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C8.1 Tiere

C8.1.1    Birkhuhn

Hintergrund

Foto C8 02

Foto: Archiv Rhönjäger Hillenberg
Birkhuhn: Zielart zur Erhaltung der Lebensräume in der Hochrhön
 
Rhön trägt zusätzlich bundsweite Verantwortung für die Erhaltung der Art.
 
Die Erhaltung des Birkhuhn-
Lebensraums mit all seinen spezifischen Qualitäten dient auch dem Schutz weiterer Zielarten.

Datenlage und Informationen

Datenhalter:
Wildbiologische Gesellschaft München, Regierung von Unterfranken, Wildland GmbH
Datenquelle:
Birkhuhn-Frühjahrszählungen
räumlich: ca. 75 Zählplätze im NSG Lange Rhön
zeitlich: ab 1977 standardisiert
Datenlücken:
keine

Situation und Entwicklung

1996 Bestandstief, nur noch 12 Hähne, danach Erholung der Population, erneuter Rückgang in den letzten drei Jahren
geringe Reproduktionserfolge in der Rhön

Aktivitäten und Handlungsbedarf

Minderung von Störeinflüssen

Störungseinflüsse konnten in den letzten 10 Jahren deutlich gemindert werden.
Aber es besteht weiterer Handlungsbedarf.
Infobroschüre
Infobroschüre zur Besucherlenkung
 
Tourismus und Ausflügler
Querverweis auf Kap. B5.1 Kap. B5.1
Auch wenn die NSG-Ver-ordnung strikt eingehalten wird, bleiben dem Birkhuhn auf der Langen Rhön nur wenig nutzbare Lebensräume.
Störungen in den Ruhezonen z. B. durch Querfeldeingehen haben gravierende Folgen.
 
Foto C8 03
Foto: Torsten Kirchner

Kontrolle natürlicher Feinde

Natürliche Beutegreifer wie Fuchs und Wildschwein gefährden den Brut- und Aufzuchtserfolg.
Schwarzwildpopulation wächst in besorgniserregendem Umfang.
 
Foto C8 04
Foto: Jürgen Holzhausen
Jagd auf Schwarzwild muss intensiviert werden.
Fuchs, Baummarder, Steinmarder, und Hermelin in den letzten Jahren erfolgreich bejagt
ausgenommenes Birkwild-Gelege
 
Foto: Torsten Kirchner

Biotopschutz und -entwicklung

Umfangreiche Biotop­pflegemaßnahmen umgesetzt
Erneute Fichtenräumungen wären erforderlich. Verzögerungen bei der Umsetzung gefährden Birkwildbestand.

Im Überblick

Das Birkhuhn konnte in der Rhön vor dem Aussterben bewahrt werden. Aktueller Rückgang der Population ist besorgniserregend.
Weitere Maßnahmen zum Schutz des Birkhuhns sind dringend erforderlich.

 

C8.1.2    Weitere Brutvögel

Zielarten des Halboffen- und Offenlands: Bekassine, Raubwürger, Braunkehlchen und Neuntöter;
Zielart von Feuchtwiesen: Wachtelkönig
Neuntöter: reich strukturierte Kulturlandschaften, Biotope der „kurzen Wege“
Braunkehlchen: blütenreiche Kräuterwiesents
Bekassine: Wiesenvogel in feuchteren Halboffen- und Offenlandöko-
systemen
Wachtelkönig: hochwüchsige Wiesen
Zielarten sind zugleich Rote Liste Arten.
 

Datenlage und Informationen

Datenhalter:
Wildbiologische Gesellschaft München, Regierung von Unterfranken, Wildland GmbH,
Biosphärenreservats-
verwaltung
Datenquelle:
Birkhuhnmonitoring;
Erfolgskontrolle Hohe Rhön /  Lange Rhön
räumlich: NSG Lange Rhön
zeitlich:
Wachtelkönig, Bekassine, Raubwürger, Braunkehlchen:
seit 1984 jährlich
Neuntöter: 1986, 1993, 1995-1998
Datenlücken:
Datenerhebungen zum Neuntöter abgeschlossen, räumlicher Umgriff der Erhebungen auf das Gebiet Lange Rhön / Hohe Rhön beschränkt, z. T. nur Erhebungen auf Teilflächen
Datenhalter:
Hessische Biosphärenreservats-
verwaltung
Datenquelle:
Monitoring in Kernzonen
räumlich: Kernzonen des hessischen Teils
zeitlich: 2000, 2001, 2002
Datenlücken:
keine

