B7 Verkehr
Begonnen mit den Wegen zu Schule und Arbeit über die tägliche Versorgung bis
hin zu Fahrten für Erholung und Freizeit: viele unserer täglichen Aktivitäten
sind nur mit einem Mindestmaß an Mobilität zu verwirklichen. In der Rhön ist eine
ausreichende Mobilität zudem für Touristen und Tagesbesucher notwendig. In ländlich
geprägten Gebieten wie der Rhön ist dabei oft das eigene Auto das Hauptverkehrsmittel.
Öffentliche Verkehrsmittel können die differenzierte Verkehrsnachfrage zumeist
nicht ausreichend decken.
Um im Biosphärenreservat die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung im Verkehrssektor
umzusetzen, sind eine an die Qualitäten des Landschaftsraums angepasste verkehrsinfrastrukturelle
Anbindung und innere Erschließung gefordert. Gleichzeitig sind die Belastungen
zu verringern, die vom Verkehr im privaten, gewerblichen und touristischen Bereich
ausgehen
[i].
Foto: Doris Pokorny©
In der Rhön wird allein die Strecke Fulda-Gersfeld
noch durch den Bahnverkehr bedient, an anderen Bahnstrecken wird das Schienennetz
z. T. zurückgebaut. Ein zwischen
den Landkreisen und den einzelnen Verkehrsträgern abgestimmtes Angebot des
Personennahverkehrs besteht, zumal außerhalb von Sonn- und Feiertagen in
der Sommersaison, kaum.
Um eine ausreichende persönliche Mobilität sicherzustellen,
ist die Rhöner Bevölkerung in hohem Maße auf das eigene Fahrzeug angewiesen, da
nur das Straßennetz die Rhön in der Fläche erschließt. Bestand und Zunahme des
Motorisierungsgrades sind bundesweit überdurchschnittlich.
Das Verkehrsaufkommen auf den Straße in der Rhön ist
insgesamt unterdurchschnittlich, dennoch können auf den Zubringerstraßen zur BAB
A7 oder auf Straßenverbindungen, welche die Rhön queren, lokal starke Belastungen
auftreten.
Hintergrund
Ebenso unumstritten wie die Notwendigkeit einer ausreichenden
Mobilität sind die vielfältigen nachteiligen Umweltauswirkungen, die vom Verkehr
ausgehen. Für den Neu- und Ausbau von Verkehrsinfrastrukturen werden unverbaute
Flächen in Anspruch genommen und zusammenhängende Landschaftsräume zerschnitten.
Ebenso sind mit dem tatsächlichen Verkehrsaufkommen negative Folgen verbunden.
Die Verbrennung von Kraftstoffen in Motoren trägt stark zur Freisetzung des Klimagases
CO
2 bei. Durch Verbrennungsprozesse, aber auch durch den Abrieb an
Bremsen und Reifen werden Schadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub emittiert,
die Luft, Boden, Wasser, Pflanzen und Tiere belasten. Die Lärmentwicklung entlang
der Verkehrswege beeinträchtigt die menschliche Gesundheit und die Tierwelt. Für
den Verkehrssektor werden Energie- und Rohstoffressourcen in beträchtlichem Umfang
verbraucht.
Verkehr ist Ursache vielfältiger
Umweltbelastungen.
Emissionen von CO
2:
Kap. C10.1
Datenlage und Informationen
Um flächendeckende Informationen zur Verkehrsentwicklung
in Deutschland zu erhalten, führen die Straßenbauverwaltungen (Straßenbauämter
– SBA, Ämter für Straßen- und Verkehrswesen – ASV) in regelmäßigem Turnus alle
5 Jahre manuelle Verkehrszählungen durch. Die Daten zu den Verkehrsmengen werden
an einer Vielzahl von Zählpunkten sowohl an Autobahnen und Bundesstraßen als auch
an Landes- und z. T. Kreisstraßen außer- und innerorts erhoben. Die Daten
aus der manuellen Verkehrszählung ergänzen die Ergebnisse der so genannten Dauerverkehrszählstellen,
die den Verkehr an Belastungsschwerpunkten z. B. an viel befahrenen und hochrangigen
Straßen kontinuierlich erfassen. Daten von Dauerverkehrszählstellen liegen für
das Biosphärenreservat nicht vor.
Bei der manuellen Verkehrszählung werden keine zeitlich hoch auflösenden Daten
erhoben. Gezählt wird an Werktagen, Sonntagen und Urlaubstagen und an stark belasteten
Stellen zusätzlich an Freitagen. Zeitlich differenzierte Daten aus der Verkehrszählung
konnten für diesen Umweltbericht aber nicht flächendeckend zur Verfügung gestellt
werden. Für eine inhaltliche Differenzierung war die Unterscheidung zwischen Gesamt-
und Schwerverkehr der kleinste gemeinsame Nenner. Detailliertere Untersuchungen
zum Verkehrsaufkommen konnten daher nicht durchgeführt werden.
Die Ergebnisse der Zählungen werden für die einzelnen Zählpunkte als so genannte
durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV, [Kfz / 24 h]) angegeben.
