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C11.1 Ozon

Hintergrund

Wo kommt Ozon vor?
Wie entsteht Ozon?
Wie wirkt Ozon?

Waldzustand:
Querverweis auf Kap. C4 Kap. C4

Datenlage und Informationen

Datenhalter, Datenquelle, Datenlücken:
Querverweis auf Kap. C1.1 Kap. C1.1
Datenhalter:
HE: HLUG
Datenquelle:
Luftmessnetz Hessen
räumlich: Punktmessung
zeitlich: ab 2000
Datenlücken:
keine
 
Luftmessstation Wasserkuppe
Foto C11 02
Foto: HLUG / UBA
Aktuelle Informationen zur Luftqualität auf der Wasserkuppe erhält man über folgende Medien:
  • Info-Telefon:
    0611/6939-666 (Ansage)
  • Videotext des hr: Hessentext
    Tafeln 174-182
  • Fax-auf-Abruf: 0611/18061-000
    (Service-Übersicht)
  • Internet: www.hlug.de
    Mobilfunk: wap.hlug.de

Situation und Entwicklung

Emission von Ozon-Vorläufersubstanzen

Emission von Stickstoffoxiden:
Querverweis auf Kap. C1.1 Kap. C1.1
Biogene Emissionen haben den größten Anteil an den gesamten NMVOC-Emissionen.
Hinter den biogenen NMVOCverbirgt sich eine Vielzahl flüchtiger organischer Komponenten. Insbesondere Wälder setzen große Mengen von NMVOC frei: Nadelbäume emittieren vornehmlich Terpene, Laubbäume insbesondere Isopren.
Die Ozonkonzentration hängt weniger von der Konzentration der Vorläufersubstanzen ab als vielmehr vom Verhältnis dieser Komponenten zueinander.

Ozonkonzentration

Standort Wasserkuppe für hohe Ozonwerte prädestiniert
niedrige Ozon-Werte in städtischen Gebieten, hohe Werte im ländlichen Raum


Wasserkuppe
Foto C11 03
Foto: Eugen Sauer
höhere und länger andauernde Belastungen an den ländlichen Stationen
höchste Belastungen im Frühjahr und Sommer

Bewertung

Informationsschwelle Ozon:
>180 µg / m³ (1-Stunden-Mittelwert)
Messstation Wasserkuppe seit 2003 Spitzenreiter bei der Häufigkeit des Erreichens der Informationsschwelle
neue strenge Zielwerte der EU ...
AOT40 [in (µg/m³) h] = (accumulated exposure over a threshold of 40 ppb) Summe der Differenzen zwischen 1-Stun­den-Mittelwerten über 80 µg/m³ (40 ppb) und dem Wert 80 µg/m³ im Zeitraum 8 bis 20 Uhr (MEZ) an jedem Tag (hier Mai bis Juli).
... an der Station Wasserkuppe in 2005 noch nicht erreicht

Aktivitäten und Handlungsbedarf

insbesondere Anstrengungen zur Minderung der NOx-Konzentrationen erforderlich
Maßnahmen zur Emissionsminderung:
Querverweis auf Kap. C1.1 Kap. C1.1
Querverweis auf Kap. B7 Kap. B7

Im Überblick

Station Wasserkuppe gehört zu den Spitzenreitern beim Erreichen der Informationsschwelle.
Zur Erreichung der EU-Zielwerte in 2010 sind erhebliche Anstrengungen erforderlich.
[i] Richtlinie 2002/3/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Februar 2002 über den Ozongehalt der Luft
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Projektbeteiligte

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