Situation und Entwicklung

Zielarten von Halboffenland- und Offenlandökosystemen

Raubwürger:
stabiler Bestand
Foto C8 06
Foto: Robert Groß
Bekassine:
Bestand auf relativ niedrigem Niveau stabil, aber verinselt
Foto C8 07
Foto: Robert Groß

Neuntöter im Baum © Dirk Nette, Silvia Striegler,  http://www.naturfotosammlung.de

Foto: http://www.bfn.de/
natursport/test/
Neuntöter:
Bestand zunehmend

Tab. 84: Anzahl von Braunkehlchenrevieren im NSG Lange Rhön[xxi]
 

Jahr

Anzahl
Reviere

1985

42

1993

52

2003

40

2004

44

2005

24

Foto C8 09
Foto: Robert Groß
Braunkehlchen: unerklärlicher Bestandseinbruch

Zielarten der Feuchtwiesen

Wachtelkönig:
höheres Bestandsniveau als noch vor 10 bis 20 Jahren
Entwicklung der neophytischen Staudenlupine:
Querverweis auf Kap. C8.2.2 Kap. C8.2.2

Foto C8 10

Foto: K.-F. Abe, thüringische Verwaltungsstelle

Zielarten der Laubwälder

hoher Vogelarten-
reichtum in den bewaldeten Kernzonen

Bewertung

Pflegemaßnahmen im Halboffenland und Offenland haben die Entwicklung der Zielarten unterstützt.

Aktivitäten und Handlungsbedarf

Biotoppflegemaßnahmen in der Langen Rhön:
Querverweis auf Kap. C8.1.1 s.o.
für Raubwürger und Neuntöter Erschließung weiterer potenzieller Lebensräume erstrebenswert
Braunkehlchen sind „Traditionalisten“: insbesondere bestehende Lebensräume müssen erhalten werden.
zum Schutz des Wachtelkönigs Anpassung der Mähpraxis erforderlich
 
Maßnahmen zur Regulierung der Staudenlupine:
Querverweis auf Kap. C8.2.2 Kap. C8.2.2

Im Überblick

Pflegemaßnahmen auf der Hohen Rhön / Langen Rhön haben die Zielarten im Wesentlichen begünstigt.
 

C8.1.3    Insekten

Hintergrund

Zielarten: angewiesen auf nährstoffarme Verhältnisse, offene Biotopstrukturen und natürlich strukturierte Wälder
Zielarten zugleich Arten der Roten Listen

Datenlage und Informationen

Datenhalter:
Biosphärenreservats-
verwaltungen
Datenquelle:
Erfolgskontrolle Hohe Rhön /  Lange Rhön
räumlich: NSG Lange Rhön
zeitlich: zwei Erhebungen
Datenlücken:
räumlicher Umgriff der Erhebungen auf das Gebiet Lange Rhön / Hohe Rhön beschränkt, z. T. nur zeitlich begrenzte Erhebungen auf Teilflächen
Datenhalter:
TH: TLL
Datenquelle:
landesweites Grünlandmonitoring
räumlich: repräsentativ ausgewählte Flächen
zeitlich:
Heuschrecken:1997, 1998, 2002, 2004
Tagfalter: 2002, 2006
Datenlücken:
keine gezielten Erhebungen zu Zielarten
Datenhalter:
HE: Hessen Forst FENA
Datenquelle:
Monitoring in Naturwaldreservaten
räumlich: Naturwaldreservat Stirnberg
zeitlich: seit 2003
Datenlücken:
keine gezielten Erhebungen zu Zielarten

Situation und Entwicklung

Nur bei zwei von sieben Insekten-Zielarten, zu denen Aussagen zur Bestandsentwicklung möglich sind, ist der Bestand nachweislich stabil.
 
Schwarzer Apollo
 
Foto C8 11
Foto: Jürgen Holzhausen
auf KULAP-
geförderten Grünlandflächen in Thüringen Verbesserung der Artenausstattung mit Heuschrecken ...