Um daraus regionale Angaben für die verschiedenen Straßenklassen zu ermitteln,
erfolgt eine Gewichtung mit der Länge des jeweiligen Straßenabschnitts. Damit
sind auch Vergleiche mit den Werten der jeweiligen Bundesländer möglich. Für Bayern
und Hessen liegen die Vergleichswerte auf der Basis der Straßenverkehrszählung
vor. Für Thüringen werden Vergleichszahlen auf der Grundlage der Dauerverkehrszählstellen
herangezogen. Für die Rhön konnten Angaben über die Straßenabschnittslängen nur
für Bundesstraßen und Landesstraßen zur Verfügung gestellt werden. Vergleiche
für Autobahnen und Kreisstraßen sind daher nicht möglich.
Zur Darstellung der Entwicklung der Verkehrsmengen auf Bundesstraßen und Landstraßen
in der Rhön werden die Angaben von 96 der insgesamt fast 180 Zählstellen (s. Abb. 25) verwendet, für die Daten aus den Jahre 1995, 2000 und 2005
durchgängig vorliegen. Die Angaben für die Kreisstraßen und Autobahnen reichen
für eine entsprechende Darstellung nicht aus.
Projektbezogen werden Verkehrsuntersuchungen
werden durchgeführt, um die verkehrliche Wirkung großer Straßenbauvorhaben wie
der B87n abzuschätzen
[ii]. Sie beschreiben die Verkehrssituation zu einem Zeitpunkt
im Detail und dienen als Grundlage für Szenarien der Verkehrsentwicklung, sind
aber keine langfristige Datenquelle.
Datenhalter:
BY: SBA Schweinfurt
HE: ASV Fulda
TH: SBA Südthüringen
Datenquelle:
Straßenverkehrszählungen
räumlich: Bundes-, Landes-, Staats-, Kreisstraßen
zeitlich: 5-jährliche Erhebungen (1995, 2000, 2005)
Datenlücken:
keine Angaben zu Kreisstraßen in Hessen 2005
keine Zählung an Kreisstraßen in Thüringen
keine zeitlich differenzierten Daten für Bayern, Thüringen
inhaltliche Differenzierung flächendeckend nur nach Gesamt- und Schwerverkehr
möglich
Die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV)
gibt die Zahl der Kfz in beiden Richtungen an, die im Durchschnitt einen Straßenabschnitt
in 24 Stunden durchfahren [Kfz / 24 h].
Die Informationen über den Motorisierungsgrad der
Bevölkerung, das ist die Anzahl der Fahrzeuge je Einwohner, beruhen auf den Angaben
der amtlichen Zulassungsstellen. Gezählt werden Fahrzeuge, die mit einem amtlichen
Kennzeichen zum Verkehr zugelassen und im Zentralen Fahrzeugregister (ZFZR) des
Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) gespeichert sind. Die Zulassungsstellen sind im Wesentlichen
auf Ebene der Landkreise angesiedelt, weshalb auch die Daten über den Kfz-Bestand
nur auf dieser Ebene verfügbar
sind.
Datenhalter:
Statistische Ämter des Bundes und der Länder
Datenquelle:
Atlas zur Regionalstatistik
räumlich: Landkreise
zeitlich: 1996, 2000, 2002-2005
Datenlücken:
keine
Abb. 25: Straßeninfrastruktur und Zählpunkte der Straßenverkehrszählung 2005 in der Rhön
Situation und Entwicklung
Infrastruktur
Die Rhön ist wie die meisten Regionen Deutschlands
gut in das Autobahnnetz eingebunden. Im Norden verläuft die A4 als Ost-West-Verbindung
zwischen Frankfurt a. M. – Erfurt, entlang der Westseite die Nord-Süd-Verbindung
A7 Würzburg – Kassel. Im Jahr 2005 wurde zudem die Thüringer Wald Autobahn A71
eröffnet, die östlich der Rhön verläuft und von Schweinfurt nach Erfurt führt.
Über die A66 ist der hessische Teil der Rhön gut an den Raum Frankfurt angebunden.
gute Erreichbarkeit über
das Autobahnnetz
Die Erschließung innerhalb der Rhön erfolgt durch
ein Netz an Bundesstraßen, das durch Staats- und Landesstraßen ergänzt wird (s.
Abb. 25 ). Wichtigste Verbindungen in Nord-Süd-Richtung sind die B285 und B278.
Zwischen Hessen und Thüringen gibt es in Ost-West-Richtung bisher keine durchgängige
Bundesstraße. Die B458 führt von Fulda ins Ulstertal bis zur B278. Im Norden
tangieren die B62 Bad Hersfeld-Bad Salzungen und die B84 Fulda-Eisenach das Biosphärenreservat.
