgewählt. Natürlich ist es schwierig, das breite Spektrum der Artenvielfalt, wie es die Rhön bekanntlich bietet, in einer kleinen Broschüre darzustellen. Übrigens: Orchideen fehlen, weil diese bereits in der Broschüre " Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume" ausführlich behandelt wurden. An diese Broschüre knüpft das Biosphärenreservat nun an und möchte damit nach den Lebensraum-Broschüren der neunziger Jahre einige für die Rhön besonders bedeutsame Pflanzen genauer vorstellen.

Mediendienst 01/2012

  • Ukraine will vom Biosphärenreservat Rhön lernen
  • Rhöner Käse ist sogar in Frankfurt sehr gefragt
  • Neue Ausstellung mit neuen Inhalten im „Haus der Schwarzen Berge"
  • Mufflon gehört fest zum Wildbestand der Rhön
  • Funkstrahlen: Wird es „weiße Zonen" in der Rhön geben?
  • Auch 2012 gibt es gemeinsame Aktionen der Juniorranger aus Hessen und Thüringen
  • Ein Heft für junge Entdecker

Stallberg - markante Basaltkuppe im Kegelspiel

Der 553 m hohe Stallberg bei Hünfeld ist Teil des "Hessischen Kegelspiels". So wird der nordwestliche Teil des Rhöngebirges seit Alters her bezeichnet. Nördlich der B84 zwischen Neuwirtshaus und Rasdorf gelegen, ist er die höchste Erhebung der Stadt Hünfeld. Bereits in historischer Zeit war er eine wichtige Landmarke. Hügelgräber und eine Ringwallanlage sind Zeugnisse einer frühen menschlichen Besiedelung. Nördlich des Vulkankegels führte die alte Heer- und Handelsstraße "Antsanvia", welche Mainz mit Erfurt verband, vorbei.

The Rhönsheep is back

It has got a white coat, white tall legs and a slim black head without horns. it belongs to the Rhön like the landscape views and the stony mountains: the Rhönsheep

 

Hard times for the Rhönsheep. The whole breeding of sheep has decreased serverely in the last 120 years not only because of the increase in cattle breeding and the introduction of synthetic fertilisers but also because of the decrease of prices for lambswool and for mutton.

UNESCO Biosphärenreservate

1970 startete die UNESCO das Programm "Mensch und Biosphäre" (MAB). Mit diesem Programm wird die Modellregionen, den Biosphärenreservaten, erprobt, wie der Mensch im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften kann. Den Grundgedanken des Programms, den Schutz der Natur mit nachhaltiger Nutzung zu verbrinden, griff der Umweltgipfel in Rio mit der AGENDA 21 auf. Die ersten deutschen Biosphärenreservate - das Vessertal und Gebiete an der Mittelelbe - wurden bereits 1979 ausgewiesen, nur drei Jahre nach der Nominierung der weltweit ersten Biosphärenreservate.

Unser Weg in die Zukunft

Über 500 Biosphärenreservate gibt es derzeit auf der ganzen Welt. Die Rhön ist eines davon – wegen ihrer Einzigartigkeit von der UNESCO anerkannt, um etwas Bedeutendes zu leisten: Beispielhaft für andere Regionen dieser Erde Wege zu finden, wie wir in Zukunft verantwortungsvoll und gut leben können.

Die Rhön wurde am 19. April 1991 von der UNESCO zum länderübergreifenden (Bayern, Hessen, Thüringen) Biosphärenreservat geadelt. Seitdem wächst über Bundesländergrenzen zusammen, was naturräumlich zusammen gehört. Einheit in Vielfalt.

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