 
 
 
... allerdings nur wenige und seltene Vorkommen der Zielarten des Biosphärenreservats
Zahlreiche anspruchsvolle Tagfalterarten auf den Grünlandflächen

Bewertung

kaum Aussagen zum Erfolg von Schutzbemühungen von Insekten-Zielarten möglich
Managementziele für das NSG Lange Rhön / Hohe Rhön für Insekten bisher nur z. T. erreicht
nur bei zwei von sieben Zielarten, zu denen Aussagen zur Bestandsentwicklung möglich sind, ist der Bestand nachweislich stabil

Aktivitäten und Handlungsbedarf

Die Aufrechterhaltung der naturschutzfachlich optimierten Grünlandnutzung spielt für das Überleben gerade der wertbestimmenden Zielarten zentrale Rolle.
 
langfristig angelegtes, regelmäßiges Monitoring erforderlich

Im Überblick

wegen unvollständiger Daten kaum Aussagen möglich
viele Habitatspezialisten und hohe Artenvielfalt auf den thüringischen Grünlandflächen
Insekten- Zielarten, zu denen Daten vorliegen, entwickeln sich auf der Langen Rhön / Hohen Rhön wenig positiv.

C8.1.4    Fledermäuse

Hintergrund

Kontrolle eines Fledermauswinterquartiers
Foto C8 11
Foto: Mike Prozeller

Natura 2000-Gebiete:
Querverweis auf Kap. B12.1 Kap. B12.1
Fledermäuse: Zielarten der naturnahen laubholzreichen Wälder mit Altholz und Streuobstwiesen
Insbesondere Sommer- und Winterquartiere sowie Wälder müssen zur Erhaltung der Fledermausbestände geschützt werden.

Datenlage und Informationen

Datenhalter:
BY: LfU und Koordinationsstelle für Fledermausschutz Nordbayern
HE: Hessen Forst FENA, Fachbereich Naturschutz
TH: Interessengemein-
schaft Fledermausschutz in Thüringen und Koordinationsstelle für Fledermausschutz
Datenquelle:
BY: Bayerisches Fledermausmonitoring und ehrenamtliche Beobachtungen
räumlich: einzelne Quartiere
zeitlich: insbesondere 1990er Jahre
HE: Landesweite Artgutachten in Hessen seit 2003
räumlich: einzelne Quartiere
zeitlich: insbesondere seit 2003
TH: vor allem ehrenamtliche Beobachtungen, Gutachten und Monitoringprogramm
räumlich: einzelne Quartiere
zeitlich: insbesondere seit den 1980er Jahren
Datenlücken:
nicht immer aktuelle Daten für Bayern,
bisher keine Zeitreihen für Hessen

Situation und Entwicklung

Bestände einzelner Fledermausarten

Bestände der Bechstein-
fledermaus vermutlich stabil

stabile Vorkommen der Fransenfledermaus und des Braunen Langohrs
Mopsfledermaus-
vorkommen von überregionaler Bedeutung

Foto C5 13

Foto: Matthias Hammer
örtliche Verluste von Beständen des Großen Mausohrs im bayerischen Teil des Biosphärenreservats, im hessischen Teil guter Erhaltungszustand der Population
Bestand in der gesamten Rhön stabil
guter Erhaltungszustand der Mausohrpopulation im hessischen Teil
positive Bestandsentwicklung in Thüringen

Entwicklungen in ausgewählten Quartieren

positive Bestandsentwicklung bei der Mopsfledermaus
Bestände innerhalb der einzelnen Winterquartiere können von Jahr zu Jahr stark wechseln.

Bewertung

keine Hinweise auf Bestandverluste bei den Zielarten im bayerischen Teil des Biosphären-
reservats geringere Erfolge bei der Erhaltung der Fortpflanzungs-
kolonien des Großen Mausohrs als außerhalb
Entwicklung der Streuobstbestände:
Querverweis auf Kap. C9.1 Kap. C9.1

Aktivitäten und Handlungsbedarf

Öffentlichkeitsarbeit und Beratung unterstützen den Quartiersschutz in den Gebäuden.
Quartierbetreuer sind notwendig.
Europäische Fledermausnacht
zum Schutz der unterirdischen Winterquartiere genaue Bestandsaufnahme notwendig
Erhaltung und ggf. Verbesserung der Quartiervielfalt im Wald erforderlich
Vertragsnaturschutz-
programm im Wald:
Querverweis auf Kap. B4.2 Kap. B4.2
 