Im Süden queren die B279 Fulda-Bad Neustadt und B286 Bad Brückenau-Bad Kissingen
die Rhön.
durchgängige Bundesstraßen
vor allem von Nord nach Süd, weniger in Ost-West-Richtung
Aus- und Neubau der Straßenverbindung Fulda-Meiningen
Zur besseren Anbindung an das Oberzentrum Fulda
und das Mittel-zentrum Meiningen / Zella-Mehlis ist in der Rhön unter
der Bezeichnung B 87n eine Bundesstraße in Planung. Die kontrovers diskutierte
Strecke verbindet die Räume Fulda und Meiningen von der Anschlussstelle Fulda-Mitte
der A 7 bis zur B 19 bei Meiningen. Sie quert das Biosphärenreservat
Rhön in Ost-West-Richtung. Die Gesamtlänge beträgt ca. 57 km. Die Baukosten
werden auf ca. 190 Mio. Euro geschätzt.[iii]
Die Raumordnungsverfahren für den ca. 16 km langen
Abschnitt 2 der Rhönquerung wurden im Jahr 2007 eingeleitet. Die Vorschlagslinie
der Straßen- und Verkehrsverwaltung beginnt westlich von Lahrbach und führt nördlich
Oberweid bis östlich Kaltensundheim. Im Gegensatz zu den westlich und östlich
anschließenden Abschnitten, wo der Ausbau bestehender Straßen möglich ist, ist
hier ein durchgängiger Neubau notwendig. Ortslagen werden umfahren und Ortsdurchfahrten
z. T. erheblich entlastet.
Rhönquerung aktuell im Raumordnungsverfahren
Für das Projekt wurde u. a. eine Verkehrsprognose
für das Jahr 2020 erstellt. Sie untersuchte alle betrachteten Planungsalternativen
sowie den Bezugsfall, d. h. das Verkehrsnetz ohne Realisierung des Vorhabens.
Gemäß dieser Prognose bündelt die B 87n den regionalen
Durchgangsverkehr zwischen Osthessen und Südwestthüringen. Durch die Vermeidung
von Umwegen werden die gefahrenen Kilometer auf Überlandstrecken deutlich reduziert.
Noch spürbarer werden die Ortslagen in der Rhön entlastet. Im Bereich der
Rhönquerung gilt dies besonders für Lahrbach-Nord, wo der Verkehr um mehr als
5.000 Kfz / 24 h bzw. ca. 60 % zurückgehen soll. Andere Orte wie
Dippach im hessischen oder Unterweid, Kaltenwestheim und Kaltensundheim im thüringischen
Teil werden mit bis zu ca. 2.500 Kfz / 24 h entlastet. Mancherorts
sind das nahezu 100 % des bisherigen Verkehrs. Dagegen erfahren Orte wie z. B.
Tann Verkehrszunahmen, die aber maximal 800 Kfz / 24 h oder 14
% betragen.
[iv]
Die Verkehrsbelastung der B 87n differiert zwischen den einzelnen Abschnitten.
Die Belastungen sind in den Bereichen Fulda und Meiningen am höchsten, überschreiten
jedoch nur im Bereich der A 7 die Größenordnung von 20.000 Kfz / 24h.
Für den Abschnitt der Rhönquerung zwischen Lahrbach und Kaltensundheim sowie weiter
in Thüringen bis Stepfershausen werden 10.000 bis 12.000 Kfz / 24 h
prognostiziert. Der Anteil des Verkehrs, der die Straße zwischen Fulda und Meiningen
durchgängig befährt, liegt bei ca. 5.000 Kfz / 24h und zeigt die Bündelungsfunktion
der Trasse. Die zukünftige Verkürzung der Reisezeit führt auch zu zusätzlichem
Verkehrsaufkommen. Der Anteil des durch das neue Verkehrsangebot „induzierten“
Verkehrs wird im Rhönquerungsbereich mit bis zu etwa 2.000 Kfz / 24 h
an Werktagen angegeben.
[v]
Die Bündelung des Verkehrs
führt einerseits zu Entlastungen, andererseits werden punktuell aber auch neue
Belastungen prognostiziert.
Die Trassenwahl berücksichtigt neben wirtschaftlichen,
verkehrlichen und trassierungstechnischen Parametern auch die Ergebnisse der umweltbezogenen
Prüfungen. Im Planungsprozess wurden eine Reihe von Korridoren und Varianten im
Rahmen einer Umweltverträglichkeitsstudie untersucht. Für die zahlreichen Natura
2000-Gebiete wurden Verträglichkeitsprüfungen durchgeführt. Lösungen, die eine
ver-gleichsweise hohe Konflikthäufung erwarten ließen oder die mit erheblichen
Beeinträchtigungen von Natura 2000-Gebieten verbunden waren, wurden schrittweise
ausgeschlossen. Die Vorschlagslinie verläuft fast ausnahmslos innerhalb der Entwicklungszone.
Die Pflegezone ist nur geringfügig, die Kernzone gar nicht betroffen.
umweltfachliche Untersuchungen
Natura 2000-Gebiete:
Kap. B12.1
Bei der Entwicklung der Vorschlagslinie wurde insgesamt
ein hohes Maß an Konfliktvermeidung erreicht
[vi]. Die durch den Bau der Bundesstraße
unvermeidbaren Folgen für Natur und Landschaft werden im späteren Zulassungsverfahren
durch geeignete Maßnahmen nach den geltenden fachrechtlichen Anforderungen kompensiert.
Dabei wird noch zu prüfen sein, ob auch die zu erwartende neue Zerschneidung der
Landschaft im Biosphärenreservat Rhön eine angemessene Antwort erhält.
Trotz eines hohen Maßes an
Konfliktvermeidung entstehen Eingriffe in Natur und Landschaft
Landschaftszer-
schneidung:
Kap. C7.2
Fernverkehrsstrecken der Bahn verlaufen im Westen
und Norden des Biosphärenreservats. Durch den Bahnhof Fulda ist der hessische
Teil der Rhön an die überregionale ICE-Strecke Würzburg-Hannover angebunden. Nördlich
der Rhön verläuft die Fernverkehrsstrecke Kassel-Eisenach-Erfurt. Die Strecken
im Süden und Osten der Rhön weisen einen geringeren Ausbauzustand auf. Im Osten
verlaufen die nicht elektrifizierten Bahnstrecken von Eisenach (Werrabahn) und
Erfurt über Meiningen nach Schweinfurt. Im Süden fährt die Saaletalbahn von Gemünden
nach Bad Kissingen.
Fernverkehrsstrecken der
Bahn im Norden und Westen, geringerer Ausbaugrad im Süden und Osten
Eine Reihe von Nebenstrecken wurde in den letzten
Jahren endgültig stillgelegt. Das betrifft z. B. die Sinntalbahn zwischen
Bad Brückenau nach Wildflecken (2005), die Werratalbahn von Bad Salzungen nach
Vacha (2003) und die Feldabahn von Bad Salzungen nach Kaltennordheim (2003)
[vii].
In den Jahren vor ihrer endgültigen Stillegung war der reguläre Betrieb auf den
Strecken schon eingestellt. Nur in Ausnahmefällen wurden sie noch für Sonderfahrten
genutzt. Die einzige verbliebene Bahnverbindung in die Rhön ist die Strecke Fulda-Gersfeld
[viii]. Im bayerischen Teil fährt auf der Strecke
Mellrichstadt-Fladungen an Sonn- und Feiertagen noch eine Museumsbahn.
[ix]
Fulda-Gersfeld einzige Bahnverbindung
ins Biosphärenreservat
Die Einrichtung eines bus-gestützten Personennahverkehrs
organisieren die Landkreise bzw. die jeweiligen Verkehrsbetriebe. Das Liniennetz
ist daher weitgehend auf die Landkreise bezogen. Direkte rhönübergreifende Verbindungen
bestehen zwischen Bad Salzungen und Fulda bzw. Bad Hersfeld. Ebenso ist zwischen
Gersfeld und Bad Neustadt eine Buslinie mit täglich mehreren Bussen eingerichtet.
Die Verbindung zwischen Tann und Kaltennordheim wird dreimal täglich bedient.
Über Anschlussverbindungen ist auch eine Weiterfahrt nach Fulda bzw. Meiningen
möglich. Die Gesamtfahrtzeit liegt allerdings bei 2,5 bis 3 Stunden.
Linienverkehr mit Bussen
weitgehend landkreisbezogen organisiert
In den Sommermonaten von Mai bis Oktober werden zusätzliche
Busverbindungen für Urlauber und Erholungssuchende angeboten. Im hessischen Teil
fährt an Sonn- und Feiertagen der RhönRadBus im 2-Stundentakt von Fulda entlang
des Milseburgradwegs nach Hilders und weiter durch das Ulstertal und über die
Wasserkuppe nach Gersfeld. Die Stadt Gersfeld hat einen Taxi-Service für Wanderer
eingerichtet, der auf Anruf die Wanderer von den Endpunkten ihrer Wanderungen
für eine geringe Transportgebühr abholt. Ebenfalls an Sonn- und Feiertagen fährt
im Thüringer Teil ein Bus von Meiningen nach Geba.
Im bayerischen Teil verkehren an Wochenenden und Feiertagen der Sinntalbus, der
Hochrhönbus und der Bäderlandbus. Der Sinntalbus verkehrt ganzjährig zwischen
Bad Brückenau und dem Kreuzberg. Der Hochrhönbus und der Bäderlandbus verkehren
nur in den Sommermonaten von Anfang Mai bis Anfang Oktober. Der Hochrhönbus verbindet
Bad Neustadt über Bischofsheim mit Gersfeld und über die Hochrhönstraße mit Fladungen.
Der Bäderlandbus verbindet die Kurbäder in den fünf Kurorten Bad Kissingen, Bad
Bocklet, Bad Brückenau, Bad Neustadt und Bad Königshofen. Es besteht eine Anbindung
zum Hochrhönbus sowie zum Sinntalbus.
In den Sommermonaten ergänzen
tourismusbezogene Angebote den Linienverkehr.
Das Radwegenetz wird seit 1994 kontinuierlich ausgebaut,
insbesondere mit dem Ziel, eine attraktive touristische Infrastruktur bereitzustellen.
Heute erschließt eine Reihe von regionalen und überregionalen (Fern-)Radwegen
die Rhön. Aus topographischen Gründen verlaufen die meisten Radwege in den Flusstälern.