Entwicklung des Laubholz- und Altholzanteils:
Querverweis auf Kap. B4.1 Kap. B4.1

Im Überblick

Biosphärenreservat ist artenreicher Fledermauslebensraum
Bestandsentwicklung der Zielarten stabil oder positiv
Fledermausschutz: Sicherung der Quartiere in Siedlungen, Erhaltung und Entwicklung alter, an Baumhöhlen reicher Laubwälder
 

C8.1.5    Lurche, Kriechtiere und Weichtiere

Hintergrund

Geburtshelferkröte: Zielart für den Stillgewässer-
Land-Grenzbereich

Foto C8 14
Foto: Hans Grünwald[xxxi]
Kreuzotter: Zielart für das (Halb-) Offenland
Rhönquellschnecke: Zielart für Quellen und Quellfluren

Datenlage und Informationen

Datenhalter:
BY: LfU
Datenquelle:
Artenhilfsprogramme
räumlich: bayerischer Teil
zeitlich: je nach Art unterschiedlich
Datenlücken:
nur z.T. systematische Erhebungen, keine Daten für den hessischen und thüringischen

Situation und Entwicklung

Bestand der Geburtshelferkröte im bayerischen Teil des Biosphärenreservats hoch bedroht
Kreuzotterbestände in der Hochrhön durch Gehölzsukzession gefährdet, in Waldbereichen durch Zuwachsen von Lichtungen
erfreuliche Habitat- und Bestandssituation der endemischen Rhön-Quellschnecke