In der Bayerischen Rhön haben der Brendtal-Radweg, der Streutal- und Elstal-Radweg
eine Gesamtlänge von 93 km. Verschiedene Fernradwege bieten vielfältigen
Anbindungen
in die weitere Region. Durch die hessische und thüringische
Rhön führt der Ulstertalradweg vom Werratal bis zur Ulsterquelle. Der Milseburgradweg
in der hessischen Rhön folgt der 1993 stillgelegten Trasse der Biebertalbahn von
Petersberg nach Hilders. Neueste länderübergreifende Entwicklung ist der 2007
in Betrieb genommene Rhön-Radweg, der auf 180 km zwischen Hammelburg und
Bad Salzungen die drei Teile der Rhön verbindet. Hinzu kommt ein
ausgedehntes
Mountainbike-Netz.
Straßenverkehr
Der Besitz eines eigenen Fahrzeugs ist für die deutsche
Bevölkerung in großen Teilen selbstverständlich. Der Motorisierungsgrad in Deutschland
lag 2005 bei 550 Kfz / 1.000 Einwohner und ist damit einer der höchsten weltweit
[x].
In ländlich geprägten Regionen ist der Besitz eines eigenen Fahrzeugs für die
Sicherung der persönlichen Mobilität oft unausweichlich. Die im Vergleich zum
Bundesdurchschnitt eher stärkeren Zunahmen des Motorisierungsgrads weisen darauf
hin, dass diese Notwendigkeit auch in der Rhön ungebrochen besteht. Die Werte
für die Landkreise der Rhön liegen daher noch deutlich über dem bundesdeutschen
und z. T. auch über dem jeweiligen Landesdurchschnitt (s. Abb. 26).
hoher Motorisierungsgrad
im ländlichen Raum
Abb. 26: Entwicklung des Kraftfahrzeugbestands 1996-2005
Die Verkehrsmengen an Bundes- und Landesstraßen liegen
im bayerischen und hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön deutlich unter
dem jeweiligen Landesdurchschnitt. Allerdings nahm hier zwischen 1995 und 2005
der Verkehr auf Bundesstraßen und im hessischen Teil auch auf Landesstraßen zu.
Im bayerischen Teil war der Verkehr auf Landesstraßen dagegen rückläufig. Im thüringischen
Teil des Biosphärenreservats ist das Verkehrsaufkommen auf Bundesstraßen deutlich
zurückgegangen. Dafür wurden an den Landesstraßen starke Zuwächse ermittelt (s.
Abb. 27 und Abb. 28).
Verkehrsmengen insgesamt
unterdurchschnittlich im Vergleich zu den jeweiligen Landeswerten
Abb. 27: Entwicklung der durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke an Bundesstraßen
Abb. 28: Entwicklung der
durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke an Landesstraßen
In der Rhön gibt es bislang nur wenige Straßenabschnitte
mit überdurchschnittlich hohen Verkehrsmengen. In Tab. 32 werden die Straßenabschnitte
mit den höchsten Verkehrsmengen in der Rhön den Mittelwerten der drei Länder gegenüber
gestellt.
Tab. 32: Durchschnittliche
tägliche Verkehrsstärken an ausgewählten Zählpunkten
|
Straße
|
Ort
|
Kfz / 24 h
|
davon Schwerverkehr
|
|
2000
|
2005
|
2000
|
2005
|
|
Autobahnen
|
|
A7
|
Bad Brückenau
|
42.439
|
41.800
|
8.873
(20,1 %)
|
8.402 (20,1 %)
|
|
Bayern
|
46.320
|
47.350
|
6.989 (15,1 %)
|
6.923 (14,6 %)
|
|
Hessen
|
62.075
|
62.516
|
8.568 (13,8 %)
|
8.170 (13,1 %)
|
|
Thüringen
|
49.000
|
52.200
|
-
|
-
|
|
Bundesstraßen
|
|
B286
|
Bad Brückenau
|
12.750
|
12.380
|
534
(4,2 %)
|
681 (5,5 %)
|
|
B279
|
Gersfeld
|
8.394
|
10.266
|
1.108
(13,2 %)
|
1.055 (10,3 %)
|
|
B279
|
Bischofsheim
|
7.437
|
6.966
|
963 (12,9 %)
|
904 (13,0 %)
|
|
B278
|
Tann
|
7.396
|
8.648
|
641
(8,7 %)
|
623 (7,2 %)
|
|
B84
|
Hünfeld
|
8.704
|
8.360
|
970
(11,1 %)
|
723 (8,6 %)
|
|
B27
|
Bad Brückenau
|
2.033
|
3.745
|
198
(9,7 %)
|
726 (19,4 %)
|
|
BR – bayerischer Teil
|
3.801
|
4.180
|
312
(8,2 %)
|
396 (9,5 %)
|
|
BR – hessischer Teil
|
4.818
|
5.089
|
511
(10,6 %)
|
483 (9,5 %)
|
|
BR – thüringischer Teil
|
3.268
|
3.153
|
250
(7,7 %)
|
256 (8,1 %)
|
|
Bayern
|
9.165
|
9.424
|
783 (8,5 %)
|
871 (9,2 %)
|
|
Hessen
|
10.720
|
10.574
|
936 (8,7 %)
|
834 (7,9 %)
|
|
Thüringen
|
8.300
|
7.500
|
-
|
-
|
|
Landesstraßen
|
|
St2289
|
Wildflecken
|
4.816
|
5.758
|
411
(8,5 %)
|
420 (7,3 %)
|
|
L3330
|
Poppenhausen
|
4.349
|
4.144
|
477
(11,0 %)
|
366 (8,8 %)
|
|
L3476
|
Wüstensachsen
|
3.076
|
2.162
|
395
(12,8 %)
|
375 (17,3 %)
|
|
L1122
|
Empfertshausen
|
3.829
|
5.508
|
347
(9,1 %)
|
323 (5,9 %)
|
|
BR – bayerischer Teil
|
1.867
|
2.082
|
123
(6,6 %)
|
122 (5,9 %)
|
|
BR – hessischer Teil
|
1.978
|
1.802
|
177
(9,0 %)
|
139 (5,1 %)
|
|
BR – thüringischer Teil
|
2.654
|
2.711
|
198
(7,5 %)
|
178 (6,6 %)
|
|
Bayern
|
3.761
|
3.822
|
236 (6,3 %)
|
238 (6,2 %)
|
|
Hessen
|
3.424
|
3.186
|
175 (5,1 %)
|
150 (4,7 %)
|
|
Thüringen
|
6.700
|
6.500
|
-
|
-
|
Die höchsten Werte treten an dem kurzen Teilabschnitt
der BAB A7 im Biosphärenreservat nördlich von Bad Brückenau auf. An Bundesstraßen
überschreitet die Verkehrsmenge im bayerischen Bad Brückenau den bayerischen Durchschnitt.
Ansonsten ist die Nutzung der Bundesstraßen in der Rhön zwar unterdurchschnittlich,
dennoch treten im zentralen Bereich des Biosphärenreservats vor allem auf der
B278 zwischen Tann und Hilders recht hohe Verkehrsmengen auf. Ähnlich stark ist
der Verkehr auf der B279, die Fulda und Bad Neustadt verbindet, insbesondere im
hessischen Bereich bei Gersfeld.
Dem ergänzenden Netz der Landesstraßen kommt in Teilen ebenfalls
eine große Bedeutung zu. Daher sind hier die Verkehrsbelastungen z. T. deutlich
überdurchschnittlich. Dies betrifft vor allem die St2289 zwischen Bad Brückenau
und Wildflecken und auf thüringischer Seite die L1122 im Bereich Empfertshausen.
Lokal treten dennoch hohe
Belastungen auf.
Besondere Belastungen sowohl für das Straßennetz
als auch für Anwohner und Umwelt gehen vom Schwerverkehr aus. Der Schwerverkehr
umfasst Lastwagen und Busse über 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht sowie Lastzüge.
Die durchschnittliche Belastung an den Straßen im Biosphärenreservat ist im Vergleich
zu den Landeswerten unter dem Durchschnitt. Die Entwicklungen sind in den letzten
Jahren unterschiedlich verlaufen. Auf den Bundesstraßen hat der Schwerverkehr
in der bayerischen Rhön stark und im thüringischen Teil leicht zugenommen. Im
hessischen Teil war der Schwerverkehr von einem hohen Niveau aus rückläufig. Auf
den Landesstraßen, insbesondere im hessischen und thüringischen Teil des Biosphärenreservats,
hat der Schwerverkehr in 2005 gegenüber dem Jahr 2000 abgenommen.
Auf dem im Biosphärenreservat gelegenen Teilstück der A7 macht der Schwerverkehr
mit etwa 20 % einen hohen und – im bayerischen Vergleich – überdurchschnittlichen
Anteil des gesamten Verkehrs aus. Darüber hinaus sind vor allem die B279 zwischen
Fulda und Bad Neustadt sowie die St2289 zwischen Bad Brückenau und Wildflecken
wichtige Strecken für den Schwerverkehr mit überdurchschnittlichen Belastungen.
Weitere stark belastete Strecken sind in Hessen die L3476 zwischen Wüstensachsen
und Fladungen und die L3330 bei Poppenhausen. Im thüringischen Teil ist wiederum
die L1122 im Bereich von Empfertshausen besonders betroffen.
teilweise überdurchschnittliche
Belastungen durch den Schwerverkehr
Umweltwirkungen des Straßenverkehrs: Beispiel NO2
Abb. 29: NO2-Emissionen im bayerischen Teil des Biosphärenreservats Rhön – 2000
Verkehrssektor
Hauptverursacher für Stickstoffoxid-Emissionen in der bayerischen Rhön
In der bayerischen Rhön gehen ca. 85 % der Stickstoffoxid-Emissionen auf
das Konto des Verkehrssektors. An den stark befahrenen Straßenabschnitten im Biosphärenreservat
sind die Emissionen entsprechend hoch.
Für einen Großteil der verkehrsbedingten Stickstoffoxid-Emissionen ist der Verkehr
auf der stark befahrenen Autobahn A7 und der vom Schwerverkehr stark genutzten
B279 verantwortlich. Trotz der starken räumlichen Konzentration der Emissionen
in diesen Bereichen sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass die Auswirkungen
auch Bereiche fernab der Emissionsquellen betreffen können, denn Stickstoffoxide
können über den Luftweg weiträumig transportiert und verteilt werden.