Bewertung

kaum Aussagen zum Erfolg von Schutzbemühungen der Zielarten möglich

Aktivitäten und Handlungsbedarf

Schutzmaßnahmen insbesondere für die Geburtshelferkröte erforderlich

Im Überblick

positive Entwicklung der Rhönquellschnecke, kritische Bestandssituation der Geburtshelferkröte, grundsätzlich günstige Bedingungen für die Kreuzotter, aber Gehölzsukzession muss begrenzt und Waldlichtungen müssen erhalten werden
[iii] Müller F. & Kolb K.-H. 1997: Das Birkhuhn (Tetrao tetrix) – Leitart der offenen Kulturlandschaft in der Hohen Rhön. Artenschutzreport 7: 29-39.
Altmoos M. 1997: Ziele und Handlungsrahmen für regionalen zoologischen Artenschutz – Modellregion Biosphärenreservat Rhön. HGON Echzell.
[iv] Kolb K.-H. 2004: Bestandssituation des Birkhuhns (Tetrao tetrix) und Maßnahmen zur Erhaltung, Entwicklung und Erweiterung seiner Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön. In: Brozio F., Klaus S., Prüter J., Wübbenhorst J. (Hrsg.): Birkhuhnschutz heute, Tagungsband Bd. 2: 87-98.
[v] Müller F. 1996: Zur Situation des Birkhuhns (Tetrao tetrix) in Hessen. NNA-Berichte 9: 28-32.
[vi] Steigemann U., hauptamtlicher Naturschutzwart der Bayerischen Verwaltungsstelle Biosphärenreservat Rhön, mdl. Mitteilung
[vii] Streckenstatistik nach K.H. Kolb, erweitert
[viii] Herzog S. 2005: Schwarzwildmanagement in Großschutzgebieten: „Ohne Jagd geht es nicht“. In: BJV Revierkurier Ausgabe Nr. 4 Dezember 2005.
[ix] Kolb K.-H. 2004: a.a.O.
Kolb K.-H. & Jenrich J. 2000: Das Birkhuhn als Zielart für Landschaftspflegemaßnahmen in der Hohen Rhön, NSG „Lange Rhön“. Tagungsband: Birkhuhnschutz heute – Perspektiven für eine langfristige Entwicklung dieser Vogelart in mitteleuropäischen Lebensräumen. Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, Dresden: 63-73.
Bornholdt G., Braun H., Kress J.-C. 2000: Erfolgskontrollen im abgeschlossenen Naturschutzgroßprojekt „Hohe Rhön / Lange Rhön“. Angewandte Landschaftsökologie H. 30, Bonn-Bad Godesberg.
[x] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
Geier M., Kolb K.-H., Spitzl K. 2000: Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatliche repräsentativer Bedeutung; Projekt Hohe Rhön/Lange Rhön (1981 – 1995) Landkreis Rhön-Grabfeld, Freistaat Bayern, Abschlussbericht.
[xi] Schön M. 1994: Kennzeichen des Raubwürger –Lebensraums im Gebiet der südwestlichen Schwäbischen Alb: Jahreszeitliche Nutzung und Reviergröße, Struktur-Merkmale und -veränderungen, Kleinstrukturen und Bewirtschaftung. Ökologie der Vögel 16, 1: 253-496.
http://www.bfn.de/natursport/test/SportinfoPHP/infosanzeigen.php?tierart=Neunt%F6ter&z=Tierart&code=d119&lang=de (Abruf: 20.11.2006)
[xii] http://www.bfn.de/natursport/test/SportinfoPHP/infosanzeigen.php?tierart=Braunkehlchen&z=Tierart&code=d114&
lang=de#verbreitung (Abruf: 20.11.2006)
[xiii] Kirchner T. 2006: Zur Situation des Birkhuhns (Tetrao tetrix) im Naturschutzgebiet Lange Rhön. In: Acta ornithoecologica 2006, Bd. 6 H. 1: 13-19.
[xiv] Bornholdt G., Braun H., Kress J.Chr. 2000: Erfolgskontrollen im abgeschlossenen Naturschutzgroßprojekt „Hohe Rhön/ Lange Rhön“. In: Angewandte Landschaftsökologie, H. 30.
[xv] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xvi] Kirchner T. 2006: Rohdaten im Rahmen des Birkhuhnmonitorings, nicht veröffentlicht
[xvii] Bandorf H. & Pfriem U. 1987: Die Vögel des Naturschutzgebietes Lange Rhön. – Abhandlungen Naturwissenschaftlicher Verein Würzburg 28: 23-110.
[xviii] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xix] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xx] Scheffler D., Ehrenamtlicher Vogelexperte, LBV e.V. Landesbund für Vogelschutz (Bayern), mdl. Mitteilung
[xxi] Kirchner T. 2007: Monitoring des Birkwildes und weiterer Leitvogelarten im Naturschutzgebiet Lange Rhön. Abschlussbericht (Entwurf).
[xxii] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xxiii] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xxiv] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xxv] Reichholf J. H. 1991: Der Wachtelkönig: Eine kurze biologische Charakterisierung. Die Vogelwelt 112, ½: 6-9.
[xxvi] Kirchner T. unveröff. 2007, nach Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xxvii] Epple W. 1988: Das Braunkehlchen – Jahresvogel 1987 - im Brennpunkt der Extensivierungsdebatte der Landwirtschaft. – Beihefte Veröffentlichungen Naturschutz Landschaftspflege Baden-Württemberg 51: 15-31.
[xxviii] Flade M. 1991: Die Habitate des Wachtelkönigs während der Brutsaison in drei europäischen Stromtälern (Aller, Save, Biebrza). Die Vogelwelt 112, ½: 16-40.
[xxix] Bornholdt et al. 2000: a.a.O.
[xxx] Dietz M. & Simon M. 2005: Gutachten zur Datenverdichtung zum Vorkommen von Fledermäusen der Anhänge II und IV in den Naturräumen D46, D47 und D53. Unveröffentl. Gutachten des Institutes für Tierökologie und Naturbildung, 98 S. + Anhang.
[xxxi] http://www.herpetofauna-nrw.de/Arten/2.06Geburtshelferkroete.htm (Abruf: 5.11.2006)
[xxxii] LfU - Bayerisches Landesamt für Umwelt 2006 (Hrsg.): Planung von Artenhilfsmaßnahmen für die Kreuzotter im Biosphärenreservat Rhön. Unveröffentlichter Ergebnisbericht.
[xxxiii] http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/29-20.php (Abruf: 5.11.2006)
[xxxiv] LfU 2006: a.a.O.
[xxxv] LfU 2006: a.a.O.
[xxxvi] LfU 2006: a.a.O.
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