Der Großteil des Verkehrs auf den stark genutzten Straßen hat Ziel und Quelle außerhalb
des Biosphärenreservats. Die positiven Leistungen des Verkehrs, d. h. der
Transport von Gütern und Personen, kommen der Rhön und ihren Bewohnern daher nur
in geringem Umfang zugute. Situation und Entwicklung sind vor allem von Faktoren
außerhalb der Rhön abhängig und entziehen sich in großen Teilen den regionalen
Einflussmöglichkeiten.
Emissionen von Stickstoffverbindungen:
Kap. C1.1
Bewertung
Die Verringerung der Belastungen durch den privaten,
gewerblichen und touristischen Verkehr ist ein grundlegendes Ziel des Rahmenkonzepts
[xi]. Dafür soll unter anderem der Einsatz öffentlicher Verkehrsmittel
gestärkt und durch eine intensive Abstimmung von Schiene, Bus, PKW und Rad attraktiv
gestaltet werden. Verschiedene Entwicklungen deuten an, dass dieses Ziel bisher
nicht erreicht werden konnte.
Zum einen ist der Motorisierungsgrad in der Rhön insgesamt hoch.
In den letzten Jahren ist er zudem stark angestiegen. Der Besitz eines eigenen
Fahrzeugs ist offensichtlich wesentliche Voraussetzung für die persönlichen Mobilität.
Zum anderen bestehen im öffentlichen Personennahverkehr bislang kaum länderübergreifende,
rhönquerende Verbindungen, zumal außerhalb der Sommermonate. Der Verkehr an Wochenenden
und Feiertagen außerhalb der Urlaubssaison ist stark eingeschränkt.
Geringe Attraktivität
der öffentlichen Verkehrsmittel macht das eigene Fahrzeug zu wichtigstem Verkehrsmittel.
Für die Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel
sollten nach dem Rahmenkonzept auch die in der Rhön bestehenden Bahnstrecken erhalten
werden. Mittlerweile wird nur noch die Strecke Fulda-Gersfeld planmäßig betrieben.
Die anderen Strecken wurden in den letzten fünf Jahren aufgegeben und teilweise
auch zurückgebaut. Entsprechend ist die Rhön in der Fläche nur durch die Straße
erschlossen.
Stillegung und Rückbau von Bahnstrecken
Foto: Karl-Friedrich Abe, ©thüringische Biosphärenreservatsverwaltung
Zur Senkung der Belastungen
durch den Verkehr soll eine Bündelung des überregionalen Verkehrs, insbesondere
des Schwerverkehrs, auf wenige Strecken erfolgen. Zwischen Hessen und Bayern konzentriert
sich der Verkehr vor allem auf der A7 und der B279. Hier treten z. T. überdurchschnittliche
Verkehrsbelastungen auf. Zwischen Hessen und Thüringen verteilt sich der
Verkehr derzeit noch auf mehreren Strecken und führt vereinzelt zu starken
lokalen Belastungen. Der geplante Aus- und Neubau der B87n zwischen Fulda und
Meiningen soll hier zu einer Konzentration des Verkehrs und zu einer Entlastung
von
Ortslagen führen.
Trotz des im Vergleich zum
jeweiligen Landesdurchschnitt niedrigeren Straßenverkehrs-
aufkommens können lokal
starke Belastungen auftreten.
Ansatzpunkte für Strategien und Maßnahmen im Verkehrssektor
auf der regionalen Ebene kann es z. B. beim öffentlichen Personennahverkehr
geben. Bisher erfolgt die Organisation des Busverkehrs vor allem landkreisbezogen.
Eine stärkere Abstimmung z. B. über die Landkreisgrenzen hinweg könnte die
Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs für die Rhöner Bevölkerung
steigern.
stärkere Abstimmung im Bereich
des ÖPNV
Dies gilt ebenso im Hinblick auf das Verkehrsangebot
für Erholungssuchende und Urlauber. Da die Rhön auch eine Region für den Wintersport
ist, könnten tourismusbezogene Angebote der Sommermonate ggf. auf die Wintersaison
ausgedehnt werden. Langfristig könnte angestrebt werden, Pauschalangebote für
autofreie Urlaube in der Rhön zu entwickeln. Für 2008 hat sich die Rhön als Fahrtziel-Natur-Gebiet
der Deutschen Bahn mit einem ersten Basisangebot beworben.
Stärkung der ÖPNV-Angebote
für Erholung und Freizeit
Im Überblick
Die Infrastrukturen der verschiedenen Verkehrsträger
in der Rhön sind in unter-schiedlichem Maß ausgebaut. Über das Autobahnnetz ist
die Rhön als Region im Zentrum Deutschlands gut erreichbar. Im Inneren erschließt
ein Netz an Bundes-, Land- und Kreisstraßen die Region. Die Ost-West-Verbindung
soll durch den Aus- und Neubau der B87n zwischen Fulda und Meiningen gestärkt
werden.
Die Erschließung durch das Eisenbahnnetz bleibt deutlich hinter dem Straßennetz
zurück. Im Biosphärenreservat selbst wird nur noch die Bahnstrecke Fulda-Gersfeld
planmäßig betrieben. Eine schnelle Anbindung an den überregionalen Zugverkehr
gibt es nur über den ICE-Bahnhof in Fulda. Das Angebot der Busverbindungen orientiert
sich an den Landkreisgrenzen. Länderübergreifende Busverbindungen bestehen kaum.
In den Sommermonaten, besonders an Wochenenden und Feiertagen, wird das Angebot
für Urlauber und Erholungssuchende erweitert.
In der Fläche ist die
Rhön nur durch die Straße erschlossen. Der Schienenverkehr beschränkt sich auf
die Strecke Fulda- Gersfeld, länderübergreifende Busverbindungen gibt es kaum.
Der Besitz eines eigenen Fahrzeugs ist in der Rhön
für viele unabdingbare Voraussetzung für die Sicherung der persönlichen Mobilität.
Dass diese Notwendigkeit ungebrochen besteht, zeigt die im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
starke Zunahme des Motorisierungsgrads in den vergangenen Jahren. Die Werte für
die Landkreise der Rhön liegen deutlich über dem bundesdeutschen und z. T. auch
über dem jeweiligen Landesdurchschnitt.
Rhöner Bevölkerung ist stark
auf das eigene Fahrzeug angewiesen.
Die Verkehrsbelastungen an Bundes- und Landesstraßen
liegen in der bayerischen und hessischen Rhön deutlich unter dem jeweiligen Landesdurchschnitt.
Trotzdem können lokal hohe Belastungen auftreten. Dies trifft z. B. für die
B286 in Bad Brückenau und die Hochrhönstraße sowie die B279 zwischen Fulda und
Bad Neustadt zu. An der B279 wurde auch eine starke Belastung mit Schwerverkehr
ermittelt. An den Landesstraßen treten überdurchschnittliche Belastungen vor allem
an der St2289 zwischen Bad Brückenau und Wildflecken und im thüringischen Empfertshausen
auf.
Das Verkehrsaufkommen
auf der Straße ist insgesamt unterdurchschnittlich, dennoch können lokal starke
Belastungen auftreten.
[i] Grebe
R. & Bauernschmitt G. 1995: Biosphärenreservat Rhön - Rahmenkonzept für Schutz,
Pflege und Entwicklung. Radebeul.
[ii] SSP Consult
Beratende Ingenieure GmbH, Kessel+Partner, plan co & OMB - Beratung Planung
Bauleitung 2007: Verkehrsuntersuchung - B87n Straßenverbindung zwischen den Räumen
Fulda und Meiningen in Hessen und Thüringen Abschnitte 1-3 (Gesamtvorhaben) –
Voruntersuchung. Unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag des Amts für Straßen-
und Verkehrswesen Fulda - Projektgruppe 4 Planung Bundes- / Landesstraßen und
der DEGES – Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
[iii] http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php
&contentid=12492&PHPKITSID=7a601ea509f1df01a1a9b810e3060685 (Abruf: 03.08.2007)
[iv] Amt für
Straßen- und Verkehrswesen Fulda - Projektgruppe 4 Planung Bundes- / Landesstraßen
& DEGES – Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH 2007: Erläuterungsbericht
- B 87n - Straßenverbindung zwischen den Räumen Fulda und Meiningen / Abschnitt
2 (Rhönquerung). Unterlage 1 des Antrags zum Raumordnungsverfahren.
SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH, Kessel+Partner, plan co & OMB - Beratung
Planung Bauleitung 2007: a.a.O. Unterlage 15 des Antrags zum Raumordnungsverfahren,
Kap. 12 Verkehrsbelastungen im Planfall 2020.
[v] SSP Consult
Beratende Ingenieure GmbH, Kessel+Partner, plan co & OMB - Beratung Planung
Bauleitung 2007: a.a.O: Unterlage 15 des Antrags zum Raumordnungsverfahren, Kap.
16 Vorschlagslinie für Raumordnungsverfahren.
[vi] IPU –
Ingenieurbüro für Planung und Umwelt, Bosch & Partner GmbH & BÖF – Büro
für angewandte Ökologie und Forstplanung 2007: Umweltverträglichkeitsstudie -
B87n Straßenverbindung zwischen den Räumen Fulda und Meiningen in Hessen und Thüringen
Abschnitt 2 (Rhönquerung). Unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag des Amts für
Straßen- und Verkehrswesen Fulda - Projektgruppe 4 Planung Bundes- / Landesstraßen
und der DEGES – Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH. Unterlage
12.2.8 des Antrags zum Raumordnungsverfahren, Kap. 1 Hauptvergleich im Abschnitt
II – Rhönquerung.
[vii]
http://de.wikipedia.org/wiki/Feldabahn (Abruf: 21.06.2007)
http://de.wikipedia.org/wiki/Sinntalbahn (Abruf: 21.06.2007)
[viii] http://www.db.de/site/bahn/de/geschaefte/infrastruktur__schiene/netz/
netzzugang/snb2008/anlagen__snb__2008.html (Abruf: 22.06.2007)
[ix] http://www.rhoen-saale.net/lis/app1/LKRhoengrabfeld/oepnv/bahn/12815.pdf
(Abruf: 03.08.2007)
[x] http://www.env-it.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent=2332
(Abruf: 22.06.2007)
[xi] Grebe
R. & Bauernschmitt G. 1995: a.a.O.